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uckermark-news >> 2026 >>

24.02.2012

Reichsbürgerpropaganda

Nazigrüße aus Florida

Pinnow (ipr) Vor Kurzem wurden Anwaltskanzleien in der Uckermark und dem Barnim mit Briefpost aus Florida beglückt. Der Inhalt bestand aus Nazi- und Reichsbürgerpropaganda aus dem Umfeld der Holocaustleugner Horst Mahler, Ernst Zündel und dem ehemaligen Schweizer Waldorflehrer Bernhard Schaub.

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21.02.2012

Bekanntes aus Templin

Gewalt gegen Frauen und Punks

Templin (ipr) Vergangenen Freitag hatte der rechte Schläger Steven W. seine ersten großen Auftritte in Templin nach seiner Haftentlassung im November 2011.

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17.02.2012

Landesparteitag der NPD-Brandenburg

Mitten in Platzecks Wahlkreis

Prenzlau (ipr) Während der Bundesparteitag der NPD im November vergangenen Jahres in Neuruppin nur unter starken Protesten und durch richterliche Verfügung stattfinden konnte, gelang es den brandenburger NPDlern ihren Parteitag in aller Ruhe in der uckermärkischen Gemeinde Grünow durchzuführen. Er fand am 3. Dezember 2011 im Landgasthof "Zum alten Schafstall" statt. Das bestätigte gestern der Pächter des Gasthauses auf Nachfrage.

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16.02.2012

Nazi-Parolen in den Uckermark-Passagen

Frühlingserwachen in Schwedt

Schwedt (ipr) Kaum sind die Temperaturen auch nachts wieder auf ein verträgliches Maß gestiegen, sind die rechten Kameraden unterwegs und verschandeln Schwedt mit ihren Volkstod-Parolen. Als Ergänzung dazu gab es dann noch NPD-Anti-EU Aufkleber.

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15.02.2012Stand 15.02.2011 15:30 Uhr

Milmersdorfer Artistenvertreibung: Gegen Zeugen wird ermittelt

Vier Verurteilte gehen in Berufung

Prenzlau (ipr) Die juristische Aufarbeitung der gewaltsamen Vertreibung des Familienzirkus "Happy" aus Milmersdorf im September 2010 geht in die nächste Runde. Bis gestern Abend hatten vier der fünf Verurteilten Berufung eingelegt.

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rechte spalte

22.02.2026

Flüchtiges Nazisymbol

Eine Zeugin teilte am Samstagvormittag der Polizei mit, dass sich in Eisenhüttenstadt auf dem Eis des Oder-Spree-Kanal ein Hakenkreuz befindet. Vor Ort stellten die eingesetzten Polizeibeamten ein, durch unbekannte Täter, in den Schnee getretenes 5m x 5m großes Hakenkreuz fest. Da ein gefahrloses Betreten der Eisfläche nicht möglich war, wurde zur Beseitigung die Feuerwehr hinzugerufen.


29.01.2026

Immer wieder!

Am Nachmittag des Internationalen Holocaust-Gedenktages (27.01.2026) wurde in Eisenhüttenstadt am Eingangstor zum Jüdischen Friedhof im Ortsteil Fürstenberg ein eingeritztes Hakenkreuz entdeckt. Wer das Symbol des Naziregimes dort hinterließ und welche Motivation diejenigen hatten, ermittelt nun der Polizeiliche Staatsschutz der Direktion Ost.


20.01.2026

Frau ruft Naziparolen

Am Sonntag kurz vor Mitternacht (18.01.2026) zerschlug eine 35-jährige Frau in der Spechthausener Straße in Eberswalde eine Flasche und rief lautstark Naziparolen. Die Polizei musste die aggressive Frau zu Boden bringen und fixieren. Sie verletzte sich dabei und wurde in einem Krankenhaus behandelt, wo auch eine Blutprobe entnommen wurde. Der Polizeiliche Staatsschutz ermittelt.


19.01.2026

Rechtsrock abgespielt

Kurz vor dem Tagwechsel auf Sonntag (17.01.2026) fiel ein 18-Jähriger in der Juri-Gagarin-Straße in Fürstenwalde auf, der mit dem Fahrrad unterwegs war und lautstark Musik abspielte. Die Polizisten erkannten ein Lied der Rechtsrockband "Landser", die 2023 als kriminelle Vereinigung eingestuft wurde. Gegen den bereits polizeibekannten Jugendlichen wird nun wegen des Verbreitens von Propagandamitteln verfassungswidriger Organisationen ermittelt.


18.01.2026

Nazigegröle in Bus

Am späten Samstagabend (17.01.2026) pöbelte ein 33-jähriger Mann in einem Linienbus von Bernau nach Wandlitz Fahrgäste an, zeigte mehrfach den Hitlergruß und rief Naziparolen. Auch gegenüber alarmierten Polizisten rief er Naziparolen. Er war beleidigend und spuckte sie an. Die Beamten nahmen den alkoholisierten Mann (2,34 Promille) in Gewahrsam. Der deutsche Staatsbürger ist nun ein Fall für den Polizeilichen Staatsschutz der Direktion Ost.


13.01.2026

Zehn Jahre nach dem Nazi-Überfall auf Connewitz

Am Sonntag jährte sich der Nazi-Überfall auf den Leipziger Stadtteil Connewitz zum zehnten Mal. Am 11. Januar 2016 waren rund 300 Rechtsextreme in den als links-alternativ bekannten Stadtteil eingedrungen, hatten Autos beschädigt und Geschäfte verwüstet. Der entstandene Sachschaden belief sich auf rund 113.000 Euro.

Bereits in der Tatnacht identifizierte die Polizei 214 mutmaßliche Angreifer. Insgesamt wurden später 217 Personen angeklagt. Inzwischen sind 212 Verfahren rechtskräftig abgeschlossen. Ein Verfahren wurde eingestellt, weil der Angeklagte inzwischen verstorben ist. Zwei weitere Prozesse endeten mit Freisprüchen. Alle übrigen Angeklagten wurden wegen Landfriedensbruchs verurteilt – überwiegend zu Bewährungsstrafen.


08.01.2026

Nazisymbole geschmiert

Am Dienstag wurde der Polizei mitgeteilt, dass noch Unbekannte an die Glasflächen einer Bushaltestelle in der Ernst-Thälmann-Straße in Müncheberg (Märkisch-Oderland) ein Hakenkreuz sowie eine SS-Rune und Zahlencodes der rechten Szene geschmiert haben. Wer sich da betätigte und welche Motivation dahintersteckte, ermittelt nun der Polizeiliche Staatsschutz der Direktion Ost.


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