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uckermark-news >> 2026 >>

04.11.2010

Angermünde 2009: Nazi-Demo mit Sinnverlust

Zum Henker mit der FNUM

Pinnow (ipr) Am Sonntag den 04.10.2009 gegen 19:00 Uhr formierten sich neun Mitglieder der rechten Szene in Angermünde ungestört von Öffentlichkeit und Polizei zu einer Demonstration gegen den "linken Terror". Anlass war der vermeintliche Überfall von Angehörigen der linken Szene auf die bei Nazis beliebte Kneipe „Zum Henker“ in Berlin - Niederschöneweide. In der vergangenen Woche berichtete Frank Jansen im Berliner Tagesspiegel über die Ermittlungsergebnisse der Staatsanwaltschaft unter der Überschrift: „Von linken Tätern keine Spur“.

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02.11.2010

Uckermärker Nazis in Sozialen Netzwerken: Erste Reaktionen

Herr L. beweist Galgenhumor

Pinnow (ipr) Nachdem die zwei Artikel zum Thema "Uckermärker Nazis in Sozialen Netzwerken" erschienen waren, gab es zahlreiche Reaktionen nicht nur aus der rechten Szene, die zum Teil als LeserInnen-E-Mails bereits veröffentlicht sind.

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29.10.2010

Massive Nazi-Schmierereien in Schwedt und Angermünde

Polizei ermittelt Tatverdächtige

Schwedt (ipr) Seit Juli diesen Jahres tauchen in Schwedt immer wieder rechte Schmierereien auf in deren Zentrum der Begriff "Volkstod" steht. In der Nacht zum Sonntag waren wieder rechtsextreme Sprayer unterwegs, und die Polizei scheint in der Nähe gewesen zu sein.

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27.10.2010

Milmersdorfer Zirkusvertreibung

Gemeinde distanziert sich von Angriff auf Zirkus

Milmersdorf (ipr) Knapp einem Monat nach der Tat hat sich die Gemeinde Milmersdorf öffentlich von den Übergriffen auf den Familienzirkus "Happy" in ihrem Ort distanziert.

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25.10.2010

60 Nazis bei Kinderschänder-Demo in Joachimsthal

Von der FNUM zur NS-BUM

Joachimsthal (ipr) Fast ungestört von Gegendemonstranten marschierten vergangenen Samstag etwa 60 Nazis unter dem Motto "Keine Gnade für die Täter – Geborgenheit statt Angst" durch Joachimsthal (Landkreis Barnim), berichtet das Internetportal "inforiot.de".

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rechte spalte

22.02.2026

Flüchtiges Nazisymbol

Eine Zeugin teilte am Samstagvormittag der Polizei mit, dass sich in Eisenhüttenstadt auf dem Eis des Oder-Spree-Kanal ein Hakenkreuz befindet. Vor Ort stellten die eingesetzten Polizeibeamten ein, durch unbekannte Täter, in den Schnee getretenes 5m x 5m großes Hakenkreuz fest. Da ein gefahrloses Betreten der Eisfläche nicht möglich war, wurde zur Beseitigung die Feuerwehr hinzugerufen.


29.01.2026

Immer wieder!

Am Nachmittag des Internationalen Holocaust-Gedenktages (27.01.2026) wurde in Eisenhüttenstadt am Eingangstor zum Jüdischen Friedhof im Ortsteil Fürstenberg ein eingeritztes Hakenkreuz entdeckt. Wer das Symbol des Naziregimes dort hinterließ und welche Motivation diejenigen hatten, ermittelt nun der Polizeiliche Staatsschutz der Direktion Ost.


20.01.2026

Frau ruft Naziparolen

Am Sonntag kurz vor Mitternacht (18.01.2026) zerschlug eine 35-jährige Frau in der Spechthausener Straße in Eberswalde eine Flasche und rief lautstark Naziparolen. Die Polizei musste die aggressive Frau zu Boden bringen und fixieren. Sie verletzte sich dabei und wurde in einem Krankenhaus behandelt, wo auch eine Blutprobe entnommen wurde. Der Polizeiliche Staatsschutz ermittelt.


19.01.2026

Rechtsrock abgespielt

Kurz vor dem Tagwechsel auf Sonntag (17.01.2026) fiel ein 18-Jähriger in der Juri-Gagarin-Straße in Fürstenwalde auf, der mit dem Fahrrad unterwegs war und lautstark Musik abspielte. Die Polizisten erkannten ein Lied der Rechtsrockband "Landser", die 2023 als kriminelle Vereinigung eingestuft wurde. Gegen den bereits polizeibekannten Jugendlichen wird nun wegen des Verbreitens von Propagandamitteln verfassungswidriger Organisationen ermittelt.


18.01.2026

Nazigegröle in Bus

Am späten Samstagabend (17.01.2026) pöbelte ein 33-jähriger Mann in einem Linienbus von Bernau nach Wandlitz Fahrgäste an, zeigte mehrfach den Hitlergruß und rief Naziparolen. Auch gegenüber alarmierten Polizisten rief er Naziparolen. Er war beleidigend und spuckte sie an. Die Beamten nahmen den alkoholisierten Mann (2,34 Promille) in Gewahrsam. Der deutsche Staatsbürger ist nun ein Fall für den Polizeilichen Staatsschutz der Direktion Ost.


13.01.2026

Zehn Jahre nach dem Nazi-Überfall auf Connewitz

Am Sonntag jährte sich der Nazi-Überfall auf den Leipziger Stadtteil Connewitz zum zehnten Mal. Am 11. Januar 2016 waren rund 300 Rechtsextreme in den als links-alternativ bekannten Stadtteil eingedrungen, hatten Autos beschädigt und Geschäfte verwüstet. Der entstandene Sachschaden belief sich auf rund 113.000 Euro.

Bereits in der Tatnacht identifizierte die Polizei 214 mutmaßliche Angreifer. Insgesamt wurden später 217 Personen angeklagt. Inzwischen sind 212 Verfahren rechtskräftig abgeschlossen. Ein Verfahren wurde eingestellt, weil der Angeklagte inzwischen verstorben ist. Zwei weitere Prozesse endeten mit Freisprüchen. Alle übrigen Angeklagten wurden wegen Landfriedensbruchs verurteilt – überwiegend zu Bewährungsstrafen.


08.01.2026

Nazisymbole geschmiert

Am Dienstag wurde der Polizei mitgeteilt, dass noch Unbekannte an die Glasflächen einer Bushaltestelle in der Ernst-Thälmann-Straße in Müncheberg (Märkisch-Oderland) ein Hakenkreuz sowie eine SS-Rune und Zahlencodes der rechten Szene geschmiert haben. Wer sich da betätigte und welche Motivation dahintersteckte, ermittelt nun der Polizeiliche Staatsschutz der Direktion Ost.


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