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02.06.2020am 03.06.2020

Nachschläge zur "Grundrechtedemo" am 16.Mai in Prenzlau

Nebelkerzen vom AfD-Kreisvorsitzenden

Prenzlau (ipr) Der Verfassungsschutz in Brandenburg beschreibt die sogenannte Grundrechte-Demonstration zweier AfDler am 16. Mai in Prenzlau als "rechtsextrem beeinflusst". Zu lesen war das letzte Woche in der Prenzlauer Zeitung. Demo-Mitorganisator und Mitglied der Jungen Alternative, der AfD-Landtagsabgeordnete Felix Teichner, zündet daraufhin auf YouTube fleißig Nebelkerzen und unterstellt dem Autor des Artikels Tatsachen-Missbrauch.

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28.05.2020

Coronastress führt zur Gewalt

Ohne Masken in den Supermarkt

Prenzlau/Schwedt (ipr) Manche Leute meinen, das Tragen von Masken beim Betreten von Geschäften sei für sie nicht bindend. Das kann zu Konflikten führen, die manchmal zur Gewalt führen.

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23.05.2020

Verdacht der Volksverhetzung

Vom Führer berauscht

Templin (ipr) Mehrere Herren aus der rechten Szene Templins konnten sich am Herrentag recht eindrucksvoll in Szene setzen, kollidierten dabei aber mit dem Gesetz.

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15.05.2020

Mit gefährlicher Körperverletzung vor Gericht

Kiffer gesteht 'nen dicken Max

Prenzlau (ipr) Ein Angriff auf linksgerichtete Jugendliche in Templin im April 2018 fand gestern vor dem Jugendrichter in Prenzlau seinen juristischen Abschluss. Ein heute 21-jähriger Mann wurde wegen Beihilfe zu Körperverletzungen und Nötigung verwarnt. Das Urteil ist rechtskräftig.

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06.05.2020am 07.02.2020

Hallo! Uns gibt es auch noch.

Nazis machen eine Welle

Prenzlau (ipr) Mit einem Anti-Flüchtlingsplakat des "Dritten Weg" wurde im verlängerten Erste-Mai-Wochenende das Prenzlauer Büro von "Die Linke" verunstaltet. Erst im Dezember klebten Anhänger dieser nationalsozialistischen Kleinstpartei Rudi Dutschke Plakate an die Büroscheiben.

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rechte spalte

22.02.2026

Flüchtiges Nazisymbol

Eine Zeugin teilte am Samstagvormittag der Polizei mit, dass sich in Eisenhüttenstadt auf dem Eis des Oder-Spree-Kanal ein Hakenkreuz befindet. Vor Ort stellten die eingesetzten Polizeibeamten ein, durch unbekannte Täter, in den Schnee getretenes 5m x 5m großes Hakenkreuz fest. Da ein gefahrloses Betreten der Eisfläche nicht möglich war, wurde zur Beseitigung die Feuerwehr hinzugerufen.


29.01.2026

Immer wieder!

Am Nachmittag des Internationalen Holocaust-Gedenktages (27.01.2026) wurde in Eisenhüttenstadt am Eingangstor zum Jüdischen Friedhof im Ortsteil Fürstenberg ein eingeritztes Hakenkreuz entdeckt. Wer das Symbol des Naziregimes dort hinterließ und welche Motivation diejenigen hatten, ermittelt nun der Polizeiliche Staatsschutz der Direktion Ost.


20.01.2026

Frau ruft Naziparolen

Am Sonntag kurz vor Mitternacht (18.01.2026) zerschlug eine 35-jährige Frau in der Spechthausener Straße in Eberswalde eine Flasche und rief lautstark Naziparolen. Die Polizei musste die aggressive Frau zu Boden bringen und fixieren. Sie verletzte sich dabei und wurde in einem Krankenhaus behandelt, wo auch eine Blutprobe entnommen wurde. Der Polizeiliche Staatsschutz ermittelt.


19.01.2026

Rechtsrock abgespielt

Kurz vor dem Tagwechsel auf Sonntag (17.01.2026) fiel ein 18-Jähriger in der Juri-Gagarin-Straße in Fürstenwalde auf, der mit dem Fahrrad unterwegs war und lautstark Musik abspielte. Die Polizisten erkannten ein Lied der Rechtsrockband "Landser", die 2023 als kriminelle Vereinigung eingestuft wurde. Gegen den bereits polizeibekannten Jugendlichen wird nun wegen des Verbreitens von Propagandamitteln verfassungswidriger Organisationen ermittelt.


18.01.2026

Nazigegröle in Bus

Am späten Samstagabend (17.01.2026) pöbelte ein 33-jähriger Mann in einem Linienbus von Bernau nach Wandlitz Fahrgäste an, zeigte mehrfach den Hitlergruß und rief Naziparolen. Auch gegenüber alarmierten Polizisten rief er Naziparolen. Er war beleidigend und spuckte sie an. Die Beamten nahmen den alkoholisierten Mann (2,34 Promille) in Gewahrsam. Der deutsche Staatsbürger ist nun ein Fall für den Polizeilichen Staatsschutz der Direktion Ost.


13.01.2026

Zehn Jahre nach dem Nazi-Überfall auf Connewitz

Am Sonntag jährte sich der Nazi-Überfall auf den Leipziger Stadtteil Connewitz zum zehnten Mal. Am 11. Januar 2016 waren rund 300 Rechtsextreme in den als links-alternativ bekannten Stadtteil eingedrungen, hatten Autos beschädigt und Geschäfte verwüstet. Der entstandene Sachschaden belief sich auf rund 113.000 Euro.

Bereits in der Tatnacht identifizierte die Polizei 214 mutmaßliche Angreifer. Insgesamt wurden später 217 Personen angeklagt. Inzwischen sind 212 Verfahren rechtskräftig abgeschlossen. Ein Verfahren wurde eingestellt, weil der Angeklagte inzwischen verstorben ist. Zwei weitere Prozesse endeten mit Freisprüchen. Alle übrigen Angeklagten wurden wegen Landfriedensbruchs verurteilt – überwiegend zu Bewährungsstrafen.


08.01.2026

Nazisymbole geschmiert

Am Dienstag wurde der Polizei mitgeteilt, dass noch Unbekannte an die Glasflächen einer Bushaltestelle in der Ernst-Thälmann-Straße in Müncheberg (Märkisch-Oderland) ein Hakenkreuz sowie eine SS-Rune und Zahlencodes der rechten Szene geschmiert haben. Wer sich da betätigte und welche Motivation dahintersteckte, ermittelt nun der Polizeiliche Staatsschutz der Direktion Ost.


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