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uckermark-news >> 2026 >>

28.01.2013

Beim Durchstöbern alter Zeitungen gefunden

Hakenkreuz auf Skulptur

Angermünde (ipr) Unbekannte hatten in Angermünde ein spiegelverkehrtes Hakenkreuz auf eine Steinskulptur geschmiert. Die Polizei ermittelt wegen des Verwendens von Kennzeichen verfassungswidriger Organisation. Diese Polizei-Meldung fand gegenrede.info in der Prenzlauer Zeitung vom vergangenen Montag.

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24.01.2013

Schulhof CD 2013 ein Flop

Schwedter Nazis: Endlich einmal Avantgarde

Schwedt (ipr) Kurz vor Weihnachten wurden mehrere junge Männer dabei beobachtet wie sie in Schwedt die sogenannte Schulhof-CD 2013 der Jungen Nationaldemokraten verteilt haben. Es blieb die bisher einzige Verteilaktion, nicht nur in der Uckermark.

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22.01.2013

Urteil im Prozess um den Überfall am Bahnhof Britz

Staatsanwalt: "Feige, Brutal, Verachtungswürdig …"

Eberswalde (ipr) Drei Nazis, die aus dem Umfeld der mittlerweile aufgelösten "Freien Nationalisten Uckermark" kommen, sind gestern vor dem Jugendschöffengericht in Eberswalde wegen gemeinschaftlich begangener schwerer Körperverletzung zu Jugend- und Haftstrafen von 12, 14 und 16 Monaten verurteilt worden. Die Strafen wurden zur Bewährung ausgesetzt.

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17.01.2013

Zwanzig Monate nach einer Gewalttat

Was lange währt, wird endlich Prozess

Eberswalde (ipr) Derzeit müssen sich drei Nazis vor dem Jugendschöffengericht in Eberswalde wegen gemeinschaftlich begangener gefährlicher Körperverletzung verantworten. Den drei Männern wird vorgeworfen, vor zwei Jahren auf dem Bahnhof in Britz (Barnim) über einen damals 29-Jährigen hergefallen zu sein. Zwei der drei Angeklagten gehörten früher den "Freien Nationalisten Uckermark" an.

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15.01.2013

Erneute Brandstiftung in Angermünde

Staatsschutz übernimmt Ermittlungen

Angermünde (ipr) Es war die zweite Brandstiftung innerhalb von sechs Monaten im Hinterhof des Hauses in der Berliner Straße 74. In dem sonst leerstehenden Haus befindet sich ein Döner-Imbiss.

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rechte spalte

22.02.2026

Flüchtiges Nazisymbol

Eine Zeugin teilte am Samstagvormittag der Polizei mit, dass sich in Eisenhüttenstadt auf dem Eis des Oder-Spree-Kanal ein Hakenkreuz befindet. Vor Ort stellten die eingesetzten Polizeibeamten ein, durch unbekannte Täter, in den Schnee getretenes 5m x 5m großes Hakenkreuz fest. Da ein gefahrloses Betreten der Eisfläche nicht möglich war, wurde zur Beseitigung die Feuerwehr hinzugerufen.


29.01.2026

Immer wieder!

Am Nachmittag des Internationalen Holocaust-Gedenktages (27.01.2026) wurde in Eisenhüttenstadt am Eingangstor zum Jüdischen Friedhof im Ortsteil Fürstenberg ein eingeritztes Hakenkreuz entdeckt. Wer das Symbol des Naziregimes dort hinterließ und welche Motivation diejenigen hatten, ermittelt nun der Polizeiliche Staatsschutz der Direktion Ost.


20.01.2026

Frau ruft Naziparolen

Am Sonntag kurz vor Mitternacht (18.01.2026) zerschlug eine 35-jährige Frau in der Spechthausener Straße in Eberswalde eine Flasche und rief lautstark Naziparolen. Die Polizei musste die aggressive Frau zu Boden bringen und fixieren. Sie verletzte sich dabei und wurde in einem Krankenhaus behandelt, wo auch eine Blutprobe entnommen wurde. Der Polizeiliche Staatsschutz ermittelt.


19.01.2026

Rechtsrock abgespielt

Kurz vor dem Tagwechsel auf Sonntag (17.01.2026) fiel ein 18-Jähriger in der Juri-Gagarin-Straße in Fürstenwalde auf, der mit dem Fahrrad unterwegs war und lautstark Musik abspielte. Die Polizisten erkannten ein Lied der Rechtsrockband "Landser", die 2023 als kriminelle Vereinigung eingestuft wurde. Gegen den bereits polizeibekannten Jugendlichen wird nun wegen des Verbreitens von Propagandamitteln verfassungswidriger Organisationen ermittelt.


18.01.2026

Nazigegröle in Bus

Am späten Samstagabend (17.01.2026) pöbelte ein 33-jähriger Mann in einem Linienbus von Bernau nach Wandlitz Fahrgäste an, zeigte mehrfach den Hitlergruß und rief Naziparolen. Auch gegenüber alarmierten Polizisten rief er Naziparolen. Er war beleidigend und spuckte sie an. Die Beamten nahmen den alkoholisierten Mann (2,34 Promille) in Gewahrsam. Der deutsche Staatsbürger ist nun ein Fall für den Polizeilichen Staatsschutz der Direktion Ost.


13.01.2026

Zehn Jahre nach dem Nazi-Überfall auf Connewitz

Am Sonntag jährte sich der Nazi-Überfall auf den Leipziger Stadtteil Connewitz zum zehnten Mal. Am 11. Januar 2016 waren rund 300 Rechtsextreme in den als links-alternativ bekannten Stadtteil eingedrungen, hatten Autos beschädigt und Geschäfte verwüstet. Der entstandene Sachschaden belief sich auf rund 113.000 Euro.

Bereits in der Tatnacht identifizierte die Polizei 214 mutmaßliche Angreifer. Insgesamt wurden später 217 Personen angeklagt. Inzwischen sind 212 Verfahren rechtskräftig abgeschlossen. Ein Verfahren wurde eingestellt, weil der Angeklagte inzwischen verstorben ist. Zwei weitere Prozesse endeten mit Freisprüchen. Alle übrigen Angeklagten wurden wegen Landfriedensbruchs verurteilt – überwiegend zu Bewährungsstrafen.


08.01.2026

Nazisymbole geschmiert

Am Dienstag wurde der Polizei mitgeteilt, dass noch Unbekannte an die Glasflächen einer Bushaltestelle in der Ernst-Thälmann-Straße in Müncheberg (Märkisch-Oderland) ein Hakenkreuz sowie eine SS-Rune und Zahlencodes der rechten Szene geschmiert haben. Wer sich da betätigte und welche Motivation dahintersteckte, ermittelt nun der Polizeiliche Staatsschutz der Direktion Ost.


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