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uckermark-news >> 2026 >>

05.11.2008

NPD entdeckt in den Rettern der Uckermark neuen Hauptfeind

Den Nerv getroffen

„Rettet die Uckermark“, unermüdlich im Kampf gegen den Ausbau von Windfabriken in der Uckermark, hat sich zum neuen Hauptfeind der NPD gemausert, weil sie polnische Bürger in der Uckermark willkommen heißen.

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29.10.2008

Konstituierende Sitzung des Kreistages des Landkreises Uckermark

Hickhack um Eröffnung

Prenzlau (ipr) Der Versuch der NPD-Abgeordneten Irmgard Hack, die ihr als älteste zufallende Eröffnung der konstituierenden Sitzung des Kreistages des Landkreises Uckermark für eine politische Erklärung zu missbrauchen, scheiterte gestern Nachmittag kläglich.

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27.10.2008

Manifestation und Info-Stand vor Kreistagsgebäude in Prenzlau

Keine Hack-Ordnung im Kreistag

Prenzlau (ipr) Kommenden Dienstag wird sich der Kreistag des Landkreises Uckermark konstituieren. Das Bürgerbündnis "Tolerante Uckermark" und der Arbeitskreis beim Integrationsbeauftragten des Landkreises rufen alle demokratisch gesinnten Menschen auf, sich am 28. Oktober ab 13:00 Uhr vor dem Kreistagsgebäude zu versammeln und gegen Rechtsextremismus – für eine tolerante Uckermark zu demonstrieren.

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23.10.2008

Templiner Rechte vor Gericht

Angeklagte beschuldigen frühere Kumpels der Taten

Neuruppin (ipr) Gestern mussten sich drei Gewalttäter aus der rechten Szene Templins wegen gefährlicher Körperverletzung vor der 2. Strafkammer des Landgerichts Neuruppin verantworten. Die drei Angeklagten hatten Berufung eingelegt nachdem sie vor dem Amtsgericht Prenzlau zu mehrmonatigen Haftstrafen verurteilt worden waren. Im Gegensatz zur Verhandlung im Mai diesen Jahres brachen die Männer diesmal ihr Schweigen.

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22.10.2008

Juristische Aufarbeitung rechter Gewalt in Templin

Punk gejagt, niedergeschlagen und getreten

Neuruppin (ipr) Am heutigen Mittwoch müssen sich drei Gewalttäter aus der rechten Szene Templins in einer Berufungsverhandlung wegen gefährlicher Körperverletzung vor dem Landgericht Neuruppin verantworten.

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rechte spalte

22.02.2026

Flüchtiges Nazisymbol

Eine Zeugin teilte am Samstagvormittag der Polizei mit, dass sich in Eisenhüttenstadt auf dem Eis des Oder-Spree-Kanal ein Hakenkreuz befindet. Vor Ort stellten die eingesetzten Polizeibeamten ein, durch unbekannte Täter, in den Schnee getretenes 5m x 5m großes Hakenkreuz fest. Da ein gefahrloses Betreten der Eisfläche nicht möglich war, wurde zur Beseitigung die Feuerwehr hinzugerufen.


29.01.2026

Immer wieder!

Am Nachmittag des Internationalen Holocaust-Gedenktages (27.01.2026) wurde in Eisenhüttenstadt am Eingangstor zum Jüdischen Friedhof im Ortsteil Fürstenberg ein eingeritztes Hakenkreuz entdeckt. Wer das Symbol des Naziregimes dort hinterließ und welche Motivation diejenigen hatten, ermittelt nun der Polizeiliche Staatsschutz der Direktion Ost.


20.01.2026

Frau ruft Naziparolen

Am Sonntag kurz vor Mitternacht (18.01.2026) zerschlug eine 35-jährige Frau in der Spechthausener Straße in Eberswalde eine Flasche und rief lautstark Naziparolen. Die Polizei musste die aggressive Frau zu Boden bringen und fixieren. Sie verletzte sich dabei und wurde in einem Krankenhaus behandelt, wo auch eine Blutprobe entnommen wurde. Der Polizeiliche Staatsschutz ermittelt.


19.01.2026

Rechtsrock abgespielt

Kurz vor dem Tagwechsel auf Sonntag (17.01.2026) fiel ein 18-Jähriger in der Juri-Gagarin-Straße in Fürstenwalde auf, der mit dem Fahrrad unterwegs war und lautstark Musik abspielte. Die Polizisten erkannten ein Lied der Rechtsrockband "Landser", die 2023 als kriminelle Vereinigung eingestuft wurde. Gegen den bereits polizeibekannten Jugendlichen wird nun wegen des Verbreitens von Propagandamitteln verfassungswidriger Organisationen ermittelt.


18.01.2026

Nazigegröle in Bus

Am späten Samstagabend (17.01.2026) pöbelte ein 33-jähriger Mann in einem Linienbus von Bernau nach Wandlitz Fahrgäste an, zeigte mehrfach den Hitlergruß und rief Naziparolen. Auch gegenüber alarmierten Polizisten rief er Naziparolen. Er war beleidigend und spuckte sie an. Die Beamten nahmen den alkoholisierten Mann (2,34 Promille) in Gewahrsam. Der deutsche Staatsbürger ist nun ein Fall für den Polizeilichen Staatsschutz der Direktion Ost.


13.01.2026

Zehn Jahre nach dem Nazi-Überfall auf Connewitz

Am Sonntag jährte sich der Nazi-Überfall auf den Leipziger Stadtteil Connewitz zum zehnten Mal. Am 11. Januar 2016 waren rund 300 Rechtsextreme in den als links-alternativ bekannten Stadtteil eingedrungen, hatten Autos beschädigt und Geschäfte verwüstet. Der entstandene Sachschaden belief sich auf rund 113.000 Euro.

Bereits in der Tatnacht identifizierte die Polizei 214 mutmaßliche Angreifer. Insgesamt wurden später 217 Personen angeklagt. Inzwischen sind 212 Verfahren rechtskräftig abgeschlossen. Ein Verfahren wurde eingestellt, weil der Angeklagte inzwischen verstorben ist. Zwei weitere Prozesse endeten mit Freisprüchen. Alle übrigen Angeklagten wurden wegen Landfriedensbruchs verurteilt – überwiegend zu Bewährungsstrafen.


08.01.2026

Nazisymbole geschmiert

Am Dienstag wurde der Polizei mitgeteilt, dass noch Unbekannte an die Glasflächen einer Bushaltestelle in der Ernst-Thälmann-Straße in Müncheberg (Märkisch-Oderland) ein Hakenkreuz sowie eine SS-Rune und Zahlencodes der rechten Szene geschmiert haben. Wer sich da betätigte und welche Motivation dahintersteckte, ermittelt nun der Polizeiliche Staatsschutz der Direktion Ost.


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