[home]   [hintergrund]   [forum]   [blog]   [impressum]   info-portal rechtsextremismus  Nachrichten, Berichte, Analysen zum Rechtsextremismus in der Uckermark

Artikel Volltextsuche
  

Geben Sie einen oder mehrere Suchbe- griffe getrennt durch Leerzeichen ein.
Zusammenhängende Suchbegriffe wie Namen umschließen Sie bitte mit Gänse- füßchen.


unterstützt durch



interessante links

[home]
uckermark-news >> 2026 >>

13.09.2012

Prenzlauer Anti-Eurofighter

"Raus aus dem Euro" geklebt

Prenzlau (ipr) Kaum waren die Worte des stellvertretenden Landesvorsitzenden der NPD, Ronny Zasowk, über das Urteil des Bundesverfassungsgerichtes zum Euro-Rettungsschirm (ESM) auf der Website der NPD Barnim-Uckermark erschienen, klebten auch schon die "Raus aus dem Euro" – Aufkleber der Partei an den Laternenpfählen des Radweges zwischen Georg-Dreke- und Robert-Schulz-Ring in Prenzlau.

gesamte Meldung

 

 

13.09.2012

Scheinbar aus dem Nichts heraus

Überfall mit Baseballschlägern

Prenzlau (ipr) Am frühen Samstagmorgen fielen mehrere Rechtsradikale mit Schlagstöcken und Baseballschlägern über fünf junge Männer her, die an einer Tankstelle in Prenzlau Würstchen aßen. Die Pressestelle der Polizeidirektion Ost bestätigte den Vorfall, sprach allerdings von unbekannten Tätern und wollte die Gewalttat politisch nicht einordnen.

gesamte Meldung

 

 

10.09.2012

Zur Erinnerung: 10 Jahre nach der Ermordung von Marinus Schöberl

Toleranztag in Prenzlau

Prenzlau (ipr) Vergangen Freitag fand in Prenzlau der Toleranztag des Bunten Bündnis Tolerantes Prenzlau zur Erinnerung an die Ermordung von Marinus Schöberl statt. Am Nachmittag gab es Informationsstände in der Friedrichstraße, und am Abend veranstaltete das Bündnis eine Lesung aus "Der Kick" mit anschließender Podiumsdiskussion.

gesamte Meldung

 

 

08.09.2012

Neulich im Regionalexpress

Und im Mais lauerte die Antifa …

Prenzlau (ipr) Vergangenen Freitag hat ein etwa 20-jähriger Mann auf dem Prenzlauer Bahnhof den Hitlergruß gezeigt. Zuvor hatte er großmäulig im Zug über das Pressefest der "Deutschen Stimme" gefaselt. Das berichtet ein Zuggast, der in Prenzlau ebenfalls den Zug verlassen hat.

gesamte Meldung

 

 

04.09.2012

Elternbrief führt zu Irritationen

Wenn ein Redakteur interpretiert statt zitiert

Prenzlau (ipr) Eltern von Schülern der 1. Klasse an der Carl-Friedrich Grabow Grundschule haben sich in einem Brief über die Unterrichtsbedingungen in der Klasse beschwert. Aus dem Brief wurde eine Artikel in der Prenzlauer Zeitung, und der sorgte für Aufregung.

gesamte Meldung

 

 

[frühere artikel]

[artikel 2025][artikel 2024][artikel 2023][artikel 2022][artikel 2021][artikel 2020] [artikel 2019] [artikel 2018] [artikel 2017] [artikel 2016] [artikel 2015] [artikel 2014] [artikel 2013] [artikel 2012] [artikel 2011] [artikel 2010] [artikel 2009] [artikel 2008] [artikel 2007]

rechte spalte

22.02.2026

Flüchtiges Nazisymbol

Eine Zeugin teilte am Samstagvormittag der Polizei mit, dass sich in Eisenhüttenstadt auf dem Eis des Oder-Spree-Kanal ein Hakenkreuz befindet. Vor Ort stellten die eingesetzten Polizeibeamten ein, durch unbekannte Täter, in den Schnee getretenes 5m x 5m großes Hakenkreuz fest. Da ein gefahrloses Betreten der Eisfläche nicht möglich war, wurde zur Beseitigung die Feuerwehr hinzugerufen.


