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uckermark-news >> 2026 >>

25.09.2008

22-jähriger trägt Gürtelschnalle mit Hakenkreuz

Mit Hakenkreuz und Schlagring neben NPD Wahlstand

Schwedt (ipr) Wegen Verwendens Kennzeichen verfassungswidriger Organisationen sowie Verstoßes gegen das Waffengesetz ermittelt derzeit die Schwedter Polizei gegen einen 22-jährigen Mann, meldet die Pressestelle der Polizei des Schutzbereiches Uckermark.

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23.09.2008

Otto R., Ex-Mitglied des "Märkischen Heimatschutzes"

Umsteiger will ins Angermünder Stadtparlament

Angermünde (ipr) Otto R. kandidiert auf der Liste "Bürger für Gerechtigkeit" zur Wahl der Angermünder Stadtverordnetenversammlung. Damit erhält ein 20-jähriger junger Mann die Chance, in das Stadtparlament einzuziehen. Nun ist Otto R. kein politischer Newcomer. Eine kleine Googlelei fördert einige seiner politische Etappen der letzten Jahre zutage.

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18.09.2008

Wenn Lüge Wahrheit ist, wird Aufklärung zur Pflicht … (NPD Motto)

Irren ist NPDlich

Pinnow (ipr) Seit mehreren Monaten geht die NPD in Brandenburg damit hausieren, dass sich der Anteil an Ausländern bei den Tatverdächtigen in Brandenburg auf 45 Prozent beläuft und beruft sich dabei auf Angaben des Landeskriminalamtes.

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17.09.2008

Templin rockt für Demokratie

Aktionswoche und Fest auf dem Marktplatz geplant

Templin (ipr) „Auch wenn von unserer Heimat in den Medien momentan leider häufig ein anderes Bild vermittelt wird: !!! Auch WIR** haben KEIN BOCK auf NAZIS !!! Zeigts und werdet Mitglied... und macht vor allem weiter Leute auf die Gruppe aufmerksam!!!“ So lautete der Aufruf im World Wide Web, genauer in der Studenten-Community „studiVZ“ und dort in der Gruppe „Templin gegen Nazis“.

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14.09.2008

Prenzlauer Opelfan als Hakenkreuzschmierer vor Gericht

Angeklagter bestritt die Taten

Prenzlau (ipr) Ende Juli wurde ein 20-jähriger Prenzlauer vom Jugendrichter des Prenzlauer Amtsgerichtes wegen des Verwendens von Kennzeichen verfassungswidriger Organisationen zu zwei Freizeitarresten verurteilt.

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rechte spalte

22.02.2026

Flüchtiges Nazisymbol

Eine Zeugin teilte am Samstagvormittag der Polizei mit, dass sich in Eisenhüttenstadt auf dem Eis des Oder-Spree-Kanal ein Hakenkreuz befindet. Vor Ort stellten die eingesetzten Polizeibeamten ein, durch unbekannte Täter, in den Schnee getretenes 5m x 5m großes Hakenkreuz fest. Da ein gefahrloses Betreten der Eisfläche nicht möglich war, wurde zur Beseitigung die Feuerwehr hinzugerufen.


29.01.2026

Immer wieder!

Am Nachmittag des Internationalen Holocaust-Gedenktages (27.01.2026) wurde in Eisenhüttenstadt am Eingangstor zum Jüdischen Friedhof im Ortsteil Fürstenberg ein eingeritztes Hakenkreuz entdeckt. Wer das Symbol des Naziregimes dort hinterließ und welche Motivation diejenigen hatten, ermittelt nun der Polizeiliche Staatsschutz der Direktion Ost.


20.01.2026

Frau ruft Naziparolen

Am Sonntag kurz vor Mitternacht (18.01.2026) zerschlug eine 35-jährige Frau in der Spechthausener Straße in Eberswalde eine Flasche und rief lautstark Naziparolen. Die Polizei musste die aggressive Frau zu Boden bringen und fixieren. Sie verletzte sich dabei und wurde in einem Krankenhaus behandelt, wo auch eine Blutprobe entnommen wurde. Der Polizeiliche Staatsschutz ermittelt.


19.01.2026

Rechtsrock abgespielt

Kurz vor dem Tagwechsel auf Sonntag (17.01.2026) fiel ein 18-Jähriger in der Juri-Gagarin-Straße in Fürstenwalde auf, der mit dem Fahrrad unterwegs war und lautstark Musik abspielte. Die Polizisten erkannten ein Lied der Rechtsrockband "Landser", die 2023 als kriminelle Vereinigung eingestuft wurde. Gegen den bereits polizeibekannten Jugendlichen wird nun wegen des Verbreitens von Propagandamitteln verfassungswidriger Organisationen ermittelt.


18.01.2026

Nazigegröle in Bus

Am späten Samstagabend (17.01.2026) pöbelte ein 33-jähriger Mann in einem Linienbus von Bernau nach Wandlitz Fahrgäste an, zeigte mehrfach den Hitlergruß und rief Naziparolen. Auch gegenüber alarmierten Polizisten rief er Naziparolen. Er war beleidigend und spuckte sie an. Die Beamten nahmen den alkoholisierten Mann (2,34 Promille) in Gewahrsam. Der deutsche Staatsbürger ist nun ein Fall für den Polizeilichen Staatsschutz der Direktion Ost.


13.01.2026

Zehn Jahre nach dem Nazi-Überfall auf Connewitz

Am Sonntag jährte sich der Nazi-Überfall auf den Leipziger Stadtteil Connewitz zum zehnten Mal. Am 11. Januar 2016 waren rund 300 Rechtsextreme in den als links-alternativ bekannten Stadtteil eingedrungen, hatten Autos beschädigt und Geschäfte verwüstet. Der entstandene Sachschaden belief sich auf rund 113.000 Euro.

Bereits in der Tatnacht identifizierte die Polizei 214 mutmaßliche Angreifer. Insgesamt wurden später 217 Personen angeklagt. Inzwischen sind 212 Verfahren rechtskräftig abgeschlossen. Ein Verfahren wurde eingestellt, weil der Angeklagte inzwischen verstorben ist. Zwei weitere Prozesse endeten mit Freisprüchen. Alle übrigen Angeklagten wurden wegen Landfriedensbruchs verurteilt – überwiegend zu Bewährungsstrafen.


08.01.2026

Nazisymbole geschmiert

Am Dienstag wurde der Polizei mitgeteilt, dass noch Unbekannte an die Glasflächen einer Bushaltestelle in der Ernst-Thälmann-Straße in Müncheberg (Märkisch-Oderland) ein Hakenkreuz sowie eine SS-Rune und Zahlencodes der rechten Szene geschmiert haben. Wer sich da betätigte und welche Motivation dahintersteckte, ermittelt nun der Polizeiliche Staatsschutz der Direktion Ost.


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