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uckermark-news >> 2026 >>

23.10.2009

Prozess um vier Gewalttaten am Rande eines Rockkonzertes in Prenzlau

Pogo oder Schwierigkeiten mit der Bewegung

Prenzlau (ipr) Gestern mussten sich vor den Schöffenrichtern des Amtsgerichtes Prenzlau drei Männer im Alter von 26 bis 33 Jahren wegen vier Gewalttaten verantworten, die sie vor knapp einem Jahr zum Teil gemeinschaftlich begangen haben sollen. Die vier Opfer wurden während und nach einem Konzert der Böhsen Onkelz Coverband „Dick & Durstig“ in der Prenzlauer Gaststätte Kurgarten geschlagen und getreten.

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19.10.2009

Uckermärker auf Demo-Tour in Leipzig

'Recht auf Zukunft' für Rechtsextreme abgesagt

Leipzig (ipr) ) Die Rechtsextremisten der Kameradschaft "Freie Nationalisten Uckermark" scheint das Glück nicht gerade zu verfolgen. Erst demonstrierten sie in Berlin gegen "Linken Terror", den es gar nicht gab und nun wollten sie in Leipzig eine Demonstration besuchen, die dann gar nicht erst stattfand.

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16.10.2009

Hausdurchsuchungen in Templin und Boitzenburger Land

Verdacht auf NS Devotionalienhandel

Pinnow (ipr) In der Uckermark sind am Donnerstag sieben Gebäude nach illegalen NS-Devotionalien durchsucht worden. Dabei seien NS-Replikate, Datenträger und Unterlagen sichergestellt worden, teilte ein Sprecher des Landeskriminalamtes (LKA) in Eberswalde mit.

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14.10.2009

Rechtsextremistischer Schläger akzeptiert Strafbefehl wegen Volltrunkenheit doch

Kurzer Prozess in Prenzlau

Prenzlau (ipr) Die Verhandlung vor dem Amtsgericht Prenzlau im Zusammenhang mit einem räuberischen Diebstahl und einer Körperverletzung am Rande einer Wintersonnenwendfeier dauerte in der letzten Woche nur wenige Minuten. Der Angeklagte zog seinen Widerspruch gegen einen Strafbefehl zurück.

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12.10.2009

Angriff auf Nazi-Kneipe war nicht politisch motiviert

Uckermärker Rechtsextremisten unter den Demonstranten in Berlin

Berlin (ipr) Am Samstag letzter Woche sind etwa 750 Nazis aus der gesamten Republik in "Schwarzer-Block"-Formation durch Berlin marschiert, um gegen "linke Gewalt" zu protestieren. Darunter auch einige sogenannte „Freie Nationalisten“ aus der Uckermark.

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rechte spalte

22.02.2026

Flüchtiges Nazisymbol

Eine Zeugin teilte am Samstagvormittag der Polizei mit, dass sich in Eisenhüttenstadt auf dem Eis des Oder-Spree-Kanal ein Hakenkreuz befindet. Vor Ort stellten die eingesetzten Polizeibeamten ein, durch unbekannte Täter, in den Schnee getretenes 5m x 5m großes Hakenkreuz fest. Da ein gefahrloses Betreten der Eisfläche nicht möglich war, wurde zur Beseitigung die Feuerwehr hinzugerufen.


29.01.2026

Immer wieder!

Am Nachmittag des Internationalen Holocaust-Gedenktages (27.01.2026) wurde in Eisenhüttenstadt am Eingangstor zum Jüdischen Friedhof im Ortsteil Fürstenberg ein eingeritztes Hakenkreuz entdeckt. Wer das Symbol des Naziregimes dort hinterließ und welche Motivation diejenigen hatten, ermittelt nun der Polizeiliche Staatsschutz der Direktion Ost.


20.01.2026

Frau ruft Naziparolen

Am Sonntag kurz vor Mitternacht (18.01.2026) zerschlug eine 35-jährige Frau in der Spechthausener Straße in Eberswalde eine Flasche und rief lautstark Naziparolen. Die Polizei musste die aggressive Frau zu Boden bringen und fixieren. Sie verletzte sich dabei und wurde in einem Krankenhaus behandelt, wo auch eine Blutprobe entnommen wurde. Der Polizeiliche Staatsschutz ermittelt.


19.01.2026

Rechtsrock abgespielt

Kurz vor dem Tagwechsel auf Sonntag (17.01.2026) fiel ein 18-Jähriger in der Juri-Gagarin-Straße in Fürstenwalde auf, der mit dem Fahrrad unterwegs war und lautstark Musik abspielte. Die Polizisten erkannten ein Lied der Rechtsrockband "Landser", die 2023 als kriminelle Vereinigung eingestuft wurde. Gegen den bereits polizeibekannten Jugendlichen wird nun wegen des Verbreitens von Propagandamitteln verfassungswidriger Organisationen ermittelt.


18.01.2026

Nazigegröle in Bus

Am späten Samstagabend (17.01.2026) pöbelte ein 33-jähriger Mann in einem Linienbus von Bernau nach Wandlitz Fahrgäste an, zeigte mehrfach den Hitlergruß und rief Naziparolen. Auch gegenüber alarmierten Polizisten rief er Naziparolen. Er war beleidigend und spuckte sie an. Die Beamten nahmen den alkoholisierten Mann (2,34 Promille) in Gewahrsam. Der deutsche Staatsbürger ist nun ein Fall für den Polizeilichen Staatsschutz der Direktion Ost.


13.01.2026

Zehn Jahre nach dem Nazi-Überfall auf Connewitz

Am Sonntag jährte sich der Nazi-Überfall auf den Leipziger Stadtteil Connewitz zum zehnten Mal. Am 11. Januar 2016 waren rund 300 Rechtsextreme in den als links-alternativ bekannten Stadtteil eingedrungen, hatten Autos beschädigt und Geschäfte verwüstet. Der entstandene Sachschaden belief sich auf rund 113.000 Euro.

Bereits in der Tatnacht identifizierte die Polizei 214 mutmaßliche Angreifer. Insgesamt wurden später 217 Personen angeklagt. Inzwischen sind 212 Verfahren rechtskräftig abgeschlossen. Ein Verfahren wurde eingestellt, weil der Angeklagte inzwischen verstorben ist. Zwei weitere Prozesse endeten mit Freisprüchen. Alle übrigen Angeklagten wurden wegen Landfriedensbruchs verurteilt – überwiegend zu Bewährungsstrafen.


08.01.2026

Nazisymbole geschmiert

Am Dienstag wurde der Polizei mitgeteilt, dass noch Unbekannte an die Glasflächen einer Bushaltestelle in der Ernst-Thälmann-Straße in Müncheberg (Märkisch-Oderland) ein Hakenkreuz sowie eine SS-Rune und Zahlencodes der rechten Szene geschmiert haben. Wer sich da betätigte und welche Motivation dahintersteckte, ermittelt nun der Polizeiliche Staatsschutz der Direktion Ost.


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