[home]   [hintergrund]   [forum]   [blog]   [impressum]   info-portal rechtsextremismus  Nachrichten, Berichte, Analysen zum Rechtsextremismus in der Uckermark

Artikel Volltextsuche
  

Geben Sie einen oder mehrere Suchbe- griffe getrennt durch Leerzeichen ein.
Zusammenhängende Suchbegriffe wie Namen umschließen Sie bitte mit Gänse- füßchen.


unterstützt durch



interessante links

[home]
uckermark-news >> 2025 >>

17.12.2025

Mann stiehlt, leistet Widerstand und zeigt den Hitlergruß

Strafrechtliches Repertoire erweitert

Prenzlau (ipr) Am Montagnachmittag kam es in einem Supermarkt im Georg-Dreke-Ring zu einem Polizeieinsatz. Ein 30-jähriger Mann hatte sich Lebensmittel aus den Auslagen genommen und diese noch im Geschäft verzehrt. Anschließend verließ er den Kaufland-Markt ohne zu bezahlen.

gesamte Meldung

 

 

11.12.2025

Haftstrafe für Besitz und Vertrieb von Kinderpornos

Berufung angekündigt

Prenzlau (ipr) Am Mittwoch ist ein 51- jähriger Templiner aus dem Reichbürgermilieu vor dem Schöffengericht in Prenzlau zu 2 Jahren und 6 Monaten Haft verurteilt worden. Dem Mann hatte kinderpornografische Fotos und Filme besessen und verbreitet. Nach Verkündung des Urteils erklärte der Mann, dass er in Berufung gehen werde.

gesamte Meldung

 

 

02.12.2025

Gedenktafel für jüdisches Leben in Templin gestohlen

Staatsschutz ermittelt

Templin (ipr) Eine Gedenktafel zur Erinnerung an das jüdische Leben in Templin ist erneut verschwunden. Wie die Polizei mitteilte, stellten Beamte am Montagmorgen während einer Streifenfahrt fest, dass die Tafel am Berliner Tor fehlte. Der Platz an der Stadtmauer, an dem sie bislang angebracht war, zeigt nur noch leere Bohrlöcher und zurückgelassene Dübel.

gesamte Meldung

 

 

01.12.2025

2. Prozesstag: Rechner mit Kinderpornos

Befangenheitsantrag gegen Schöffengericht gescheitert

(ipr) Am Freitag endete der zweite Prozesstag gegen einen heute 51-jährigen templiner Reichsbürger wegen der Verbreitung kinderpornografischer Inhalte mit einem Paukenschlag: Die Verteidigung stellte den Antrag, das Gericht wegen Befangenheit abzulehnen. Die dafür zuständige Richterin gab dem Antrag jedoch nicht statt.

gesamte Meldung

 

 

28.11.2025

Hausdurchsuchungen in Feldberg (MV) und der Uckermark

Nazi-Sprayer ermittelt

Feldberg (ipr) Der Radweg "Spur der Steine" zwischen Krewitz und Weggun ist einer der beliebtesten Sprühorte für Nazi-Symbole in der Uckermark. Jetzt scheint dem Staatsschutz bei der Suche nach dem Täter ein Durchbruch gelungen zu sein.

gesamte Meldung

 

 

[frühere artikel]

[artikel 2026][artikel 2024][artikel 2023][artikel 2022][artikel 2021][artikel 2020] [artikel 2019] [artikel 2018] [artikel 2017] [artikel 2016] [artikel 2015] [artikel 2014] [artikel 2013] [artikel 2012] [artikel 2011] [artikel 2010] [artikel 2009] [artikel 2008] [artikel 2007]

rechte spalte

22.02.2026

Flüchtiges Nazisymbol

Eine Zeugin teilte am Samstagvormittag der Polizei mit, dass sich in Eisenhüttenstadt auf dem Eis des Oder-Spree-Kanal ein Hakenkreuz befindet. Vor Ort stellten die eingesetzten Polizeibeamten ein, durch unbekannte Täter, in den Schnee getretenes 5m x 5m großes Hakenkreuz fest. Da ein gefahrloses Betreten der Eisfläche nicht möglich war, wurde zur Beseitigung die Feuerwehr hinzugerufen.


