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uckermark-news >> 2026 >>

27.06.2018

Im Datum geirrt

Das Kreuz mit dem Kalender

Templin (ipr) Am Samstag sei in Templin ein schwarzes Holzkreuz an einem Mast entdeckt worden, meldet die Polizei. In den vorangegangenen Wochen sind in der Uckermark zahlreiche deartiger Kreuze gefunden worden. Die Pressestelle der Polizei hat bisher nur ein weiteres Kreuz in Templin bestätigt.

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20.06.2018

Prenzlau

Zwei Deutsche attackieren Flüchtling

Prenzlau (ipr) Ein 19 jähriger Syrer ist Montagnachmittag an der Uckerpromenade in Prenzlau von zwei Deutschen unvermittelt angegriffen worden. Jetzt liegt er im Krankenhaus.

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19.06.2018

Rechte Kämpfer bei Fightnight

Kampfsportveranstaltung floppt

Prenzlau (ipr) Samstagnacht flogen in der Prenzlauer Uckerseehalle die Fäuste. Bei der ersten Fightnight in der Kreisstadt ging es vor wenigen Zuschauern auch nach der Veranstaltung noch hoch her. Der Templiner Organisator des Kampfsportevents konnte die Kämpfer und andere Zechen nicht bezahlen. Die Polizei musste anrücken, um die Anwesenden zu beruhigen. Nun wird gegen den Veranstalter wegen Betrugs ermittelt. Mindestens zwei Kämpfer des Abends sind nah dran an der rechten Szene.

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18.06.2018

Templiner Verhältnisse

Neid-Nazis vertreiben Flüchtling

Templin (ipr) Nazis aus Templin ist es gelungen, einen Flüchtling aus der Stadt zu vertreiben. Sie stehlen seinen Wagen, plündern ihn aus, besprühen ihn mit Nazi-Symbolen und stellen ihn dann im nahegelegenen Vietmanndorf in einer ehemaligen Rinderzuchtanlage ab.

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02.06.2018

Unterstützerunterschriften gesammelt

Aryan Hope goes Europe

Prenzlau (ipr) Am Freitag sammelten vier Anhänger der Nazi-Partei "Der III. Weg" in der Prenzlauer City Unterschriften, um bei den Europa-Wahlen im kommenden Jahr antreten zu können. Eine ähnliche Sammelaktion fand bereits vor zwei Wochen in Schwedt statt.

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rechte spalte

22.02.2026

Flüchtiges Nazisymbol

Eine Zeugin teilte am Samstagvormittag der Polizei mit, dass sich in Eisenhüttenstadt auf dem Eis des Oder-Spree-Kanal ein Hakenkreuz befindet. Vor Ort stellten die eingesetzten Polizeibeamten ein, durch unbekannte Täter, in den Schnee getretenes 5m x 5m großes Hakenkreuz fest. Da ein gefahrloses Betreten der Eisfläche nicht möglich war, wurde zur Beseitigung die Feuerwehr hinzugerufen.


29.01.2026

Immer wieder!

Am Nachmittag des Internationalen Holocaust-Gedenktages (27.01.2026) wurde in Eisenhüttenstadt am Eingangstor zum Jüdischen Friedhof im Ortsteil Fürstenberg ein eingeritztes Hakenkreuz entdeckt. Wer das Symbol des Naziregimes dort hinterließ und welche Motivation diejenigen hatten, ermittelt nun der Polizeiliche Staatsschutz der Direktion Ost.


20.01.2026

Frau ruft Naziparolen

Am Sonntag kurz vor Mitternacht (18.01.2026) zerschlug eine 35-jährige Frau in der Spechthausener Straße in Eberswalde eine Flasche und rief lautstark Naziparolen. Die Polizei musste die aggressive Frau zu Boden bringen und fixieren. Sie verletzte sich dabei und wurde in einem Krankenhaus behandelt, wo auch eine Blutprobe entnommen wurde. Der Polizeiliche Staatsschutz ermittelt.


19.01.2026

Rechtsrock abgespielt

Kurz vor dem Tagwechsel auf Sonntag (17.01.2026) fiel ein 18-Jähriger in der Juri-Gagarin-Straße in Fürstenwalde auf, der mit dem Fahrrad unterwegs war und lautstark Musik abspielte. Die Polizisten erkannten ein Lied der Rechtsrockband "Landser", die 2023 als kriminelle Vereinigung eingestuft wurde. Gegen den bereits polizeibekannten Jugendlichen wird nun wegen des Verbreitens von Propagandamitteln verfassungswidriger Organisationen ermittelt.


18.01.2026

Nazigegröle in Bus

Am späten Samstagabend (17.01.2026) pöbelte ein 33-jähriger Mann in einem Linienbus von Bernau nach Wandlitz Fahrgäste an, zeigte mehrfach den Hitlergruß und rief Naziparolen. Auch gegenüber alarmierten Polizisten rief er Naziparolen. Er war beleidigend und spuckte sie an. Die Beamten nahmen den alkoholisierten Mann (2,34 Promille) in Gewahrsam. Der deutsche Staatsbürger ist nun ein Fall für den Polizeilichen Staatsschutz der Direktion Ost.


13.01.2026

Zehn Jahre nach dem Nazi-Überfall auf Connewitz

Am Sonntag jährte sich der Nazi-Überfall auf den Leipziger Stadtteil Connewitz zum zehnten Mal. Am 11. Januar 2016 waren rund 300 Rechtsextreme in den als links-alternativ bekannten Stadtteil eingedrungen, hatten Autos beschädigt und Geschäfte verwüstet. Der entstandene Sachschaden belief sich auf rund 113.000 Euro.

Bereits in der Tatnacht identifizierte die Polizei 214 mutmaßliche Angreifer. Insgesamt wurden später 217 Personen angeklagt. Inzwischen sind 212 Verfahren rechtskräftig abgeschlossen. Ein Verfahren wurde eingestellt, weil der Angeklagte inzwischen verstorben ist. Zwei weitere Prozesse endeten mit Freisprüchen. Alle übrigen Angeklagten wurden wegen Landfriedensbruchs verurteilt – überwiegend zu Bewährungsstrafen.


08.01.2026

Nazisymbole geschmiert

Am Dienstag wurde der Polizei mitgeteilt, dass noch Unbekannte an die Glasflächen einer Bushaltestelle in der Ernst-Thälmann-Straße in Müncheberg (Märkisch-Oderland) ein Hakenkreuz sowie eine SS-Rune und Zahlencodes der rechten Szene geschmiert haben. Wer sich da betätigte und welche Motivation dahintersteckte, ermittelt nun der Polizeiliche Staatsschutz der Direktion Ost.


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