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14.08.2013

Kategorie C vorübergehend entmannt

Konzert am Heß-Todestag verschoben

Finowfurt (ipr) Das für kommenden Samstag in Finowfurt zum Heß-Todestag angemeldete Konzert der Bands "Kategorie C – Hungrige Wölfe" und "Pitbullfarm" ist auf den 28. September verschoben worden. Konkrete Gründe dafür wurden bisher nicht bekannt. Protest findet trotzdem statt.

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24.07.2013

Am 27. Juli Anti-Nazidemo in Finowfurt

Mitteldeutschland liegt in Finowfurt

Pinnow (ipr) Kommenden Samstag findet in Finowfurt auf dem Gelände der Familie Mann das dritte Nazi-Rockkonzert dieses Jahres statt. Aus Protest gegen die Hassgesänge von vier Rechtsrock-Bands wird zu einer Demonstration in Finowfurt aufgerufen.

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23.07.2013

Gedenken

Templin erinnert an die Ermordung Bernd Köhlers

Templin (ipr) Gemeinsam mit Angehörigen legte Templins Bürgermeister Detlef Tabbert gestern Morgen Blumen am Grab von Bernd Köhler nieder. Zwei Nazis hatten vor fünf Jahren den 55-jährigen Familienvater in dessen Werkstatt brutal misshandelt und zu Tode getreten.

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17.07.2013

Hass-Musik in Viereck oder Finowfurt

Auch wer zweigleisig fährt, kann unter die Räder kommen

Pinnow (ipr) Die doppelte Konzertanmeldung der "Märkischen Skinheads 88" am 27. Juli für ihr "Freiluftkonzert" sowohl im brandenburgischen Finowfurt als auch in Viereck in Mecklenburg-Vorpommern führt zu einer Kooperation der Bündnisse aus beiden Bundesländern gegen die Nazis.

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12.07.2013

Das "Deutsche Polizei Hilfswerk" streift seinen Namen ab

DPHW sucht neues Gewand

Pinnow (ipr) Die militante Reichsbürgergruppierung "Deutsche Polizei Hilfswerk" (DPHW) will nicht mehr unter dem Namen DPHW auftreten. Das meldet der Generalstab des DPHW auf der Website des DPHW und gibt gleichzeitig bekannt, dass diese Website in Zukunft nicht mehr gepflegt wird.

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rechte spalte

22.02.2026

Flüchtiges Nazisymbol

Eine Zeugin teilte am Samstagvormittag der Polizei mit, dass sich in Eisenhüttenstadt auf dem Eis des Oder-Spree-Kanal ein Hakenkreuz befindet. Vor Ort stellten die eingesetzten Polizeibeamten ein, durch unbekannte Täter, in den Schnee getretenes 5m x 5m großes Hakenkreuz fest. Da ein gefahrloses Betreten der Eisfläche nicht möglich war, wurde zur Beseitigung die Feuerwehr hinzugerufen.


29.01.2026

Immer wieder!

Am Nachmittag des Internationalen Holocaust-Gedenktages (27.01.2026) wurde in Eisenhüttenstadt am Eingangstor zum Jüdischen Friedhof im Ortsteil Fürstenberg ein eingeritztes Hakenkreuz entdeckt. Wer das Symbol des Naziregimes dort hinterließ und welche Motivation diejenigen hatten, ermittelt nun der Polizeiliche Staatsschutz der Direktion Ost.


20.01.2026

Frau ruft Naziparolen

Am Sonntag kurz vor Mitternacht (18.01.2026) zerschlug eine 35-jährige Frau in der Spechthausener Straße in Eberswalde eine Flasche und rief lautstark Naziparolen. Die Polizei musste die aggressive Frau zu Boden bringen und fixieren. Sie verletzte sich dabei und wurde in einem Krankenhaus behandelt, wo auch eine Blutprobe entnommen wurde. Der Polizeiliche Staatsschutz ermittelt.


19.01.2026

Rechtsrock abgespielt

Kurz vor dem Tagwechsel auf Sonntag (17.01.2026) fiel ein 18-Jähriger in der Juri-Gagarin-Straße in Fürstenwalde auf, der mit dem Fahrrad unterwegs war und lautstark Musik abspielte. Die Polizisten erkannten ein Lied der Rechtsrockband "Landser", die 2023 als kriminelle Vereinigung eingestuft wurde. Gegen den bereits polizeibekannten Jugendlichen wird nun wegen des Verbreitens von Propagandamitteln verfassungswidriger Organisationen ermittelt.


18.01.2026

Nazigegröle in Bus

Am späten Samstagabend (17.01.2026) pöbelte ein 33-jähriger Mann in einem Linienbus von Bernau nach Wandlitz Fahrgäste an, zeigte mehrfach den Hitlergruß und rief Naziparolen. Auch gegenüber alarmierten Polizisten rief er Naziparolen. Er war beleidigend und spuckte sie an. Die Beamten nahmen den alkoholisierten Mann (2,34 Promille) in Gewahrsam. Der deutsche Staatsbürger ist nun ein Fall für den Polizeilichen Staatsschutz der Direktion Ost.


13.01.2026

Zehn Jahre nach dem Nazi-Überfall auf Connewitz

Am Sonntag jährte sich der Nazi-Überfall auf den Leipziger Stadtteil Connewitz zum zehnten Mal. Am 11. Januar 2016 waren rund 300 Rechtsextreme in den als links-alternativ bekannten Stadtteil eingedrungen, hatten Autos beschädigt und Geschäfte verwüstet. Der entstandene Sachschaden belief sich auf rund 113.000 Euro.

Bereits in der Tatnacht identifizierte die Polizei 214 mutmaßliche Angreifer. Insgesamt wurden später 217 Personen angeklagt. Inzwischen sind 212 Verfahren rechtskräftig abgeschlossen. Ein Verfahren wurde eingestellt, weil der Angeklagte inzwischen verstorben ist. Zwei weitere Prozesse endeten mit Freisprüchen. Alle übrigen Angeklagten wurden wegen Landfriedensbruchs verurteilt – überwiegend zu Bewährungsstrafen.


08.01.2026

Nazisymbole geschmiert

Am Dienstag wurde der Polizei mitgeteilt, dass noch Unbekannte an die Glasflächen einer Bushaltestelle in der Ernst-Thälmann-Straße in Müncheberg (Märkisch-Oderland) ein Hakenkreuz sowie eine SS-Rune und Zahlencodes der rechten Szene geschmiert haben. Wer sich da betätigte und welche Motivation dahintersteckte, ermittelt nun der Polizeiliche Staatsschutz der Direktion Ost.


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