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uckermark-news >> 2026 >>

29.10.2015

Sachsendorf nach Schwedt bringen

Bürgermeister unerwünscht

Schwedt (ipr) Besorgte Bürger aus Schwedt planen Donnerstagabend eine nicht angemeldete Versammlung auf einem Kinderspielplatz nur zehn Fußminuten von der Schwedter Flüchtlingsunterkunft entfernt. Das Treffen soll wöchentlich wiederholt werden.

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27.10.2015

Bernaus Bürgermeister und eine Zeugin bedroht

Geständnis nach Hausdurchsuchung

Bernau (ipr) Der 33-jährige Bernauer Christian G. hat gestanden, für die Graffiti "erst Henriette Reker dann André Stahl" verantwortlich zu sein. Der Mann war schon zuvor öffentlich als Asylkritiker aufgefallen. Er war aber bisher strafrechtlich kaum in Erscheinung getreten.

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24.10.2015

Prenzlau

SS-Runen an Türen

Prenzlau (ipr) Die Polizei berichtet, dass unbekannte Rechtsextremisten am Donnerstagvormittag sechs Haustüren im Robert- Schulz- Ring mit SS-Runen beschmiert haben. An zwei Türen war jeweils dazu ein Hakenkreuz in die Glasscheibe geritzt worden.

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23.10.2015

Flüchtlingszuzug lässt Nazis tillen

Freicorps in Schwedt

Schwedt (ipr) Bildet Banden! Organisiert Spontandemos! Schwedter Nazis rufen zum Widerstand gegen vermeintlich flüchtlingsfreundliche Politiker und Verwaltungen auf. Flüchtlinge sind nach ihren Worten Invasoren. Die müssen zurückgedrängt werden. Die von Rechtsextremisten aus der Kameradschaftsszene betriebenen Facebook-Seite "Wahrheit für Schwedt" verschärft den Ton in der aktuellen Flüchtlingsdebatte.

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19.10.2015

Momentaufnahme bei Facebook

Biedermanns coming out

Gramzow (ipr) Gegenrede.info veröffentlicht heute lediglich einen screenshot aus der letzten Woche, der Rassismus, Sexismuss, Dummheit, Wegschauen aber auch Widerspruch in einem Bild vereint. Ein Kommentar zur Talkshow von Günther Jauch.

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rechte spalte

22.02.2026

Flüchtiges Nazisymbol

Eine Zeugin teilte am Samstagvormittag der Polizei mit, dass sich in Eisenhüttenstadt auf dem Eis des Oder-Spree-Kanal ein Hakenkreuz befindet. Vor Ort stellten die eingesetzten Polizeibeamten ein, durch unbekannte Täter, in den Schnee getretenes 5m x 5m großes Hakenkreuz fest. Da ein gefahrloses Betreten der Eisfläche nicht möglich war, wurde zur Beseitigung die Feuerwehr hinzugerufen.


29.01.2026

Immer wieder!

Am Nachmittag des Internationalen Holocaust-Gedenktages (27.01.2026) wurde in Eisenhüttenstadt am Eingangstor zum Jüdischen Friedhof im Ortsteil Fürstenberg ein eingeritztes Hakenkreuz entdeckt. Wer das Symbol des Naziregimes dort hinterließ und welche Motivation diejenigen hatten, ermittelt nun der Polizeiliche Staatsschutz der Direktion Ost.


20.01.2026

Frau ruft Naziparolen

Am Sonntag kurz vor Mitternacht (18.01.2026) zerschlug eine 35-jährige Frau in der Spechthausener Straße in Eberswalde eine Flasche und rief lautstark Naziparolen. Die Polizei musste die aggressive Frau zu Boden bringen und fixieren. Sie verletzte sich dabei und wurde in einem Krankenhaus behandelt, wo auch eine Blutprobe entnommen wurde. Der Polizeiliche Staatsschutz ermittelt.


19.01.2026

Rechtsrock abgespielt

Kurz vor dem Tagwechsel auf Sonntag (17.01.2026) fiel ein 18-Jähriger in der Juri-Gagarin-Straße in Fürstenwalde auf, der mit dem Fahrrad unterwegs war und lautstark Musik abspielte. Die Polizisten erkannten ein Lied der Rechtsrockband "Landser", die 2023 als kriminelle Vereinigung eingestuft wurde. Gegen den bereits polizeibekannten Jugendlichen wird nun wegen des Verbreitens von Propagandamitteln verfassungswidriger Organisationen ermittelt.


18.01.2026

Nazigegröle in Bus

Am späten Samstagabend (17.01.2026) pöbelte ein 33-jähriger Mann in einem Linienbus von Bernau nach Wandlitz Fahrgäste an, zeigte mehrfach den Hitlergruß und rief Naziparolen. Auch gegenüber alarmierten Polizisten rief er Naziparolen. Er war beleidigend und spuckte sie an. Die Beamten nahmen den alkoholisierten Mann (2,34 Promille) in Gewahrsam. Der deutsche Staatsbürger ist nun ein Fall für den Polizeilichen Staatsschutz der Direktion Ost.


13.01.2026

Zehn Jahre nach dem Nazi-Überfall auf Connewitz

Am Sonntag jährte sich der Nazi-Überfall auf den Leipziger Stadtteil Connewitz zum zehnten Mal. Am 11. Januar 2016 waren rund 300 Rechtsextreme in den als links-alternativ bekannten Stadtteil eingedrungen, hatten Autos beschädigt und Geschäfte verwüstet. Der entstandene Sachschaden belief sich auf rund 113.000 Euro.

Bereits in der Tatnacht identifizierte die Polizei 214 mutmaßliche Angreifer. Insgesamt wurden später 217 Personen angeklagt. Inzwischen sind 212 Verfahren rechtskräftig abgeschlossen. Ein Verfahren wurde eingestellt, weil der Angeklagte inzwischen verstorben ist. Zwei weitere Prozesse endeten mit Freisprüchen. Alle übrigen Angeklagten wurden wegen Landfriedensbruchs verurteilt – überwiegend zu Bewährungsstrafen.


08.01.2026

Nazisymbole geschmiert

Am Dienstag wurde der Polizei mitgeteilt, dass noch Unbekannte an die Glasflächen einer Bushaltestelle in der Ernst-Thälmann-Straße in Müncheberg (Märkisch-Oderland) ein Hakenkreuz sowie eine SS-Rune und Zahlencodes der rechten Szene geschmiert haben. Wer sich da betätigte und welche Motivation dahintersteckte, ermittelt nun der Polizeiliche Staatsschutz der Direktion Ost.


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