[home]   [hintergrund]   [forum]   [blog]   [impressum]   info-portal rechtsextremismus  Nachrichten, Berichte, Analysen zum Rechtsextremismus in der Uckermark

Artikel Volltextsuche
  

Geben Sie einen oder mehrere Suchbe- griffe getrennt durch Leerzeichen ein.
Zusammenhängende Suchbegriffe wie Namen umschließen Sie bitte mit Gänse- füßchen.


unterstützt durch



interessante links

[home]
uckermark-news >> 2018 >>

24.10.2018

Erst die Hitlersatire: "Er ist wieder da"

Danach kam der blutige Ernst

Prenzlau (ipr) Vergangenen Donnerstag begann der Prozess gegen zwei Rechtsextremisten aus Mecklenburg-Vorpommern vor dem Schöffengericht in Prenzlau wegen gemeinschaftlich begangener gefährlicher Körperverletzung. Den beiden jungen Männern wird vorgeworfen, vor drei Jahren einen Flüchtling aus Eritrea im Prenzlauer Zentrum zusammengetreten zu haben.

gesamte Meldung

 

 

23.10.2018

Nazi-Gegröle in Templin

Fehlt nur noch: Wir sind das Volk

Templin (ipr) In Templin sollen gestern Abend Nazi-Parolen gegrölt worden sein.

gesamte Meldung

 

 

21.10.2018

Nazi-Handel trotz Prozess nicht gestoppt

Handel mit Nazi-Devotionalien erneut vor Gericht

Prenzlau (ipr) Seit Freitag vergangener Woche wird zum wiederholten Mal gegen Udo W. aus dem Boitzenburger Land wegen Verwenden von Kennzeichen verfassungswidriger Organisationen verhandelt.

gesamte Meldung

 

 

10.10.2018

Flüchtlinge beleidigt

Feigling mit Tunnel

Prenzlau (ipr) Die von Regierungspolitikern aggressiv geführte Debatte über die Flüchtlingspolitik, scheint in der Uckermark ihren Wiederhall zu finden. Immer wieder werden hier Flüchtlinge attackiert. Zuletzt traf es zwei Menschen aus Somalia. Am Donnerstag den 04.10.2018 kam es zu Beleidigungen und einer Sachbeschädigung.

gesamte Meldung

 

 

04.10.2018

Übergriff auf Flüchtlinge im Uckermark Event Center

Prozess verschoben

Prenzlau (ipr) Eigentlich sollte sich ein Nazi aus Mecklenburg-Vorpommern heute vor dem Prenzlauer Amtsgericht wegen gefährlicher Körperverletzung verantworten. Doch der Prozess muss verschoben werden, weil der Mann in einem anderen Bundesland in Haft sitzt. Jetzt soll die Verhandlung am 30. Oktober stattfinden.

gesamte Meldung

 

 

[frühere artikel]

[artikel 2017] [artikel 2016] [artikel 2015] [artikel 2014] [artikel 2013] [artikel 2012] [artikel 2011] [artikel 2010] [artikel 2009] [artikel 2008] [artikel 2007]

rechte spalte

06.11.2018

Dubiose Graffiti

Dienstagvormittag wurden Polizisten in die Eberswalder Goethestraße gerufen. An die Holzverkleidung eines Anbaus der Gedenkstätte der alten Synagoge hatten noch Unbekannte einen stwa sechs Meter breiten nicht richtig zu erklärenden Schriftzug hinterlassen: "Tote in der BRD: gn bevor sie faulen". Kriminalisten der Direktion Ost haben sich des Sachverhaltes angenommen.

Unter dem Titel "Weil wir hier leben wollen" startete am Montag ein erster Jüdischer Zukunftskongress in Berlin. Ob es da einen Zusammenhang gibt, ist unklar.


26.10.2018

Schüler nach "Hitlergruß" noch suspendiert

Einer der beiden Schüler, die an ihrer Schule in Waren (MV) vor gut einer Woche den in Deutschland strafbaren "Hitlergruß" gezeigt haben, ist weiter vom Unterricht ausgeschlossen. Das erklärte ein Sprecher des Schweriner Bildungsministeriums gestern. Grundlage dafür sei das Schulgesetz. Der andere Schüler habe einen Verweis erhalten, dürfe aber wieder am Unterricht teilnehmen.

Die 12 und 14 Jahre alten Schüler sollen am 17. Oktober in einem Klassenzimmer und einmal auf dem Schulhof den "Hitlergruß" gezeigt haben. Die Schule hatte den Vorfall wegen "Verwenden von Kennzeichen verfassungswidriger Organisationen" angezeigt.


14.10.2018

Nazis beim Paddeln

Der Brandenburger Verfassungsschutz hat den Drachenbootverein "Projekt Habula" e.V. als Beobachtungsobjekt eingestuft. Es würden Anhaltspunkte dafür vorliegen, so der Verfassungsschutz, dass er offensichtlich von Rechtsextremisten, darunter NPD- und JN-Aktivisten, maßgeblich beeinflusst ist. Die sportlichen Aktivitäten seien ein weiterer Versuch, die Zivilgesellschaft in vorgeblich unpolitischer Art zu unterwandern.

[rückblick 2017]