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uckermark-news >> 2026 >>

16.01.2012Stand 16.01.2011 15:30 Uhr

Krankes Neues Jahr

Hitlergruß im Klinikum Schwedt

Schwedt (ipr) Am Neujahrsmorgen gegen 4:00 Uhr soll in der Notfallaufnahme des Asclepius Klinikums Uckermark in Schwedt ein 44-jähriger Mann gegenüber Polizisten den rechten Arm zum Hitlergruß gehoben und "Heil Hitler" gerufen haben.

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12.01.2012

Nazi-Schiedsrichter in der Uckermark

Staatsanwalt prüft Stafbarkeit

Pinnow (ipr) Im Zusammenhang mit der antisemitischen und fremdenfeindlichen Propaganda eines uckermärkischen Fußballschiedrichters im sozielen Netzwerk Facebook prüft die Staatsanwaltschaft Frankfurt/oder die Einleitung eines Strafverfahrens wegen Volksverhetzung.

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09.01.2012

Sportgerichtsverfahren gegen rechtsextremen Fußball-Schiedsrichter

Ausgepfiffen

Pinnow (ipr) Rechtsextremist und Schiedsrichter gehen nur schwer zusammen. Das jedenfalls findet das Präsidium des Fußball Landesverbandes in Brandenburg und stellt einen Mann in Schwarz vorerst vom Platz.

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05.01.2012

Rechtsextremist löscht sein Facebook-Profil

Willi Weide in der Winterpause

Pinnow (ipr) Ein Schiedsrichter des Fußballkreises Ost-Uckermark, der offen bei Facebook seine antisemitische und fremdenfeindliche Haltung propagierte, hat in der vergangenen Woche sein Facebook-Profil gelöscht. Dabei hatte der NPDler doch einen so aufschlussreichen Freundeskreis.

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02.01.2012

Brandenburg: Verfassungsschutz

Reichsbürger im Visier

Pinnow (ipr) Der Verfassungsschutz in Brandenburg will sich im neuen Jahr verstärkt mit den Aktivitäten der Reichsbürgerbewegung beschäftigen, teilte ein Sprecher des Innenministeriums in der vergangen Woche mit.

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rechte spalte

22.02.2026

Flüchtiges Nazisymbol

Eine Zeugin teilte am Samstagvormittag der Polizei mit, dass sich in Eisenhüttenstadt auf dem Eis des Oder-Spree-Kanal ein Hakenkreuz befindet. Vor Ort stellten die eingesetzten Polizeibeamten ein, durch unbekannte Täter, in den Schnee getretenes 5m x 5m großes Hakenkreuz fest. Da ein gefahrloses Betreten der Eisfläche nicht möglich war, wurde zur Beseitigung die Feuerwehr hinzugerufen.


29.01.2026

Immer wieder!

Am Nachmittag des Internationalen Holocaust-Gedenktages (27.01.2026) wurde in Eisenhüttenstadt am Eingangstor zum Jüdischen Friedhof im Ortsteil Fürstenberg ein eingeritztes Hakenkreuz entdeckt. Wer das Symbol des Naziregimes dort hinterließ und welche Motivation diejenigen hatten, ermittelt nun der Polizeiliche Staatsschutz der Direktion Ost.


20.01.2026

Frau ruft Naziparolen

Am Sonntag kurz vor Mitternacht (18.01.2026) zerschlug eine 35-jährige Frau in der Spechthausener Straße in Eberswalde eine Flasche und rief lautstark Naziparolen. Die Polizei musste die aggressive Frau zu Boden bringen und fixieren. Sie verletzte sich dabei und wurde in einem Krankenhaus behandelt, wo auch eine Blutprobe entnommen wurde. Der Polizeiliche Staatsschutz ermittelt.


19.01.2026

Rechtsrock abgespielt

Kurz vor dem Tagwechsel auf Sonntag (17.01.2026) fiel ein 18-Jähriger in der Juri-Gagarin-Straße in Fürstenwalde auf, der mit dem Fahrrad unterwegs war und lautstark Musik abspielte. Die Polizisten erkannten ein Lied der Rechtsrockband "Landser", die 2023 als kriminelle Vereinigung eingestuft wurde. Gegen den bereits polizeibekannten Jugendlichen wird nun wegen des Verbreitens von Propagandamitteln verfassungswidriger Organisationen ermittelt.


18.01.2026

Nazigegröle in Bus

Am späten Samstagabend (17.01.2026) pöbelte ein 33-jähriger Mann in einem Linienbus von Bernau nach Wandlitz Fahrgäste an, zeigte mehrfach den Hitlergruß und rief Naziparolen. Auch gegenüber alarmierten Polizisten rief er Naziparolen. Er war beleidigend und spuckte sie an. Die Beamten nahmen den alkoholisierten Mann (2,34 Promille) in Gewahrsam. Der deutsche Staatsbürger ist nun ein Fall für den Polizeilichen Staatsschutz der Direktion Ost.


13.01.2026

Zehn Jahre nach dem Nazi-Überfall auf Connewitz

Am Sonntag jährte sich der Nazi-Überfall auf den Leipziger Stadtteil Connewitz zum zehnten Mal. Am 11. Januar 2016 waren rund 300 Rechtsextreme in den als links-alternativ bekannten Stadtteil eingedrungen, hatten Autos beschädigt und Geschäfte verwüstet. Der entstandene Sachschaden belief sich auf rund 113.000 Euro.

Bereits in der Tatnacht identifizierte die Polizei 214 mutmaßliche Angreifer. Insgesamt wurden später 217 Personen angeklagt. Inzwischen sind 212 Verfahren rechtskräftig abgeschlossen. Ein Verfahren wurde eingestellt, weil der Angeklagte inzwischen verstorben ist. Zwei weitere Prozesse endeten mit Freisprüchen. Alle übrigen Angeklagten wurden wegen Landfriedensbruchs verurteilt – überwiegend zu Bewährungsstrafen.


08.01.2026

Nazisymbole geschmiert

Am Dienstag wurde der Polizei mitgeteilt, dass noch Unbekannte an die Glasflächen einer Bushaltestelle in der Ernst-Thälmann-Straße in Müncheberg (Märkisch-Oderland) ein Hakenkreuz sowie eine SS-Rune und Zahlencodes der rechten Szene geschmiert haben. Wer sich da betätigte und welche Motivation dahintersteckte, ermittelt nun der Polizeiliche Staatsschutz der Direktion Ost.


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