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uckermark-news >> 2026 >>

09.11.2015

Spielplatzrunde/Freitagstreff Schwedt

Besorgte Bürger auf dem Spielplatz

Schwedt (ipr) Vergangenen Freitag haben sich tatsächlich 20 Menschen, darunter fünf Kinder, zur sogenannten Spielplatzrunde getroffen. Besorgte Bürger aus Schwedt wollen dort wöchentlich über die Zukunft ihrer Kinder sprechen.

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06.11.2015

Vollpfosten gegen Leitpfosten

Anti-Antifa beim Straßenkämpfen

Mit einem Augenzwinkern zu lesen!
Gollmitz (ipr) In der Nacht zu Montag haben vier Männer auf der Straße von Güstow nach Gollmitz wohl richtig Spaß gehabt. Darunter war auch ein stadtbekannter Nazi aus Prenzlau. Ermittelt wird diesmal nicht wegen unerlaubten Waffenbesitzes sondern wegen gefährlichen Eingriffs in den Straßenverkehr.

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05.11.2015

Hitlersatire: "Er ist wieder da"

Gewalt nach der Abendvorstellung

Prenzlau (ipr) Die Gewalt gegen Asylbewerber ist nach Prenzlau zurückgekehrt. Die reagieren erzürnt und randalieren im Flüchtlingsheim. All das passiert nach der Abendvorstellung der Hitler-Satire "Er ist wieder da" im Kino im Stadtzentrum.

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03.11.2015

Streit unter Kameraden

Geldbußen für Nazi-Aufkleber

Prenzlau (ipr) Die Stadt Prenzlau hat gegen drei Nazis wegen illegalen Plakatierens Geldbußen in Höhe von 100 und zwei Mal 200 Euro verhängt. Die drei Männer hatten sich im September beim Verkleben von Nazi-Propaganda erwischen lassen.

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30.10.2015

Schwedt: Nächste "Spielplatzrunde" angekündigt

Erstes Treffen von Flüchtlingsfeinden gescheitert

Schwedt (ipr) Der Versuch, Schwedter FlüchtlingsgegnerInnen zu einer nicht angemeldeten Veranstaltung auf einem Spielplatz in der Nähe der Flüchtlingsunterkunft zu mobilisieren, ist gestern Abend gescheitert. Die Polizei war vor Ort, und kaum jemand ließ sich zur sogenannten "Spielplatzrunde" blicken. In einem Thread auf der Facebook-Seite "Schwedt Aktuell" ernteten die Initiatoren der Aktion reichlich Kritik.

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rechte spalte

22.02.2026

Flüchtiges Nazisymbol

Eine Zeugin teilte am Samstagvormittag der Polizei mit, dass sich in Eisenhüttenstadt auf dem Eis des Oder-Spree-Kanal ein Hakenkreuz befindet. Vor Ort stellten die eingesetzten Polizeibeamten ein, durch unbekannte Täter, in den Schnee getretenes 5m x 5m großes Hakenkreuz fest. Da ein gefahrloses Betreten der Eisfläche nicht möglich war, wurde zur Beseitigung die Feuerwehr hinzugerufen.


29.01.2026

Immer wieder!

Am Nachmittag des Internationalen Holocaust-Gedenktages (27.01.2026) wurde in Eisenhüttenstadt am Eingangstor zum Jüdischen Friedhof im Ortsteil Fürstenberg ein eingeritztes Hakenkreuz entdeckt. Wer das Symbol des Naziregimes dort hinterließ und welche Motivation diejenigen hatten, ermittelt nun der Polizeiliche Staatsschutz der Direktion Ost.


20.01.2026

Frau ruft Naziparolen

Am Sonntag kurz vor Mitternacht (18.01.2026) zerschlug eine 35-jährige Frau in der Spechthausener Straße in Eberswalde eine Flasche und rief lautstark Naziparolen. Die Polizei musste die aggressive Frau zu Boden bringen und fixieren. Sie verletzte sich dabei und wurde in einem Krankenhaus behandelt, wo auch eine Blutprobe entnommen wurde. Der Polizeiliche Staatsschutz ermittelt.


19.01.2026

Rechtsrock abgespielt

Kurz vor dem Tagwechsel auf Sonntag (17.01.2026) fiel ein 18-Jähriger in der Juri-Gagarin-Straße in Fürstenwalde auf, der mit dem Fahrrad unterwegs war und lautstark Musik abspielte. Die Polizisten erkannten ein Lied der Rechtsrockband "Landser", die 2023 als kriminelle Vereinigung eingestuft wurde. Gegen den bereits polizeibekannten Jugendlichen wird nun wegen des Verbreitens von Propagandamitteln verfassungswidriger Organisationen ermittelt.


18.01.2026

Nazigegröle in Bus

Am späten Samstagabend (17.01.2026) pöbelte ein 33-jähriger Mann in einem Linienbus von Bernau nach Wandlitz Fahrgäste an, zeigte mehrfach den Hitlergruß und rief Naziparolen. Auch gegenüber alarmierten Polizisten rief er Naziparolen. Er war beleidigend und spuckte sie an. Die Beamten nahmen den alkoholisierten Mann (2,34 Promille) in Gewahrsam. Der deutsche Staatsbürger ist nun ein Fall für den Polizeilichen Staatsschutz der Direktion Ost.


13.01.2026

Zehn Jahre nach dem Nazi-Überfall auf Connewitz

Am Sonntag jährte sich der Nazi-Überfall auf den Leipziger Stadtteil Connewitz zum zehnten Mal. Am 11. Januar 2016 waren rund 300 Rechtsextreme in den als links-alternativ bekannten Stadtteil eingedrungen, hatten Autos beschädigt und Geschäfte verwüstet. Der entstandene Sachschaden belief sich auf rund 113.000 Euro.

Bereits in der Tatnacht identifizierte die Polizei 214 mutmaßliche Angreifer. Insgesamt wurden später 217 Personen angeklagt. Inzwischen sind 212 Verfahren rechtskräftig abgeschlossen. Ein Verfahren wurde eingestellt, weil der Angeklagte inzwischen verstorben ist. Zwei weitere Prozesse endeten mit Freisprüchen. Alle übrigen Angeklagten wurden wegen Landfriedensbruchs verurteilt – überwiegend zu Bewährungsstrafen.


08.01.2026

Nazisymbole geschmiert

Am Dienstag wurde der Polizei mitgeteilt, dass noch Unbekannte an die Glasflächen einer Bushaltestelle in der Ernst-Thälmann-Straße in Müncheberg (Märkisch-Oderland) ein Hakenkreuz sowie eine SS-Rune und Zahlencodes der rechten Szene geschmiert haben. Wer sich da betätigte und welche Motivation dahintersteckte, ermittelt nun der Polizeiliche Staatsschutz der Direktion Ost.


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