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uckermark-news >> 2026 >>

31.01.2008

Fremdenfeindlicher Überfall in Prenzlau morgen vor Gericht

Beleidigt, geschlagen und später telefonisch bedroht

Prenzlau (ipr) Freitag Morgen findet vor dem Amtsgericht Prenzlau der Prozess gegen den 24jährigen Christian A. statt. Der junge Schwedter soll am späten Abend des 18. Dezember letzten Jahres im trunkenen Zustand zwei in Prenzlau lebende Inder beleidigt und einen durch einen Faustschlag im Gesicht verletzt haben.

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27.01.2008 Stand 05.02.2008

Rechte Gewalt in der Uckermark

Rückblick auf das Jahr 2007

Pinnow (ipr) Der Schwerpunkt der rechten Gewalt in der Uckermark lag im Jahr 2007 nach jetzigem Wissensstand in der Kreisstadt Prenzlau. Hier waren vornehmlich Menschen anderer Hautfarbe Ziel der Angriffe. gesamte Meldung

 

 

26.01.2008

Gerichtliche Aufarbeitung einer Auseinandersetzung im Prenzlauer Pub "Overdick"

Vom "fremdenfeindlichen Angriff" zur Wirtshauskeilerei

Prenzlau (ipr). Das Verfahren gegen die beiden Uckermärker Mike S. und Heiko P., die am 19. Januar 2007 den in Prenzlau lebenden Iraner Said M. im Prenzlauer Pub "Overdick" geschlagen und beleidigt haben sollen, wurde vom Strafrichter des Amtsgerichtes Prenzlau gegen die Zahlung einer Geldbuße von 500 beziehungsweise 300 Euro vorläufig eingestellt.

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22.01.2008

Hitlergruß auf dem Bahndamm

Rowdys im Bahnbereich auf frischer Tat gestellt

Eberswalde (ipr) Drei Männer ohne Zugticket behinderten den Zugverkehr zwischen Eberswalde und Joachimsthal und empfingen den Zugführer mit "Hitlergruß", berichtet die Pressestelle der Bundespolizei.

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21.01.2008

Morgen beginnt gerichtliche Aufarbeitung einer Auseinandersetzung im Prenzlauer Pub "Overdick"

Vom "fremdenfeindlichen Angriff" zur Wirtshauskeilerei

Prenzlau (ipr) Fast auf den Tag genau nach einem Jahr findet morgen früh vor dem Prenzlauer Amtsgericht der Prozess um den tätlichen Angriff auf den Iraner Said M. im Pub Overdick statt. Beschuldigt werden zwei Uckermärker der Körperverletzung und der Beleidigung.

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rechte spalte

22.02.2026

Flüchtiges Nazisymbol

Eine Zeugin teilte am Samstagvormittag der Polizei mit, dass sich in Eisenhüttenstadt auf dem Eis des Oder-Spree-Kanal ein Hakenkreuz befindet. Vor Ort stellten die eingesetzten Polizeibeamten ein, durch unbekannte Täter, in den Schnee getretenes 5m x 5m großes Hakenkreuz fest. Da ein gefahrloses Betreten der Eisfläche nicht möglich war, wurde zur Beseitigung die Feuerwehr hinzugerufen.


29.01.2026

Immer wieder!

Am Nachmittag des Internationalen Holocaust-Gedenktages (27.01.2026) wurde in Eisenhüttenstadt am Eingangstor zum Jüdischen Friedhof im Ortsteil Fürstenberg ein eingeritztes Hakenkreuz entdeckt. Wer das Symbol des Naziregimes dort hinterließ und welche Motivation diejenigen hatten, ermittelt nun der Polizeiliche Staatsschutz der Direktion Ost.


20.01.2026

Frau ruft Naziparolen

Am Sonntag kurz vor Mitternacht (18.01.2026) zerschlug eine 35-jährige Frau in der Spechthausener Straße in Eberswalde eine Flasche und rief lautstark Naziparolen. Die Polizei musste die aggressive Frau zu Boden bringen und fixieren. Sie verletzte sich dabei und wurde in einem Krankenhaus behandelt, wo auch eine Blutprobe entnommen wurde. Der Polizeiliche Staatsschutz ermittelt.


19.01.2026

Rechtsrock abgespielt

Kurz vor dem Tagwechsel auf Sonntag (17.01.2026) fiel ein 18-Jähriger in der Juri-Gagarin-Straße in Fürstenwalde auf, der mit dem Fahrrad unterwegs war und lautstark Musik abspielte. Die Polizisten erkannten ein Lied der Rechtsrockband "Landser", die 2023 als kriminelle Vereinigung eingestuft wurde. Gegen den bereits polizeibekannten Jugendlichen wird nun wegen des Verbreitens von Propagandamitteln verfassungswidriger Organisationen ermittelt.


18.01.2026

Nazigegröle in Bus

Am späten Samstagabend (17.01.2026) pöbelte ein 33-jähriger Mann in einem Linienbus von Bernau nach Wandlitz Fahrgäste an, zeigte mehrfach den Hitlergruß und rief Naziparolen. Auch gegenüber alarmierten Polizisten rief er Naziparolen. Er war beleidigend und spuckte sie an. Die Beamten nahmen den alkoholisierten Mann (2,34 Promille) in Gewahrsam. Der deutsche Staatsbürger ist nun ein Fall für den Polizeilichen Staatsschutz der Direktion Ost.


13.01.2026

Zehn Jahre nach dem Nazi-Überfall auf Connewitz

Am Sonntag jährte sich der Nazi-Überfall auf den Leipziger Stadtteil Connewitz zum zehnten Mal. Am 11. Januar 2016 waren rund 300 Rechtsextreme in den als links-alternativ bekannten Stadtteil eingedrungen, hatten Autos beschädigt und Geschäfte verwüstet. Der entstandene Sachschaden belief sich auf rund 113.000 Euro.

Bereits in der Tatnacht identifizierte die Polizei 214 mutmaßliche Angreifer. Insgesamt wurden später 217 Personen angeklagt. Inzwischen sind 212 Verfahren rechtskräftig abgeschlossen. Ein Verfahren wurde eingestellt, weil der Angeklagte inzwischen verstorben ist. Zwei weitere Prozesse endeten mit Freisprüchen. Alle übrigen Angeklagten wurden wegen Landfriedensbruchs verurteilt – überwiegend zu Bewährungsstrafen.


08.01.2026

Nazisymbole geschmiert

Am Dienstag wurde der Polizei mitgeteilt, dass noch Unbekannte an die Glasflächen einer Bushaltestelle in der Ernst-Thälmann-Straße in Müncheberg (Märkisch-Oderland) ein Hakenkreuz sowie eine SS-Rune und Zahlencodes der rechten Szene geschmiert haben. Wer sich da betätigte und welche Motivation dahintersteckte, ermittelt nun der Polizeiliche Staatsschutz der Direktion Ost.


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