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uckermark-news >> 2026 >>

09.04.2025

Nach Geburtstagsfeier Ausländer verprügelt

Bewährungsstrafen für Schläger

Prenzlau (ipr) Am Dienstag wurden vor dem Amtsgericht Prenzlau ein 44-jähriger Prenzlauer Rechtsextremist und sein 36-jähriger Berliner Cousin unter anderem wegen gefährlicher Körperverletzung und Volksverhetzung zu 10 und 9 Monaten Haft verurteilt. Die Strafen wurden zu drei Jahren auf Bewährung ausgesetzt. Das Urteil ist noch nicht rechtskräftig.

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04.04.2025

Mal wieder Schwedt

Das Kreuz mit dem Kreuz

Schwedt (ipr) In Schwedt ist mal wieder ein Hakenkreuz entdeckt worden. Diesmal im Uferweg in der Nähe des Bollwerks.

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01.04.2025

Antisemitismus und Hakenkreuze 

Immer wieder Schwedt

Schwedt (ipr) Am Montagvormittag wurde die Schwedter Polizei zur Grundschule Bertolt Brecht in die Straße der Jugend gerufen, weil die Außenwände der Schule mit Nazisymbolen und einer antisemitischer Beschimpfung beschmiert worden waren.

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30.03.2025

Rechtes Frühlingserwachen an der Oder

Nachwuchsnazis unterwegs

Gartz (ipr) Zwei Nachwuchsnazis haben es fertiggebracht neben einer Polizeiwache in der Gartzer Kastanienallee den Hitlergruß zu zeigen, so etwas wie "Sieg Heil" zu brüllen und sich dann auf frischer Tat erwischen zu lassen.

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20.03.2025

Gnaucks Jungs am Templiner Busbahnhof

"Bereits hinlänglich bekannter 19-Jähriger"

Templin (ipr) Am Dienstagabend soll es am Zentralen Omnibus Bahnhof (ZOB) in Templin Nazi-Gegröle gegeben haben. Die heranrückenden Polizisten trieben die Jung-Nazis in die Flucht.

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22.02.2026

Flüchtiges Nazisymbol

Eine Zeugin teilte am Samstagvormittag der Polizei mit, dass sich in Eisenhüttenstadt auf dem Eis des Oder-Spree-Kanal ein Hakenkreuz befindet. Vor Ort stellten die eingesetzten Polizeibeamten ein, durch unbekannte Täter, in den Schnee getretenes 5m x 5m großes Hakenkreuz fest. Da ein gefahrloses Betreten der Eisfläche nicht möglich war, wurde zur Beseitigung die Feuerwehr hinzugerufen.


29.01.2026

Immer wieder!

Am Nachmittag des Internationalen Holocaust-Gedenktages (27.01.2026) wurde in Eisenhüttenstadt am Eingangstor zum Jüdischen Friedhof im Ortsteil Fürstenberg ein eingeritztes Hakenkreuz entdeckt. Wer das Symbol des Naziregimes dort hinterließ und welche Motivation diejenigen hatten, ermittelt nun der Polizeiliche Staatsschutz der Direktion Ost.


20.01.2026

Frau ruft Naziparolen

Am Sonntag kurz vor Mitternacht (18.01.2026) zerschlug eine 35-jährige Frau in der Spechthausener Straße in Eberswalde eine Flasche und rief lautstark Naziparolen. Die Polizei musste die aggressive Frau zu Boden bringen und fixieren. Sie verletzte sich dabei und wurde in einem Krankenhaus behandelt, wo auch eine Blutprobe entnommen wurde. Der Polizeiliche Staatsschutz ermittelt.


19.01.2026

Rechtsrock abgespielt

Kurz vor dem Tagwechsel auf Sonntag (17.01.2026) fiel ein 18-Jähriger in der Juri-Gagarin-Straße in Fürstenwalde auf, der mit dem Fahrrad unterwegs war und lautstark Musik abspielte. Die Polizisten erkannten ein Lied der Rechtsrockband "Landser", die 2023 als kriminelle Vereinigung eingestuft wurde. Gegen den bereits polizeibekannten Jugendlichen wird nun wegen des Verbreitens von Propagandamitteln verfassungswidriger Organisationen ermittelt.


18.01.2026

Nazigegröle in Bus

Am späten Samstagabend (17.01.2026) pöbelte ein 33-jähriger Mann in einem Linienbus von Bernau nach Wandlitz Fahrgäste an, zeigte mehrfach den Hitlergruß und rief Naziparolen. Auch gegenüber alarmierten Polizisten rief er Naziparolen. Er war beleidigend und spuckte sie an. Die Beamten nahmen den alkoholisierten Mann (2,34 Promille) in Gewahrsam. Der deutsche Staatsbürger ist nun ein Fall für den Polizeilichen Staatsschutz der Direktion Ost.


13.01.2026

Zehn Jahre nach dem Nazi-Überfall auf Connewitz

Am Sonntag jährte sich der Nazi-Überfall auf den Leipziger Stadtteil Connewitz zum zehnten Mal. Am 11. Januar 2016 waren rund 300 Rechtsextreme in den als links-alternativ bekannten Stadtteil eingedrungen, hatten Autos beschädigt und Geschäfte verwüstet. Der entstandene Sachschaden belief sich auf rund 113.000 Euro.

Bereits in der Tatnacht identifizierte die Polizei 214 mutmaßliche Angreifer. Insgesamt wurden später 217 Personen angeklagt. Inzwischen sind 212 Verfahren rechtskräftig abgeschlossen. Ein Verfahren wurde eingestellt, weil der Angeklagte inzwischen verstorben ist. Zwei weitere Prozesse endeten mit Freisprüchen. Alle übrigen Angeklagten wurden wegen Landfriedensbruchs verurteilt – überwiegend zu Bewährungsstrafen.


08.01.2026

Nazisymbole geschmiert

Am Dienstag wurde der Polizei mitgeteilt, dass noch Unbekannte an die Glasflächen einer Bushaltestelle in der Ernst-Thälmann-Straße in Müncheberg (Märkisch-Oderland) ein Hakenkreuz sowie eine SS-Rune und Zahlencodes der rechten Szene geschmiert haben. Wer sich da betätigte und welche Motivation dahintersteckte, ermittelt nun der Polizeiliche Staatsschutz der Direktion Ost.


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