[home]   [hintergrund]   [forum]   [blog]   [impressum]   info-portal rechtsextremismus  Nachrichten, Berichte, Analysen zum Rechtsextremismus in der Uckermark

Artikel Volltextsuche
  

Geben Sie einen oder mehrere Suchbe- griffe getrennt durch Leerzeichen ein.
Zusammenhängende Suchbegriffe wie Namen umschließen Sie bitte mit Gänse- füßchen.


unterstützt durch



interessante links

[home]
uckermark-news >> 2026 >>

22.01.2008

Juristische Aufarbeitung der Templiner Verhältnisse geht weiter

Viel Gewalt in einen Prozess gepackt

Prenzlau (ipr) Seit Dienstag dieser Woche müssen sich vier Männer aus Templin und Lychen im Alter von 23 bis 40 Jahren wegen dreier Gewaltdelikte vor dem Amtsgericht in Prenzlau verantworten. Der Überfall auf einen jungen Punk gilt dabei als politisch motiviert. Die anderen beiden Straftaten wurden von der Staatsanwaltschaft als Körperverletzung angeklagt.

gesamte Meldung

 

 

19.01.2009

Templiner Mord vor Gericht: Prozess gegen zwei Templiner Rechte wegen gemeinschaftlichen Mordes eröffnet

Lonsdaleklamotten und Palästinensertuch - Autonome Nationalisten im Gerichtssaal

Neuruppin (ipr) Seit Montag Nachmittag müssen sich zwei Angehörige der rechten Szene Templins vor dem Landgericht Neuruppin wegen gemeinschaftlichen Mordes verantworten. Die beiden Angeklagten Sven P. (19) und Christian W. (22) sollen vor einem halben Jahr den 55-jährigen arbeitslosen Meliorationstechniker Bernd K. aufgrund ihrer rechten Gesinnung verachtet, misshandelt und getötet haben. Sven P. wird zudem das Verwenden von Kennzeichen verfassungswidriger Organisationen vorgeworfen.

gesamte Meldung

 

 

15.01.2009

Nachwehen einer Wirtshauskeilerei

Verfahren gegen Lokalpolitiker vorläufig eingestellt

Prenzlau (ipr) Das Verfahren gegen den Prenzlauer Lokalpolitiker Hendrik Dittmann wegen versuchter Strafvereitlung ist am Dienstag dieser Woche vom Strafrichter des Prenzlauer Amtsgerichtes gegen Zahlung einer Geldbuße vorläufig eingestellt worden, berichtet die Prenzlauer Zeitung.

gesamte Meldung

 

 

09.01.2008

Lokaler Aktionsplan Uckermark (LAP)

Landrat läd zur Projektmesse

Prenzlau (ipr) Landrat Klemens Schmitz läd Interessierte zu einer Ergebnispräsentation der Arbeit des Lokalen Aktionsplans Uckermark (LAP) im Bundesprogramm „VIELFALT TUT GUT. Jugend für Vielfalt, Toleranz und Demokratie“in Form einer Projektmesse ein.

gesamte Meldung

 

 

08.01.2008

Die Täter kamen aus der rechten Szene Templins

Gericht bestätigt Prozessbeginn im Mordfall Bernd K.

Gestern nannte das Landgericht Neuruppin den 19.01.2008 14:00 Uhr als Prozessbeginn im Templiner Mordfall Bernd K., der im Sommer letzten Jahres wegen seiner enormen Brutalität für Aufsehen sorgte. Hinzu kam, dass die beiden Täter aus der rechten Szene Templins kamen und der Bürgermeister Templins, Ulrich Schoeneich, das Vorhandensein einer rechten Szene in seiner Stadt energisch gegenüber der Presse bestritt.

gesamte Meldung

 

 

[frühere artikel]

[artikel 2025][artikel 2024][artikel 2023][artikel 2022][artikel 2021][artikel 2020] [artikel 2019] [artikel 2018] [artikel 2017] [artikel 2016] [artikel 2015] [artikel 2014] [artikel 2013] [artikel 2012] [artikel 2011] [artikel 2010] [artikel 2009] [artikel 2008] [artikel 2007]

rechte spalte

22.02.2026

Flüchtiges Nazisymbol

Eine Zeugin teilte am Samstagvormittag der Polizei mit, dass sich in Eisenhüttenstadt auf dem Eis des Oder-Spree-Kanal ein Hakenkreuz befindet. Vor Ort stellten die eingesetzten Polizeibeamten ein, durch unbekannte Täter, in den Schnee getretenes 5m x 5m großes Hakenkreuz fest. Da ein gefahrloses Betreten der Eisfläche nicht möglich war, wurde zur Beseitigung die Feuerwehr hinzugerufen.