29.01.2026

Immer wieder!

Am Nachmittag des Internationalen Holocaust-Gedenktages (27.01.2026) wurde in Eisenhüttenstadt am Eingangstor zum Jüdischen Friedhof im Ortsteil Fürstenberg ein eingeritztes Hakenkreuz entdeckt. Wer das Symbol des Naziregimes dort hinterließ und welche Motivation diejenigen hatten, ermittelt nun der Polizeiliche Staatsschutz der Direktion Ost.


20.01.2026

Frau ruft Naziparolen

Am Sonntag kurz vor Mitternacht (18.01.2026) zerschlug eine 35-jährige Frau in der Spechthausener Straße in Eberswalde eine Flasche und rief lautstark Naziparolen. Die Polizei musste die aggressive Frau zu Boden bringen und fixieren. Sie verletzte sich dabei und wurde in einem Krankenhaus behandelt, wo auch eine Blutprobe entnommen wurde. Der Polizeiliche Staatsschutz ermittelt.


19.01.2026

Rechtsrock abgespielt

Kurz vor dem Tagwechsel auf Sonntag (17.01.2026) fiel ein 18-Jähriger in der Juri-Gagarin-Straße in Fürstenwalde auf, der mit dem Fahrrad unterwegs war und lautstark Musik abspielte. Die Polizisten erkannten ein Lied der Rechtsrockband "Landser", die 2023 als kriminelle Vereinigung eingestuft wurde. Gegen den bereits polizeibekannten Jugendlichen wird nun wegen des Verbreitens von Propagandamitteln verfassungswidriger Organisationen ermittelt.


18.01.2026

Nazigegröle in Bus

Am späten Samstagabend (17.01.2026) pöbelte ein 33-jähriger Mann in einem Linienbus von Bernau nach Wandlitz Fahrgäste an, zeigte mehrfach den Hitlergruß und rief Naziparolen. Auch gegenüber alarmierten Polizisten rief er Naziparolen. Er war beleidigend und spuckte sie an. Die Beamten nahmen den alkoholisierten Mann (2,34 Promille) in Gewahrsam. Der deutsche Staatsbürger ist nun ein Fall für den Polizeilichen Staatsschutz der Direktion Ost.


13.01.2026

Zehn Jahre nach dem Nazi-Überfall auf Connewitz

Am Sonntag jährte sich der Nazi-Überfall auf den Leipziger Stadtteil Connewitz zum zehnten Mal. Am 11. Januar 2016 waren rund 300 Rechtsextreme in den als links-alternativ bekannten Stadtteil eingedrungen, hatten Autos beschädigt und Geschäfte verwüstet. Der entstandene Sachschaden belief sich auf rund 113.000 Euro.

Bereits in der Tatnacht identifizierte die Polizei 214 mutmaßliche Angreifer. Insgesamt wurden später 217 Personen angeklagt. Inzwischen sind 212 Verfahren rechtskräftig abgeschlossen. Ein Verfahren wurde eingestellt, weil der Angeklagte inzwischen verstorben ist. Zwei weitere Prozesse endeten mit Freisprüchen. Alle übrigen Angeklagten wurden wegen Landfriedensbruchs verurteilt – überwiegend zu Bewährungsstrafen.


08.01.2026

Nazisymbole geschmiert

Am Dienstag wurde der Polizei mitgeteilt, dass noch Unbekannte an die Glasflächen einer Bushaltestelle in der Ernst-Thälmann-Straße in Müncheberg (Märkisch-Oderland) ein Hakenkreuz sowie eine SS-Rune und Zahlencodes der rechten Szene geschmiert haben. Wer sich da betätigte und welche Motivation dahintersteckte, ermittelt nun der Polizeiliche Staatsschutz der Direktion Ost.


[rückblick 2025]