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uckermark-news >> 2026 >>

29.07.2015

Wie ein NPDler seine Kameraden manipuliert

Die zweite Seite der Wirklichkeit

Pinnow (ipr) Auf der Anwohnerversammlung in Schwedt zum neuen Asylbewerberheim in der ehemaligen Ehm-Welk-Schule wurde die Frage nach den Kosten für Asylbewerber gestellt und weder vom Landkreis noch von der Stadt beantwortet. Das zahle der Bund, hieß es nur lapidar. Eine oberflächliche Antwort, die den früheren NPD-Kreistagsabgeordneten Sven Barthel aus Kummerow auf den Plan rief.

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27.07.2015

Neues Verfahren gegen einen der beiden Mörder

Gedenken an Bernd Köhler gestört

Templin (ipr) In der Nacht zum Samstag sind in Templin Blumen samt Vase von Unbekannten entwendet worden, die an den vor sieben Jahren von zwei Nazis ermordeten Bernd Köhler erinnerten. Unterdessen sieht sich einer der beiden Mörder einem Ermittlungsverfahren wegen uneidlicher Falschaussage gegenüber.

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23.07.2015

Mord an Bernd Köhler

Gedenken in Templin

Templin (ipr) Gestern gedachten der Bürgermeister von Templin und Angehörige der Ermordung Bernd Köhlers und legten am Grab Blumen nieder. Der Mann war vor sieben Jahren von zwei Nazis ermordet worden. Die lokale Presse war nicht vor Ort.

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22.07.2015

Prozess um Gewalt am Rande der Angermünder Silvesterfeier

Aggression als Neujahrsfreude

Schwedt (ipr) Am Montag wurde ein 21-jähriger Angermünder vor dem Jugendrichter am Amtsgericht Schwedt wegen gefährlicher Körperverletzung verwarnt. Der Mann gehört der Facebook-Gruppe "Uckermark gegen Überfremdung und Asylmissbrauch" an.

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21.07.2015

Ehm Welk würde es gruseln

Nachtrag zu den Grölern

Pinnow (ipr) Eine eingeschmissene Scheibe beim zukünftigen Asylbewerberheim in Schwedt. Pöbeleien vor dem Heim in Angermünde. Hetze im Netz. In der Uckermark wird die Situation ungemütlicher. gesamte Meldung

 

 

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22.02.2026

Flüchtiges Nazisymbol

Eine Zeugin teilte am Samstagvormittag der Polizei mit, dass sich in Eisenhüttenstadt auf dem Eis des Oder-Spree-Kanal ein Hakenkreuz befindet. Vor Ort stellten die eingesetzten Polizeibeamten ein, durch unbekannte Täter, in den Schnee getretenes 5m x 5m großes Hakenkreuz fest. Da ein gefahrloses Betreten der Eisfläche nicht möglich war, wurde zur Beseitigung die Feuerwehr hinzugerufen.


29.01.2026

Immer wieder!

Am Nachmittag des Internationalen Holocaust-Gedenktages (27.01.2026) wurde in Eisenhüttenstadt am Eingangstor zum Jüdischen Friedhof im Ortsteil Fürstenberg ein eingeritztes Hakenkreuz entdeckt. Wer das Symbol des Naziregimes dort hinterließ und welche Motivation diejenigen hatten, ermittelt nun der Polizeiliche Staatsschutz der Direktion Ost.


20.01.2026

Frau ruft Naziparolen

Am Sonntag kurz vor Mitternacht (18.01.2026) zerschlug eine 35-jährige Frau in der Spechthausener Straße in Eberswalde eine Flasche und rief lautstark Naziparolen. Die Polizei musste die aggressive Frau zu Boden bringen und fixieren. Sie verletzte sich dabei und wurde in einem Krankenhaus behandelt, wo auch eine Blutprobe entnommen wurde. Der Polizeiliche Staatsschutz ermittelt.


19.01.2026

Rechtsrock abgespielt

Kurz vor dem Tagwechsel auf Sonntag (17.01.2026) fiel ein 18-Jähriger in der Juri-Gagarin-Straße in Fürstenwalde auf, der mit dem Fahrrad unterwegs war und lautstark Musik abspielte. Die Polizisten erkannten ein Lied der Rechtsrockband "Landser", die 2023 als kriminelle Vereinigung eingestuft wurde. Gegen den bereits polizeibekannten Jugendlichen wird nun wegen des Verbreitens von Propagandamitteln verfassungswidriger Organisationen ermittelt.


18.01.2026

Nazigegröle in Bus

Am späten Samstagabend (17.01.2026) pöbelte ein 33-jähriger Mann in einem Linienbus von Bernau nach Wandlitz Fahrgäste an, zeigte mehrfach den Hitlergruß und rief Naziparolen. Auch gegenüber alarmierten Polizisten rief er Naziparolen. Er war beleidigend und spuckte sie an. Die Beamten nahmen den alkoholisierten Mann (2,34 Promille) in Gewahrsam. Der deutsche Staatsbürger ist nun ein Fall für den Polizeilichen Staatsschutz der Direktion Ost.


13.01.2026

Zehn Jahre nach dem Nazi-Überfall auf Connewitz

Am Sonntag jährte sich der Nazi-Überfall auf den Leipziger Stadtteil Connewitz zum zehnten Mal. Am 11. Januar 2016 waren rund 300 Rechtsextreme in den als links-alternativ bekannten Stadtteil eingedrungen, hatten Autos beschädigt und Geschäfte verwüstet. Der entstandene Sachschaden belief sich auf rund 113.000 Euro.

Bereits in der Tatnacht identifizierte die Polizei 214 mutmaßliche Angreifer. Insgesamt wurden später 217 Personen angeklagt. Inzwischen sind 212 Verfahren rechtskräftig abgeschlossen. Ein Verfahren wurde eingestellt, weil der Angeklagte inzwischen verstorben ist. Zwei weitere Prozesse endeten mit Freisprüchen. Alle übrigen Angeklagten wurden wegen Landfriedensbruchs verurteilt – überwiegend zu Bewährungsstrafen.


08.01.2026

Nazisymbole geschmiert

Am Dienstag wurde der Polizei mitgeteilt, dass noch Unbekannte an die Glasflächen einer Bushaltestelle in der Ernst-Thälmann-Straße in Müncheberg (Märkisch-Oderland) ein Hakenkreuz sowie eine SS-Rune und Zahlencodes der rechten Szene geschmiert haben. Wer sich da betätigte und welche Motivation dahintersteckte, ermittelt nun der Polizeiliche Staatsschutz der Direktion Ost.


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