Nachrichten, Berichte, Analysen zum Rechtsextremismus in der Uckermark
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31.12.2009
Pinnow (ipr) Über Schwerpunkte und Ergebnisse polizeilicher Arbeit im zurückliegenden Jahr kam Monika Strehlow von der Prenzlauer Zeitung ins Gespräch mit Polizeidirektor Sven Brandau, der den Polizeischutzbereich Uckermark seit September 2007 leitet. Was die Beiden zum Thema Rechtsextremismus zu fragen beziehungsweise zu sagen hatten, möchte gegenrede.info seinen LeserInnen nicht vorenthalten.
30.12.2009
Stand 19:00 Uhr
Löcknitz (ipr) Gestern Abend gab es bei dem Versuch der Polizei ein Rechtsrockkonzert in Löcknitz (Uecker-Randow-Kreis) zu unterbinden, Stein- und Flaschenwürfe gegen die heranrückenden Polizisten. 52 Personen durften daraufhin die Nacht in Polizeigewahrsam verbringen.
29.12.2009
Prenzlau (ipr) Der Begleitausschuss, das Beratungs- und Beschlussgremium des Lokalen Aktionsplans Uckermark für das Bundesprogramm „Vielfalt tut gut.“ hat in seiner letzten Sitzung in diesem Jahr, am 18. Dezember 2009, den Aufruf zur Einreichung von Projekten für das Jahr 2010 beschlossen. Ab sofort können neue Projektanträge gestellt werden.
26.12.2009
Stand 29.12.2009
Löcknitz (ipr) Unbekannte haben in der Nacht zum ersten Weihnachtsfeiertag in Löcknitz (Uecker-Randow-Kreis) zwei Fahrzeuge mit polnischen Kennzeichen stark beschädigt. Der Sachschaden wurde mit 3 500 Euro angegeben.
20.12.2009
Eberswalde (ipr) Wenn vier junge Männer zusammensitzen und Bier trinken und drei davon den Freien Nationalisten Uckermark (FNUM) zuzurechnen sind, kann es schon passieren, dass der vierte eine Bierflasche über den Schädel bekommt. So geschehen am 11. September 2009 in Eberswalde.
[frühere artikel]
13.01.2026
Zehn Jahre nach dem Nazi-Überfall auf Connewitz
Am Sonntag jährte sich der Nazi-Überfall auf den Leipziger Stadtteil Connewitz zum zehnten Mal. Am 11. Januar 2016 waren rund 300 Rechtsextreme in den als links-alternativ bekannten Stadtteil eingedrungen, hatten Autos beschädigt und Geschäfte verwüstet. Der entstandene Sachschaden belief sich auf rund 113.000 Euro.
Bereits in der Tatnacht identifizierte die Polizei 214 mutmaßliche Angreifer. Insgesamt wurden später 217 Personen angeklagt. Inzwischen sind 212 Verfahren rechtskräftig abgeschlossen. Ein Verfahren wurde eingestellt, weil der Angeklagte inzwischen verstorben ist. Zwei weitere Prozesse endeten mit Freisprüchen. Alle übrigen Angeklagten wurden wegen Landfriedensbruchs verurteilt – überwiegend zu Bewährungsstrafen.
08.01.2026
Nazisymbole geschmiert
Am Dienstag wurde der Polizei mitgeteilt, dass noch Unbekannte an die Glasflächen einer Bushaltestelle in der Ernst-Thälmann-Straße in Müncheberg (Märkisch-Oderland) ein Hakenkreuz sowie eine SS-Rune und Zahlencodes der rechten Szene geschmiert haben. Wer sich da betätigte und welche Motivation dahintersteckte, ermittelt nun der Polizeiliche Staatsschutz der Direktion Ost.