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uckermark-news >> 2018 >>

14.12.2009

Faker schicken fingierte E-Mails

Weiterer Aderlass bei der NPD Schwedt

Pinnow (ipr) Neben Andy Kucharzewski haben noch weitere Personen aus Schwedt die NPD verlassen. Darunter auch der bei der Reaktivierung des Ortsbereiches Schwedt im Sommer 2008 zum dortigen Vorsitzenden gewählte Mike Neumann. Das geht aus einem Fax hervor, das gegenrede.info Ende vergangener Woche erreichte.

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10.12.2009

Eine kleine Veränderung, die kaum bemerkt wurde

Neue Sitzordnung im Kreistag

Prenzlau (ipr) Viele Besucher werden es gar nicht bemerkt haben, und lediglich Torsten Krause von Die Linke und Gernot Schwill, der auf der Liste Grünen/Bündnis90 in den Kreistag gewählt worden ist, waren konkret davon betroffen. Zwischen ihnen saß gestern zum ersten Mal das Ex-NPD Mitglied Andy Kucharzewski.

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09.12.2009

Martin M. bleibt erneuter Prozess erspart

Staatsanwaltschaft zieht Berufung zurück

Neuruppin (ipr) Die für heute angesetzte Verhandlung vor dem Landgericht Neuruppin gegen den zur rechten Szene Templins gehörenden Martin M. wegen gefährlicher Körperverletzung findet nicht mehr statt. Die Staatsanwaltschaft hat ihre Berufung gegen das Urteil des Amtsgerichtes Prenzlau vom 23. März 2009 zurückgezogen.

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07.12.2009

Wenige FNUMler demonstrieren für Nationales Jugendzentrum

König Wusterheusen wehrt sich gegen Nazi-Demo

Pinnow (ipr) Rund 600 Menschen haben nach Veranstalterangaben am Sonnabend in Königs Wusterhausen gegen einen Nazi-Aufmarsch mit knapp 300 Teilnehmern protestiert. Unter ihnen auch einige wenige Nazis aus Angermünde und Prenzlau.

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05.12.2009

FNUM mobilisiert für Nazi-Aufmarsch in Königs Wusterhausen

Massive Gegendemonstration erwartet

Pinnow (ipr) Die Dezember-Demo der Freien Kräfe für ein sogenanntes "Nationales Jugendzentrum" findet in diesem Jahr nicht in Berlin, sondern in Königs Wusterhausen statt. In unserem Landkreis mobilisieren zu diesem Nazi-Treffen die Freien Nationalisten Uckermark (FNUM) aus Angermünde.

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06.11.2018

Dubiose Graffiti

Dienstagvormittag wurden Polizisten in die Eberswalder Goethestraße gerufen. An die Holzverkleidung eines Anbaus der Gedenkstätte der alten Synagoge hatten noch Unbekannte einen stwa sechs Meter breiten nicht richtig zu erklärenden Schriftzug hinterlassen: "Tote in der BRD: gn bevor sie faulen". Kriminalisten der Direktion Ost haben sich des Sachverhaltes angenommen.

Unter dem Titel "Weil wir hier leben wollen" startete am Montag ein erster Jüdischer Zukunftskongress in Berlin. Ob es da einen Zusammenhang gibt, ist unklar.


26.10.2018

Schüler nach "Hitlergruß" noch suspendiert

Einer der beiden Schüler, die an ihrer Schule in Waren (MV) vor gut einer Woche den in Deutschland strafbaren "Hitlergruß" gezeigt haben, ist weiter vom Unterricht ausgeschlossen. Das erklärte ein Sprecher des Schweriner Bildungsministeriums gestern. Grundlage dafür sei das Schulgesetz. Der andere Schüler habe einen Verweis erhalten, dürfe aber wieder am Unterricht teilnehmen.

Die 12 und 14 Jahre alten Schüler sollen am 17. Oktober in einem Klassenzimmer und einmal auf dem Schulhof den "Hitlergruß" gezeigt haben. Die Schule hatte den Vorfall wegen "Verwenden von Kennzeichen verfassungswidriger Organisationen" angezeigt.


14.10.2018

Nazis beim Paddeln

Der Brandenburger Verfassungsschutz hat den Drachenbootverein "Projekt Habula" e.V. als Beobachtungsobjekt eingestuft. Es würden Anhaltspunkte dafür vorliegen, so der Verfassungsschutz, dass er offensichtlich von Rechtsextremisten, darunter NPD- und JN-Aktivisten, maßgeblich beeinflusst ist. Die sportlichen Aktivitäten seien ein weiterer Versuch, die Zivilgesellschaft in vorgeblich unpolitischer Art zu unterwandern.

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