29.01.2026

Immer wieder!

Am Nachmittag des Internationalen Holocaust-Gedenktages (27.01.2026) wurde in Eisenhüttenstadt am Eingangstor zum Jüdischen Friedhof im Ortsteil Fürstenberg ein eingeritztes Hakenkreuz entdeckt. Wer das Symbol des Naziregimes dort hinterließ und welche Motivation diejenigen hatten, ermittelt nun der Polizeiliche Staatsschutz der Direktion Ost.


20.01.2026

Frau ruft Naziparolen

Am Sonntag kurz vor Mitternacht (18.01.2026) zerschlug eine 35-jährige Frau in der Spechthausener Straße in Eberswalde eine Flasche und rief lautstark Naziparolen. Die Polizei musste die aggressive Frau zu Boden bringen und fixieren. Sie verletzte sich dabei und wurde in einem Krankenhaus behandelt, wo auch eine Blutprobe entnommen wurde. Der Polizeiliche Staatsschutz ermittelt.


19.01.2026

Rechtsrock abgespielt

Kurz vor dem Tagwechsel auf Sonntag (17.01.2026) fiel ein 18-Jähriger in der Juri-Gagarin-Straße in Fürstenwalde auf, der mit dem Fahrrad unterwegs war und lautstark Musik abspielte. Die Polizisten erkannten ein Lied der Rechtsrockband "Landser", die 2023 als kriminelle Vereinigung eingestuft wurde. Gegen den bereits polizeibekannten Jugendlichen wird nun wegen des Verbreitens von Propagandamitteln verfassungswidriger Organisationen ermittelt.


18.01.2026

Nazigegröle in Bus

Am späten Samstagabend (17.01.2026) pöbelte ein 33-jähriger Mann in einem Linienbus von Bernau nach Wandlitz Fahrgäste an, zeigte mehrfach den Hitlergruß und rief Naziparolen. Auch gegenüber alarmierten Polizisten rief er Naziparolen. Er war beleidigend und spuckte sie an. Die Beamten nahmen den alkoholisierten Mann (2,34 Promille) in Gewahrsam. Der deutsche Staatsbürger ist nun ein Fall für den Polizeilichen Staatsschutz der Direktion Ost.


13.01.2026

Zehn Jahre nach dem Nazi-Überfall auf Connewitz

Am Sonntag jährte sich der Nazi-Überfall auf den Leipziger Stadtteil Connewitz zum zehnten Mal. Am 11. Januar 2016 waren rund 300 Rechtsextreme in den als links-alternativ bekannten Stadtteil eingedrungen, hatten Autos beschädigt und Geschäfte verwüstet. Der entstandene Sachschaden belief sich auf rund 113.000 Euro.

Bereits in der Tatnacht identifizierte die Polizei 214 mutmaßliche Angreifer. Insgesamt wurden später 217 Personen angeklagt. Inzwischen sind 212 Verfahren rechtskräftig abgeschlossen. Ein Verfahren wurde eingestellt, weil der Angeklagte inzwischen verstorben ist. Zwei weitere Prozesse endeten mit Freisprüchen. Alle übrigen Angeklagten wurden wegen Landfriedensbruchs verurteilt – überwiegend zu Bewährungsstrafen.


08.01.2026

Nazisymbole geschmiert

Am Dienstag wurde der Polizei mitgeteilt, dass noch Unbekannte an die Glasflächen einer Bushaltestelle in der Ernst-Thälmann-Straße in Müncheberg (Märkisch-Oderland) ein Hakenkreuz sowie eine SS-Rune und Zahlencodes der rechten Szene geschmiert haben. Wer sich da betätigte und welche Motivation dahintersteckte, ermittelt nun der Polizeiliche Staatsschutz der Direktion Ost.


[rückblick 2025]