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uckermark-news >> 2026 >>

16.10.2014

Nachtrag 2

Abfackeln von Wahlplakaten aufgeklärt

Templin (ipr) Mitte September meldete die Polizei, dass ein 36-jähriger Mann für die abgefackelten Wahlplakate in Templin verantwortlich ist.

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13.10.2014

Nachtrag 1

Gesuchter Mann mit Hakenkreuz-Tattoo stellte sich

Woldegk (ipr) Mitte August war ein 14-jähriger Uckermärker in Woldegk (MV) von einer Glatze nazistisch angemacht und mit Drohgebärden angegangen worden. Die Polizei suchte den Mann mit einem Phantombild. Etwa vier Wochen nach dem Vorfall hatte sich der Tatverdächtige bei der Polizei gemeldet.

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07.10.2014

Deal in Neuruppin

Nazi wird Weihnachten in Knast verbringen

Neuruppin (ipr) Sebastian F. muss erneut ins Gefängnis. Ein Urteil von 2013 vor dem Amtsgericht Prenzlau wegen Beleidigung und Verwendens von Kennzeichen verfassungswidriger Organisationen ist seit gestern rechtskräftig.

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02.10.2014

55-jähriger Prenzlauer kann es nicht lassen

Gehitlert und gepöbelt

Prenzlau (ipr) Montagabend gab es einen rechtsradikalen Zwischenfall in der Nähe des Prenzlauer Stadtzentrums am Marktberg. Ein polizeibekannter Mann soll mehrfach "Heil Hitler" gebrüllt haben und verbrachte die Nacht in Polizeigewahrsam. Das bestätigte gestern die Pressestelle der Polizeidirektion Ost.

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01.10.2014

fisherman's friends I

Eine neue Nazi-Partei zeigt sich in der Uckermark

Angermünde (ipr) Auf der Website der noch jungen Nazi-Partei "Der III. Weg" wird über eine erste Info-Veranstaltung in Brandenburg berichtet. Weder werden Personen noch der Ort genannt. Allerdings deutet einiges auf die Uckermark hin.

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rechte spalte

22.02.2026

Flüchtiges Nazisymbol

Eine Zeugin teilte am Samstagvormittag der Polizei mit, dass sich in Eisenhüttenstadt auf dem Eis des Oder-Spree-Kanal ein Hakenkreuz befindet. Vor Ort stellten die eingesetzten Polizeibeamten ein, durch unbekannte Täter, in den Schnee getretenes 5m x 5m großes Hakenkreuz fest. Da ein gefahrloses Betreten der Eisfläche nicht möglich war, wurde zur Beseitigung die Feuerwehr hinzugerufen.


29.01.2026

Immer wieder!

Am Nachmittag des Internationalen Holocaust-Gedenktages (27.01.2026) wurde in Eisenhüttenstadt am Eingangstor zum Jüdischen Friedhof im Ortsteil Fürstenberg ein eingeritztes Hakenkreuz entdeckt. Wer das Symbol des Naziregimes dort hinterließ und welche Motivation diejenigen hatten, ermittelt nun der Polizeiliche Staatsschutz der Direktion Ost.


20.01.2026

Frau ruft Naziparolen

Am Sonntag kurz vor Mitternacht (18.01.2026) zerschlug eine 35-jährige Frau in der Spechthausener Straße in Eberswalde eine Flasche und rief lautstark Naziparolen. Die Polizei musste die aggressive Frau zu Boden bringen und fixieren. Sie verletzte sich dabei und wurde in einem Krankenhaus behandelt, wo auch eine Blutprobe entnommen wurde. Der Polizeiliche Staatsschutz ermittelt.


19.01.2026

Rechtsrock abgespielt

Kurz vor dem Tagwechsel auf Sonntag (17.01.2026) fiel ein 18-Jähriger in der Juri-Gagarin-Straße in Fürstenwalde auf, der mit dem Fahrrad unterwegs war und lautstark Musik abspielte. Die Polizisten erkannten ein Lied der Rechtsrockband "Landser", die 2023 als kriminelle Vereinigung eingestuft wurde. Gegen den bereits polizeibekannten Jugendlichen wird nun wegen des Verbreitens von Propagandamitteln verfassungswidriger Organisationen ermittelt.


18.01.2026

Nazigegröle in Bus

Am späten Samstagabend (17.01.2026) pöbelte ein 33-jähriger Mann in einem Linienbus von Bernau nach Wandlitz Fahrgäste an, zeigte mehrfach den Hitlergruß und rief Naziparolen. Auch gegenüber alarmierten Polizisten rief er Naziparolen. Er war beleidigend und spuckte sie an. Die Beamten nahmen den alkoholisierten Mann (2,34 Promille) in Gewahrsam. Der deutsche Staatsbürger ist nun ein Fall für den Polizeilichen Staatsschutz der Direktion Ost.


13.01.2026

Zehn Jahre nach dem Nazi-Überfall auf Connewitz

Am Sonntag jährte sich der Nazi-Überfall auf den Leipziger Stadtteil Connewitz zum zehnten Mal. Am 11. Januar 2016 waren rund 300 Rechtsextreme in den als links-alternativ bekannten Stadtteil eingedrungen, hatten Autos beschädigt und Geschäfte verwüstet. Der entstandene Sachschaden belief sich auf rund 113.000 Euro.

Bereits in der Tatnacht identifizierte die Polizei 214 mutmaßliche Angreifer. Insgesamt wurden später 217 Personen angeklagt. Inzwischen sind 212 Verfahren rechtskräftig abgeschlossen. Ein Verfahren wurde eingestellt, weil der Angeklagte inzwischen verstorben ist. Zwei weitere Prozesse endeten mit Freisprüchen. Alle übrigen Angeklagten wurden wegen Landfriedensbruchs verurteilt – überwiegend zu Bewährungsstrafen.


08.01.2026

Nazisymbole geschmiert

Am Dienstag wurde der Polizei mitgeteilt, dass noch Unbekannte an die Glasflächen einer Bushaltestelle in der Ernst-Thälmann-Straße in Müncheberg (Märkisch-Oderland) ein Hakenkreuz sowie eine SS-Rune und Zahlencodes der rechten Szene geschmiert haben. Wer sich da betätigte und welche Motivation dahintersteckte, ermittelt nun der Polizeiliche Staatsschutz der Direktion Ost.


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