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uckermark-news >> 2026 >>

27.01.2015

Angermünde: Weitere Mahnwachen gegen Flüchtlinge angekündigt

NPD-Kreistagsabgeordneter distanziert sich

Angermünde (ipr) Vergangenen Samstag begrüßten 400 gut gelaunte Menschen ihre Gäste in der Notunterkunft für Flüchtlinge in Angermünde. Parallel dazu gaben 50 Nazis bei der Mahnwache gegen Überfremdung mit ihrer Aggressivität ein erbärmliches Bild ab. Einen Tag später distanzierte sich der NPD-Kreistagsabgeordnete David Weide von seiner eigenen Veranstaltung. Im Distanzieren hat er mittlerweile Übung.

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24.01.2015

Nazis durch den Kakao ziehen

Angermünde will Flüchtlinge begrüßen

Angermünde (ipr) Heute will das demokratische Angermünde mit Unterstützung aus anderen Städten den örtlichen Nazis mal zeigen, wo Thors Hammer hängt. Die Braunen wollen vor dem Haupteingang der ehemaligen Förderschule gegen Überfremdung demonstrieren. Um die Ecke wohnen seit 11 Tagen 37 Flüchtlinge.

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20.01.2015

Von Bürgern und Nazis

Wahnmache in Schwedt

Schwedt (ipr) Vergangenen Freitag demonstrierten 100 Menschen Schwedt für eine aufrichtige Willkommenskultur. Etwa 2,5 Kilometer entfernt standen 15 Nazis aus Schwedt und Angermünde und mahnten vor Überfremdung. Bei Facebook beschwerte sich der namensscheue "Sleipnir Sleipnir", dass normale Bürger auf gegenrede.info als Nazis beschimpft werden.

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15.01.2015

Schwedt: Reaktion auf NPD-Veranstaltung

Bündnis ruft zur Demonstration auf

Schwedt (ipr) Das "Bündnis gegen Fremdenfeindlichkeit, Gewalt und Rassismus Schwedt" ruft zur Demonstration und Mahnwache "Schwedt ist bunt" am morgigen Freitag auf.

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14.01.2015

Erste Flüchtlinge in Angermünder Notunterkunft

Nazis planen Demo und Mahnwache

Angermünde (ipr) Die NPD plant am 24. Januar einen Protestmarsch vom Angermünder Bahnhof zur Notunterkunft für Asylbewerber unter dem Motto "Uckermark gegen Überfremdung und Asylmissbrauch".

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22.02.2026

Flüchtiges Nazisymbol

Eine Zeugin teilte am Samstagvormittag der Polizei mit, dass sich in Eisenhüttenstadt auf dem Eis des Oder-Spree-Kanal ein Hakenkreuz befindet. Vor Ort stellten die eingesetzten Polizeibeamten ein, durch unbekannte Täter, in den Schnee getretenes 5m x 5m großes Hakenkreuz fest. Da ein gefahrloses Betreten der Eisfläche nicht möglich war, wurde zur Beseitigung die Feuerwehr hinzugerufen.


29.01.2026

Immer wieder!

Am Nachmittag des Internationalen Holocaust-Gedenktages (27.01.2026) wurde in Eisenhüttenstadt am Eingangstor zum Jüdischen Friedhof im Ortsteil Fürstenberg ein eingeritztes Hakenkreuz entdeckt. Wer das Symbol des Naziregimes dort hinterließ und welche Motivation diejenigen hatten, ermittelt nun der Polizeiliche Staatsschutz der Direktion Ost.


20.01.2026

Frau ruft Naziparolen

Am Sonntag kurz vor Mitternacht (18.01.2026) zerschlug eine 35-jährige Frau in der Spechthausener Straße in Eberswalde eine Flasche und rief lautstark Naziparolen. Die Polizei musste die aggressive Frau zu Boden bringen und fixieren. Sie verletzte sich dabei und wurde in einem Krankenhaus behandelt, wo auch eine Blutprobe entnommen wurde. Der Polizeiliche Staatsschutz ermittelt.


19.01.2026

Rechtsrock abgespielt

Kurz vor dem Tagwechsel auf Sonntag (17.01.2026) fiel ein 18-Jähriger in der Juri-Gagarin-Straße in Fürstenwalde auf, der mit dem Fahrrad unterwegs war und lautstark Musik abspielte. Die Polizisten erkannten ein Lied der Rechtsrockband "Landser", die 2023 als kriminelle Vereinigung eingestuft wurde. Gegen den bereits polizeibekannten Jugendlichen wird nun wegen des Verbreitens von Propagandamitteln verfassungswidriger Organisationen ermittelt.


18.01.2026

Nazigegröle in Bus

Am späten Samstagabend (17.01.2026) pöbelte ein 33-jähriger Mann in einem Linienbus von Bernau nach Wandlitz Fahrgäste an, zeigte mehrfach den Hitlergruß und rief Naziparolen. Auch gegenüber alarmierten Polizisten rief er Naziparolen. Er war beleidigend und spuckte sie an. Die Beamten nahmen den alkoholisierten Mann (2,34 Promille) in Gewahrsam. Der deutsche Staatsbürger ist nun ein Fall für den Polizeilichen Staatsschutz der Direktion Ost.


13.01.2026

Zehn Jahre nach dem Nazi-Überfall auf Connewitz

Am Sonntag jährte sich der Nazi-Überfall auf den Leipziger Stadtteil Connewitz zum zehnten Mal. Am 11. Januar 2016 waren rund 300 Rechtsextreme in den als links-alternativ bekannten Stadtteil eingedrungen, hatten Autos beschädigt und Geschäfte verwüstet. Der entstandene Sachschaden belief sich auf rund 113.000 Euro.

Bereits in der Tatnacht identifizierte die Polizei 214 mutmaßliche Angreifer. Insgesamt wurden später 217 Personen angeklagt. Inzwischen sind 212 Verfahren rechtskräftig abgeschlossen. Ein Verfahren wurde eingestellt, weil der Angeklagte inzwischen verstorben ist. Zwei weitere Prozesse endeten mit Freisprüchen. Alle übrigen Angeklagten wurden wegen Landfriedensbruchs verurteilt – überwiegend zu Bewährungsstrafen.


08.01.2026

Nazisymbole geschmiert

Am Dienstag wurde der Polizei mitgeteilt, dass noch Unbekannte an die Glasflächen einer Bushaltestelle in der Ernst-Thälmann-Straße in Müncheberg (Märkisch-Oderland) ein Hakenkreuz sowie eine SS-Rune und Zahlencodes der rechten Szene geschmiert haben. Wer sich da betätigte und welche Motivation dahintersteckte, ermittelt nun der Polizeiliche Staatsschutz der Direktion Ost.


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