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21.02.2018

Siegrunen am Garagentor

Polizei ermittelt nach Nazi - Graffitischmiererei

Angermünde (ipr) In Angermünde wurde am Montagabend die Polizeiwache alarmiert, weil in einem Garagenkomplex Nazi-Schmierereien entdeckt wurden.

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20.02.2018

Zum Prügeln vor die Tür gebeten

Polizei ermittelt zum Verdacht der Volksverhetzung

Schwedt (ipr) Am frühen Donnerstagabend wurden Polizisten in eine Schwedter Einkaufseinrichtung im Landgrabenpark gerufen. Dort hatte es einer Meldung zufolge verbale Auseinandersetzungen zwischen mehreren Personen gegeben.

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15.02.2018

Fantasievoll geht anders

Hakenkreuz geschmiert

Schwedt (ipr) Gestern in den frühen Morgenstunden wurde der Polizei eine Graffitischmiererei aus der Robert-Koch-Straße gemeldet.

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06.02.2018

Nazi-Parolen gegrölt

Newbie mit dreiundvierzig

Prenzlau (ipr) Im Suff den Arm heben und dazu Naziparolen brüllen, garantiert in Prenzlau immer noch eine Freifahrt im Streifenwagen. Allerdings endet die Fahrt in der Regel nicht daheim sondern auf der Polizeiwache.

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31.01.2018

ErsterProzesstag

"Heil Hitler" - Rufe sind mehr als nur eine Ruhestörung

Neuruppin (ipr) Am Freitag vergangener Woche begann der Berufungsprozess gegen einen Schwedter Polizisten vor dem Landgericht Neuruppin. Dem Mann wird versuchte Strafvereitelung im Amt vorgeworfen, weil er bei Nazi-Gegröle vor einer Turnhalle in Schwedt die Personalien von Zeugen und Verdächtigen nicht aufgenommen haben soll. Im ersten Prozess war er zu einer Geldstrafe verurteilt worden.

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22.02.2026

Flüchtiges Nazisymbol

Eine Zeugin teilte am Samstagvormittag der Polizei mit, dass sich in Eisenhüttenstadt auf dem Eis des Oder-Spree-Kanal ein Hakenkreuz befindet. Vor Ort stellten die eingesetzten Polizeibeamten ein, durch unbekannte Täter, in den Schnee getretenes 5m x 5m großes Hakenkreuz fest. Da ein gefahrloses Betreten der Eisfläche nicht möglich war, wurde zur Beseitigung die Feuerwehr hinzugerufen.


29.01.2026

Immer wieder!

Am Nachmittag des Internationalen Holocaust-Gedenktages (27.01.2026) wurde in Eisenhüttenstadt am Eingangstor zum Jüdischen Friedhof im Ortsteil Fürstenberg ein eingeritztes Hakenkreuz entdeckt. Wer das Symbol des Naziregimes dort hinterließ und welche Motivation diejenigen hatten, ermittelt nun der Polizeiliche Staatsschutz der Direktion Ost.


20.01.2026

Frau ruft Naziparolen

Am Sonntag kurz vor Mitternacht (18.01.2026) zerschlug eine 35-jährige Frau in der Spechthausener Straße in Eberswalde eine Flasche und rief lautstark Naziparolen. Die Polizei musste die aggressive Frau zu Boden bringen und fixieren. Sie verletzte sich dabei und wurde in einem Krankenhaus behandelt, wo auch eine Blutprobe entnommen wurde. Der Polizeiliche Staatsschutz ermittelt.


19.01.2026

Rechtsrock abgespielt

Kurz vor dem Tagwechsel auf Sonntag (17.01.2026) fiel ein 18-Jähriger in der Juri-Gagarin-Straße in Fürstenwalde auf, der mit dem Fahrrad unterwegs war und lautstark Musik abspielte. Die Polizisten erkannten ein Lied der Rechtsrockband "Landser", die 2023 als kriminelle Vereinigung eingestuft wurde. Gegen den bereits polizeibekannten Jugendlichen wird nun wegen des Verbreitens von Propagandamitteln verfassungswidriger Organisationen ermittelt.


18.01.2026

Nazigegröle in Bus

Am späten Samstagabend (17.01.2026) pöbelte ein 33-jähriger Mann in einem Linienbus von Bernau nach Wandlitz Fahrgäste an, zeigte mehrfach den Hitlergruß und rief Naziparolen. Auch gegenüber alarmierten Polizisten rief er Naziparolen. Er war beleidigend und spuckte sie an. Die Beamten nahmen den alkoholisierten Mann (2,34 Promille) in Gewahrsam. Der deutsche Staatsbürger ist nun ein Fall für den Polizeilichen Staatsschutz der Direktion Ost.


13.01.2026

Zehn Jahre nach dem Nazi-Überfall auf Connewitz

Am Sonntag jährte sich der Nazi-Überfall auf den Leipziger Stadtteil Connewitz zum zehnten Mal. Am 11. Januar 2016 waren rund 300 Rechtsextreme in den als links-alternativ bekannten Stadtteil eingedrungen, hatten Autos beschädigt und Geschäfte verwüstet. Der entstandene Sachschaden belief sich auf rund 113.000 Euro.

Bereits in der Tatnacht identifizierte die Polizei 214 mutmaßliche Angreifer. Insgesamt wurden später 217 Personen angeklagt. Inzwischen sind 212 Verfahren rechtskräftig abgeschlossen. Ein Verfahren wurde eingestellt, weil der Angeklagte inzwischen verstorben ist. Zwei weitere Prozesse endeten mit Freisprüchen. Alle übrigen Angeklagten wurden wegen Landfriedensbruchs verurteilt – überwiegend zu Bewährungsstrafen.


08.01.2026

Nazisymbole geschmiert

Am Dienstag wurde der Polizei mitgeteilt, dass noch Unbekannte an die Glasflächen einer Bushaltestelle in der Ernst-Thälmann-Straße in Müncheberg (Märkisch-Oderland) ein Hakenkreuz sowie eine SS-Rune und Zahlencodes der rechten Szene geschmiert haben. Wer sich da betätigte und welche Motivation dahintersteckte, ermittelt nun der Polizeiliche Staatsschutz der Direktion Ost.


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