29.01.2026

Immer wieder!

Am Nachmittag des Internationalen Holocaust-Gedenktages (27.01.2026) wurde in Eisenhüttenstadt am Eingangstor zum Jüdischen Friedhof im Ortsteil Fürstenberg ein eingeritztes Hakenkreuz entdeckt. Wer das Symbol des Naziregimes dort hinterließ und welche Motivation diejenigen hatten, ermittelt nun der Polizeiliche Staatsschutz der Direktion Ost.


20.01.2026

Frau ruft Naziparolen

Am Sonntag kurz vor Mitternacht (18.01.2026) zerschlug eine 35-jährige Frau in der Spechthausener Straße in Eberswalde eine Flasche und rief lautstark Naziparolen. Die Polizei musste die aggressive Frau zu Boden bringen und fixieren. Sie verletzte sich dabei und wurde in einem Krankenhaus behandelt, wo auch eine Blutprobe entnommen wurde. Der Polizeiliche Staatsschutz ermittelt.


19.01.2026

Rechtsrock abgespielt

Kurz vor dem Tagwechsel auf Sonntag (17.01.2026) fiel ein 18-Jähriger in der Juri-Gagarin-Straße in Fürstenwalde auf, der mit dem Fahrrad unterwegs war und lautstark Musik abspielte. Die Polizisten erkannten ein Lied der Rechtsrockband "Landser", die 2023 als kriminelle Vereinigung eingestuft wurde. Gegen den bereits polizeibekannten Jugendlichen wird nun wegen des Verbreitens von Propagandamitteln verfassungswidriger Organisationen ermittelt.


18.01.2026

Nazigegröle in Bus

Am späten Samstagabend (17.01.2026) pöbelte ein 33-jähriger Mann in einem Linienbus von Bernau nach Wandlitz Fahrgäste an, zeigte mehrfach den Hitlergruß und rief Naziparolen. Auch gegenüber alarmierten Polizisten rief er Naziparolen. Er war beleidigend und spuckte sie an. Die Beamten nahmen den alkoholisierten Mann (2,34 Promille) in Gewahrsam. Der deutsche Staatsbürger ist nun ein Fall für den Polizeilichen Staatsschutz der Direktion Ost.


13.01.2026

Zehn Jahre nach dem Nazi-Überfall auf Connewitz

Am Sonntag jährte sich der Nazi-Überfall auf den Leipziger Stadtteil Connewitz zum zehnten Mal. Am 11. Januar 2016 waren rund 300 Rechtsextreme in den als links-alternativ bekannten Stadtteil eingedrungen, hatten Autos beschädigt und Geschäfte verwüstet. Der entstandene Sachschaden belief sich auf rund 113.000 Euro.

Bereits in der Tatnacht identifizierte die Polizei 214 mutmaßliche Angreifer. Insgesamt wurden später 217 Personen angeklagt. Inzwischen sind 212 Verfahren rechtskräftig abgeschlossen. Ein Verfahren wurde eingestellt, weil der Angeklagte inzwischen verstorben ist. Zwei weitere Prozesse endeten mit Freisprüchen. Alle übrigen Angeklagten wurden wegen Landfriedensbruchs verurteilt – überwiegend zu Bewährungsstrafen.


08.01.2026

Nazisymbole geschmiert

Am Dienstag wurde der Polizei mitgeteilt, dass noch Unbekannte an die Glasflächen einer Bushaltestelle in der Ernst-Thälmann-Straße in Müncheberg (Märkisch-Oderland) ein Hakenkreuz sowie eine SS-Rune und Zahlencodes der rechten Szene geschmiert haben. Wer sich da betätigte und welche Motivation dahintersteckte, ermittelt nun der Polizeiliche Staatsschutz der Direktion Ost.


[rückblick 2023]