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uckermark-news >> 2026 >>

21.10.2008

Konstituierende Sitzung des Kreistages des Landkreises Uckermark II

Vom Umgang mit der NPD

Prenzlau (ipr) Am 28. Oktober findet die konstituierende Sitzung des Kreistages des Landkreises Uckermark statt. Erstmals werden in diesem Kreistag zwei Abgeordnete der rechtsextremistischen NPD vertreten sein. Die 72-jährige NPD-Abgeordnete Irmgard Hack wird als an Lebensjahren älteste Kreistagsabgeordnete den Kreistag eröffnen und ihn bis zur Wahl des oder der neuen Vorsitzenden leiten. Zum Umgang mit dieser Situation haben sich die unterschiedlichsten Akteure zu Wort gemeldet.

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17.10.2008

Durch Faustschläge und Fußtritte verletzt

Templiner Rechte machen auch vor Frauen nicht halt

Templin (ipr) Am Abend des 13.10.2008 kam es auf dem Parkplatz vor dem Templiner EDEKA-Markt in der Dargersdorfer Straße zu mehreren gefährlichen Körperverletzungen. Der Schläger ist der Polizei als Angehöriger der rechten Szene in Templin bekannt, bestätigte die Pressesprecherin des Schutzbereiches Uckermark, Sandra Urland, auf Nachfrage.

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15.10.2008

Konstituierende Sitzung des Kreistages des Landkreises Uckermark

NPD-Abgeordnete als Alterspräsidentin

Prenzlau (ipr) Die 72-jährige NPD-Abgeordnete Irmgard Hack wird als ältestes gewähltes Parlamentsmitglied die Wahl zum oder zur Vorsitzenden des Kreistages des Landkreises Uckermark leiten. Das bestätigte der Vorsitzende des vorherigen Kreistages, Roland Resch, gegenüber „gegenrede.info“.

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10.10.2008

Nazi-Propaganda in Schwedt

Hakenkreuze an Hauswand geschmiert

Schwedt (ipr) - Am Donnerstag zeigte ein Mann eine Sachbeschädigung an einer Hauswand in der Leverkusener Straße bei der Schwedter Polizei an, berichtet Sandra Urland von der Pressestelle des Schutzbereiches Uckermark.

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10.09.2008

Döner Imbiss in Prenzlau

Scheiben mit Steinen eingeworfen

Prenzlau (ipr) Durch derzeit unbekannte Täter wurden in der Nacht zum Donnerstag zwei doppelt verglaste Scheiben eines Döner-Imbisses in der Stettiner Straße eingeworfen. Polizeisprecher Ingo Heese sieht derzeit keinen Anhaltspunkt für eine fremdenfeindliche Tat.

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rechte spalte

22.02.2026

Flüchtiges Nazisymbol

Eine Zeugin teilte am Samstagvormittag der Polizei mit, dass sich in Eisenhüttenstadt auf dem Eis des Oder-Spree-Kanal ein Hakenkreuz befindet. Vor Ort stellten die eingesetzten Polizeibeamten ein, durch unbekannte Täter, in den Schnee getretenes 5m x 5m großes Hakenkreuz fest. Da ein gefahrloses Betreten der Eisfläche nicht möglich war, wurde zur Beseitigung die Feuerwehr hinzugerufen.


29.01.2026

Immer wieder!

Am Nachmittag des Internationalen Holocaust-Gedenktages (27.01.2026) wurde in Eisenhüttenstadt am Eingangstor zum Jüdischen Friedhof im Ortsteil Fürstenberg ein eingeritztes Hakenkreuz entdeckt. Wer das Symbol des Naziregimes dort hinterließ und welche Motivation diejenigen hatten, ermittelt nun der Polizeiliche Staatsschutz der Direktion Ost.


20.01.2026

Frau ruft Naziparolen

Am Sonntag kurz vor Mitternacht (18.01.2026) zerschlug eine 35-jährige Frau in der Spechthausener Straße in Eberswalde eine Flasche und rief lautstark Naziparolen. Die Polizei musste die aggressive Frau zu Boden bringen und fixieren. Sie verletzte sich dabei und wurde in einem Krankenhaus behandelt, wo auch eine Blutprobe entnommen wurde. Der Polizeiliche Staatsschutz ermittelt.


19.01.2026

Rechtsrock abgespielt

Kurz vor dem Tagwechsel auf Sonntag (17.01.2026) fiel ein 18-Jähriger in der Juri-Gagarin-Straße in Fürstenwalde auf, der mit dem Fahrrad unterwegs war und lautstark Musik abspielte. Die Polizisten erkannten ein Lied der Rechtsrockband "Landser", die 2023 als kriminelle Vereinigung eingestuft wurde. Gegen den bereits polizeibekannten Jugendlichen wird nun wegen des Verbreitens von Propagandamitteln verfassungswidriger Organisationen ermittelt.


18.01.2026

Nazigegröle in Bus

Am späten Samstagabend (17.01.2026) pöbelte ein 33-jähriger Mann in einem Linienbus von Bernau nach Wandlitz Fahrgäste an, zeigte mehrfach den Hitlergruß und rief Naziparolen. Auch gegenüber alarmierten Polizisten rief er Naziparolen. Er war beleidigend und spuckte sie an. Die Beamten nahmen den alkoholisierten Mann (2,34 Promille) in Gewahrsam. Der deutsche Staatsbürger ist nun ein Fall für den Polizeilichen Staatsschutz der Direktion Ost.


13.01.2026

Zehn Jahre nach dem Nazi-Überfall auf Connewitz

Am Sonntag jährte sich der Nazi-Überfall auf den Leipziger Stadtteil Connewitz zum zehnten Mal. Am 11. Januar 2016 waren rund 300 Rechtsextreme in den als links-alternativ bekannten Stadtteil eingedrungen, hatten Autos beschädigt und Geschäfte verwüstet. Der entstandene Sachschaden belief sich auf rund 113.000 Euro.

Bereits in der Tatnacht identifizierte die Polizei 214 mutmaßliche Angreifer. Insgesamt wurden später 217 Personen angeklagt. Inzwischen sind 212 Verfahren rechtskräftig abgeschlossen. Ein Verfahren wurde eingestellt, weil der Angeklagte inzwischen verstorben ist. Zwei weitere Prozesse endeten mit Freisprüchen. Alle übrigen Angeklagten wurden wegen Landfriedensbruchs verurteilt – überwiegend zu Bewährungsstrafen.


08.01.2026

Nazisymbole geschmiert

Am Dienstag wurde der Polizei mitgeteilt, dass noch Unbekannte an die Glasflächen einer Bushaltestelle in der Ernst-Thälmann-Straße in Müncheberg (Märkisch-Oderland) ein Hakenkreuz sowie eine SS-Rune und Zahlencodes der rechten Szene geschmiert haben. Wer sich da betätigte und welche Motivation dahintersteckte, ermittelt nun der Polizeiliche Staatsschutz der Direktion Ost.


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