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uckermark-news >> 2026 >>

03.04.2021

Kampfgemeinschaft Cottbus unterwegs

Bierglaswurf führt zur Anklage

Die Staatsanwaltschaft Dresden hat Anklage gegen den Cottbuser Kickboxer Mario S. wegen gefährlicher Körperverletzung vor dem Amtsgericht Dresden erhoben. Dem 35-Jährigen wird vorgeworfen, am 11. Januar 2020 einem Schauspieler des Kabaretts Herkuleskeule ein Bierglas an den Kopf geschmissen zu haben. Brandenburg Aktuell hat zuerst über die Anklageerhebung berichtet.

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31.03.2021

Der Angeklagte bleibt auf freiem Fuß

Prinzip Hoffnung unterstützt von Bewährungshilfe

Prenzlau (ipr) Am Freitag ist ein Heranwachsender vor dem Jugendschöffengericht in Prenzlau zu einer achtmonatigen Jugendstrafe verurteilt worden. Verurteilt worden ist er wegen gemeinschaftlich begangener gefährlicher Körperverletzung, Widerstand gegen Vollzugsbeamte, versuchter Körperverletzung und Beleidigung. Die Strafe wurde zu zwei Jahren auf Bewährung ausgesetzt. Außerdem muss der junge Rechte 60 Stunden gemeinnützige Arbeit innerhalb der nächsten drei Monate leisten. Das Urteil ist noch nicht rechtskräftig.

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23.03.2021

Bundestagswahl: Kandidatenkür der Brandenburger AfD

Ein Uckermärker weit vorn

Prenzlau (ipr) Der Nochsoldat Hannes Gnauck konnte am Samstag  auf dem Landesparteitag der AfD in Frankfurt (Oder) einen großen persönlichen Erfolg einfahren. Die Delegierten wählten ihn hinter den Platzhirschen um Alexander Gauland auf Platz fünf der Landesliste. 

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19.03.2021

NSC statt NSU

Antisemitisches Corona-Geschmiere

Prenzlau (ipr) Antisemitische Nazi-Sprüche gegen die Corona-Impfung an Prenzlauer Hauswänden. Zuvor wurden Flugblätter in der Prenzlauer Innenstadt und am Dreke-Ring verteilt mit der Aufforderung, sich nicht gegen Corona impfen zu lassen.

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12.03.2021

Die Offenbarung des Hannes

Vom Komplott einer Wirtschaftselite und der radikaler Linken gegen Deutschland

Eine Betrachtung

Prenzlau (ipr) Der Vorsitzende des Uckermärkischen Kreistages, Wolfgang Banditt (CDU), hat dem AfD-Fraktionsvorsitzenden Hannes Gnauck nach dessen Rede am Mittwoch "rechtsextremes Gedankengut" vorgeworfen. Der hat das weit von sich gewiesen und auf seine Redefreiheit verwiesen. Aber was hat Hannes Gnauck gesagt, dass der sonst so besonnene Banditt so reagierte?

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rechte spalte

22.02.2026

Flüchtiges Nazisymbol

Eine Zeugin teilte am Samstagvormittag der Polizei mit, dass sich in Eisenhüttenstadt auf dem Eis des Oder-Spree-Kanal ein Hakenkreuz befindet. Vor Ort stellten die eingesetzten Polizeibeamten ein, durch unbekannte Täter, in den Schnee getretenes 5m x 5m großes Hakenkreuz fest. Da ein gefahrloses Betreten der Eisfläche nicht möglich war, wurde zur Beseitigung die Feuerwehr hinzugerufen.


29.01.2026

Immer wieder!

Am Nachmittag des Internationalen Holocaust-Gedenktages (27.01.2026) wurde in Eisenhüttenstadt am Eingangstor zum Jüdischen Friedhof im Ortsteil Fürstenberg ein eingeritztes Hakenkreuz entdeckt. Wer das Symbol des Naziregimes dort hinterließ und welche Motivation diejenigen hatten, ermittelt nun der Polizeiliche Staatsschutz der Direktion Ost.


20.01.2026

Frau ruft Naziparolen

Am Sonntag kurz vor Mitternacht (18.01.2026) zerschlug eine 35-jährige Frau in der Spechthausener Straße in Eberswalde eine Flasche und rief lautstark Naziparolen. Die Polizei musste die aggressive Frau zu Boden bringen und fixieren. Sie verletzte sich dabei und wurde in einem Krankenhaus behandelt, wo auch eine Blutprobe entnommen wurde. Der Polizeiliche Staatsschutz ermittelt.


19.01.2026

Rechtsrock abgespielt

Kurz vor dem Tagwechsel auf Sonntag (17.01.2026) fiel ein 18-Jähriger in der Juri-Gagarin-Straße in Fürstenwalde auf, der mit dem Fahrrad unterwegs war und lautstark Musik abspielte. Die Polizisten erkannten ein Lied der Rechtsrockband "Landser", die 2023 als kriminelle Vereinigung eingestuft wurde. Gegen den bereits polizeibekannten Jugendlichen wird nun wegen des Verbreitens von Propagandamitteln verfassungswidriger Organisationen ermittelt.


18.01.2026

Nazigegröle in Bus

Am späten Samstagabend (17.01.2026) pöbelte ein 33-jähriger Mann in einem Linienbus von Bernau nach Wandlitz Fahrgäste an, zeigte mehrfach den Hitlergruß und rief Naziparolen. Auch gegenüber alarmierten Polizisten rief er Naziparolen. Er war beleidigend und spuckte sie an. Die Beamten nahmen den alkoholisierten Mann (2,34 Promille) in Gewahrsam. Der deutsche Staatsbürger ist nun ein Fall für den Polizeilichen Staatsschutz der Direktion Ost.


13.01.2026

Zehn Jahre nach dem Nazi-Überfall auf Connewitz

Am Sonntag jährte sich der Nazi-Überfall auf den Leipziger Stadtteil Connewitz zum zehnten Mal. Am 11. Januar 2016 waren rund 300 Rechtsextreme in den als links-alternativ bekannten Stadtteil eingedrungen, hatten Autos beschädigt und Geschäfte verwüstet. Der entstandene Sachschaden belief sich auf rund 113.000 Euro.

Bereits in der Tatnacht identifizierte die Polizei 214 mutmaßliche Angreifer. Insgesamt wurden später 217 Personen angeklagt. Inzwischen sind 212 Verfahren rechtskräftig abgeschlossen. Ein Verfahren wurde eingestellt, weil der Angeklagte inzwischen verstorben ist. Zwei weitere Prozesse endeten mit Freisprüchen. Alle übrigen Angeklagten wurden wegen Landfriedensbruchs verurteilt – überwiegend zu Bewährungsstrafen.


08.01.2026

Nazisymbole geschmiert

Am Dienstag wurde der Polizei mitgeteilt, dass noch Unbekannte an die Glasflächen einer Bushaltestelle in der Ernst-Thälmann-Straße in Müncheberg (Märkisch-Oderland) ein Hakenkreuz sowie eine SS-Rune und Zahlencodes der rechten Szene geschmiert haben. Wer sich da betätigte und welche Motivation dahintersteckte, ermittelt nun der Polizeiliche Staatsschutz der Direktion Ost.


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