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uckermark-news >> 2026 >>

01.11.2012

Nachtrag: Nazi-Aktivitäten im Bereich der Polizeidirektion Ost

Hakenkreuz in den Kotflügel geritzt

Schwedt (ipr) Wie die Polizeidirektion Ost jetzt auf Nachfrage mitteilte war eines der zehn Fahrzeuge, die am frühen Morgen des 20.10.2012 in Schwedt durch Unbekannte beschädigt worden waren, durch Nazi Motive verunstaltet.

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31.10.2012

Launiges aus dem Netz

Schildbürgerstreiche

Pinnow (ipr) Vergangenen Sonntag erreichte gegenrede.info per E-Mail aus "Richtung Unbekannt" ein Schreenshot. Dieser Screenshot zeigt im Zentrum ein Schild am falschen Ort. Dieses Schild hat die Aufschrift "Bündnis gegen Fremdenfeindlichkeit, Rassismus und Gewalt Schwedt/Oder".

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25.10.2012

Beschädigtes Ehrenmal in Angermünde

Zeugen gesucht

Angermünde (ipr) Das Ehrenmal für die im Zweiten Weltkrieg gefallenen sowjetischen Soldaten in Angermünde ist stark beschädigt worden. Jetzt sucht die Polizei nach Zeugen.

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24.10.2012

Hartmut Kneider ist nicht mehr Vorsitzender des NPD-Kreisverbandes Barnim-Uckermark

Abgedankt und abgetaucht

Pinnow (ipr) Der Vorsitzende des NPD Kreisverbandes Barnim-Uckermark, Hartmut Kneider, scheint seinen Posten hingeschmissen zu haben. Eine offizielle Bestätigung dafür war von Seiten der NPD nicht zu erhalten. Allerdings mehren sich die Hinweise.

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22.10.2012

Nazi-Aktivitäten im Bereich der Polizeidirektion Ost

Angermünde: Ehrenmal beschädigt

Pinnow (ipr) Bislang Unbekannte beschädigten in der Nacht zum Sonntag das Ehrenmal für die gefallenen Rotarmisten des 2. Weltkrieges im Friedenspark in Angermünde.

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22.02.2026

Flüchtiges Nazisymbol

Eine Zeugin teilte am Samstagvormittag der Polizei mit, dass sich in Eisenhüttenstadt auf dem Eis des Oder-Spree-Kanal ein Hakenkreuz befindet. Vor Ort stellten die eingesetzten Polizeibeamten ein, durch unbekannte Täter, in den Schnee getretenes 5m x 5m großes Hakenkreuz fest. Da ein gefahrloses Betreten der Eisfläche nicht möglich war, wurde zur Beseitigung die Feuerwehr hinzugerufen.


29.01.2026

Immer wieder!

Am Nachmittag des Internationalen Holocaust-Gedenktages (27.01.2026) wurde in Eisenhüttenstadt am Eingangstor zum Jüdischen Friedhof im Ortsteil Fürstenberg ein eingeritztes Hakenkreuz entdeckt. Wer das Symbol des Naziregimes dort hinterließ und welche Motivation diejenigen hatten, ermittelt nun der Polizeiliche Staatsschutz der Direktion Ost.


20.01.2026

Frau ruft Naziparolen

Am Sonntag kurz vor Mitternacht (18.01.2026) zerschlug eine 35-jährige Frau in der Spechthausener Straße in Eberswalde eine Flasche und rief lautstark Naziparolen. Die Polizei musste die aggressive Frau zu Boden bringen und fixieren. Sie verletzte sich dabei und wurde in einem Krankenhaus behandelt, wo auch eine Blutprobe entnommen wurde. Der Polizeiliche Staatsschutz ermittelt.


19.01.2026

Rechtsrock abgespielt

Kurz vor dem Tagwechsel auf Sonntag (17.01.2026) fiel ein 18-Jähriger in der Juri-Gagarin-Straße in Fürstenwalde auf, der mit dem Fahrrad unterwegs war und lautstark Musik abspielte. Die Polizisten erkannten ein Lied der Rechtsrockband "Landser", die 2023 als kriminelle Vereinigung eingestuft wurde. Gegen den bereits polizeibekannten Jugendlichen wird nun wegen des Verbreitens von Propagandamitteln verfassungswidriger Organisationen ermittelt.


18.01.2026

Nazigegröle in Bus

Am späten Samstagabend (17.01.2026) pöbelte ein 33-jähriger Mann in einem Linienbus von Bernau nach Wandlitz Fahrgäste an, zeigte mehrfach den Hitlergruß und rief Naziparolen. Auch gegenüber alarmierten Polizisten rief er Naziparolen. Er war beleidigend und spuckte sie an. Die Beamten nahmen den alkoholisierten Mann (2,34 Promille) in Gewahrsam. Der deutsche Staatsbürger ist nun ein Fall für den Polizeilichen Staatsschutz der Direktion Ost.


13.01.2026

Zehn Jahre nach dem Nazi-Überfall auf Connewitz

Am Sonntag jährte sich der Nazi-Überfall auf den Leipziger Stadtteil Connewitz zum zehnten Mal. Am 11. Januar 2016 waren rund 300 Rechtsextreme in den als links-alternativ bekannten Stadtteil eingedrungen, hatten Autos beschädigt und Geschäfte verwüstet. Der entstandene Sachschaden belief sich auf rund 113.000 Euro.

Bereits in der Tatnacht identifizierte die Polizei 214 mutmaßliche Angreifer. Insgesamt wurden später 217 Personen angeklagt. Inzwischen sind 212 Verfahren rechtskräftig abgeschlossen. Ein Verfahren wurde eingestellt, weil der Angeklagte inzwischen verstorben ist. Zwei weitere Prozesse endeten mit Freisprüchen. Alle übrigen Angeklagten wurden wegen Landfriedensbruchs verurteilt – überwiegend zu Bewährungsstrafen.


08.01.2026

Nazisymbole geschmiert

Am Dienstag wurde der Polizei mitgeteilt, dass noch Unbekannte an die Glasflächen einer Bushaltestelle in der Ernst-Thälmann-Straße in Müncheberg (Märkisch-Oderland) ein Hakenkreuz sowie eine SS-Rune und Zahlencodes der rechten Szene geschmiert haben. Wer sich da betätigte und welche Motivation dahintersteckte, ermittelt nun der Polizeiliche Staatsschutz der Direktion Ost.


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