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uckermark-news >> 2026 >>

15.04.2009

Templin: Polizei ermittelt wegen Versuchter Körperverletzung

Der Frühling treibt die Schläger auf die Straße

Templin (ipr) Gegen einen 27-jährigen Templiner ermittelt die Kriminalpolizei derzeit wegen Versuchter Körperverletzung.

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14.04.2009

Uckermärker Rechtsextremisten zu Besuch in Berlin

Hatecore-Party in Spandau

Berlin (ipr) Derzeit laufen in Berlin Ermittlungsverfahren wegen Widerstand gegen die Staatsgewalt gegen drei junge Männer, die der Autonomen Nationalisten-Szene in der Uckermark zugeordnet werden können. Das bestätigte die Berliner Staatsanwaltschaft gegenüber "gegenrede.info".

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09.04.2009

"Polen raus" am Angermünder Gymnasium

Polizei sucht AutorIn

Angermünde (ipr) Wie der Uckermark Kurier gestern berichtete, ist es am Angermünder Einstein -Gymnasium zu einem Vorfall mit fremdenfeindlichen Hintergrund gekommen.

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07.04.2009

Templiner Mord vor Gericht: Vorlesestunde des Vorsitzenden Richters

Verteidigerstrategie in Sack und Asche gelesen

Neuruppin (ipr) Der gestrige 10. Verhandlungstag im Prozess um die Ermordung des arbeitslosen Meliorationstechnikers Bernd K. im Juli 2008 gestaltete sich als große Vorlesestunde des Vorsitzenden Richters. Auf der einen Seite belegten weitere Auswertungen von DNS-Spuren, das Uwe L., der den Toten entdeckt hatte, nichts mit dessen Ermordung zu tun hat. Auf der anderen Seite verfestigte sich beim Verlesen einiger "Feldpost" der beiden "Kameraden" Angeklagten die Überzeugung, dass die sich im Krieg mit dem System BRD befinden.

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06.04.2009

Ehemaliges Stasigelände erstmals in größerem Rahmen durch Rechte genutzt

Feierlichkeiten in Biesenthal

Pinnow (ipr) Das ehemalige Stasigelände in Biesenthal ist das erste Mal von der NPD und Kameradschaften im größeren Stil genutzt worden. Am 21. März 2009 fand dort ein Treffen von 80 bis 100 Rechtsextremisten statt. Das Treffen wurde im Brandenburgischen Innenministerium bestätigt. Zu weiteren Einzelheiten wollte man dort allerdings keine Angaben machen.

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rechte spalte

22.02.2026

Flüchtiges Nazisymbol

Eine Zeugin teilte am Samstagvormittag der Polizei mit, dass sich in Eisenhüttenstadt auf dem Eis des Oder-Spree-Kanal ein Hakenkreuz befindet. Vor Ort stellten die eingesetzten Polizeibeamten ein, durch unbekannte Täter, in den Schnee getretenes 5m x 5m großes Hakenkreuz fest. Da ein gefahrloses Betreten der Eisfläche nicht möglich war, wurde zur Beseitigung die Feuerwehr hinzugerufen.


29.01.2026

Immer wieder!

Am Nachmittag des Internationalen Holocaust-Gedenktages (27.01.2026) wurde in Eisenhüttenstadt am Eingangstor zum Jüdischen Friedhof im Ortsteil Fürstenberg ein eingeritztes Hakenkreuz entdeckt. Wer das Symbol des Naziregimes dort hinterließ und welche Motivation diejenigen hatten, ermittelt nun der Polizeiliche Staatsschutz der Direktion Ost.


20.01.2026

Frau ruft Naziparolen

Am Sonntag kurz vor Mitternacht (18.01.2026) zerschlug eine 35-jährige Frau in der Spechthausener Straße in Eberswalde eine Flasche und rief lautstark Naziparolen. Die Polizei musste die aggressive Frau zu Boden bringen und fixieren. Sie verletzte sich dabei und wurde in einem Krankenhaus behandelt, wo auch eine Blutprobe entnommen wurde. Der Polizeiliche Staatsschutz ermittelt.


19.01.2026

Rechtsrock abgespielt

Kurz vor dem Tagwechsel auf Sonntag (17.01.2026) fiel ein 18-Jähriger in der Juri-Gagarin-Straße in Fürstenwalde auf, der mit dem Fahrrad unterwegs war und lautstark Musik abspielte. Die Polizisten erkannten ein Lied der Rechtsrockband "Landser", die 2023 als kriminelle Vereinigung eingestuft wurde. Gegen den bereits polizeibekannten Jugendlichen wird nun wegen des Verbreitens von Propagandamitteln verfassungswidriger Organisationen ermittelt.


18.01.2026

Nazigegröle in Bus

Am späten Samstagabend (17.01.2026) pöbelte ein 33-jähriger Mann in einem Linienbus von Bernau nach Wandlitz Fahrgäste an, zeigte mehrfach den Hitlergruß und rief Naziparolen. Auch gegenüber alarmierten Polizisten rief er Naziparolen. Er war beleidigend und spuckte sie an. Die Beamten nahmen den alkoholisierten Mann (2,34 Promille) in Gewahrsam. Der deutsche Staatsbürger ist nun ein Fall für den Polizeilichen Staatsschutz der Direktion Ost.


13.01.2026

Zehn Jahre nach dem Nazi-Überfall auf Connewitz

Am Sonntag jährte sich der Nazi-Überfall auf den Leipziger Stadtteil Connewitz zum zehnten Mal. Am 11. Januar 2016 waren rund 300 Rechtsextreme in den als links-alternativ bekannten Stadtteil eingedrungen, hatten Autos beschädigt und Geschäfte verwüstet. Der entstandene Sachschaden belief sich auf rund 113.000 Euro.

Bereits in der Tatnacht identifizierte die Polizei 214 mutmaßliche Angreifer. Insgesamt wurden später 217 Personen angeklagt. Inzwischen sind 212 Verfahren rechtskräftig abgeschlossen. Ein Verfahren wurde eingestellt, weil der Angeklagte inzwischen verstorben ist. Zwei weitere Prozesse endeten mit Freisprüchen. Alle übrigen Angeklagten wurden wegen Landfriedensbruchs verurteilt – überwiegend zu Bewährungsstrafen.


08.01.2026

Nazisymbole geschmiert

Am Dienstag wurde der Polizei mitgeteilt, dass noch Unbekannte an die Glasflächen einer Bushaltestelle in der Ernst-Thälmann-Straße in Müncheberg (Märkisch-Oderland) ein Hakenkreuz sowie eine SS-Rune und Zahlencodes der rechten Szene geschmiert haben. Wer sich da betätigte und welche Motivation dahintersteckte, ermittelt nun der Polizeiliche Staatsschutz der Direktion Ost.


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