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uckermark-news >> 2018 >>

25.11.2016

18 Monate Haft für den Besitz von Kinderpornografie

Nazi steht auf Preteen

Neuruppin (ipr) Ein Templiner Rechtsextremist ist gestern vor dem Landgericht in Neuruppin wegen des Besitzes von Kinderpornografie zu 18 Monaten Haft verurteilt worden. Die Haftstrafe wird auf drei Jahren zur Bewährung ausgesetzt. Das Gericht bestätigte damit das Urteil der Vorinstanz. Das Urteil ist noch nicht rechtskräftig.

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24.11.2016

Nazis und sexueller Missbrauch

Aber Todesstrafe für Kinderschänder fordern

Prenzlau (ipr) Die Staatsanwaltschaft Neuruppin hat Anklage gegen einen Rechtsextremisten aus der Uckermark wegen sexuellen Missbrauchs von Kindern erhoben. Er soll sich an der siebenjährigen Tochter seiner damaligen Lebensgefährtin vergriffen haben.

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21.11.2016

Möglicher Zuzug rechter Siedler

Kaufinteresse an Kaserne in Löcknitz

Löcknitz (ipr) In Löcknitz (MV) will ein Clan rechter Siedler Teile einer zum Verkauf stehender Kaserne erwerben. Darüber berichtete die Pasewalker Zeitung vor einigen Tagen. Nach Informationen von gegenrede.info soll es sich dabei um den rechtsextremen Baldur B. und seine Familie handeln.

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17.11.2016

Keilerei unter Jugendlichen in Vierraden

Deutsche prügeln sich mit Flüchtlingen

Schwedt (ipr) Dienstagvormittag hat es in Schwedts Ortsteil Vierraden eine Auseinandersetzung zwischen deutschen und arabischen Jugendlichen gegeben. Über mögliche Verletzungen teilt die Polizei nichts mit.

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08.11.2016

Dritte Wegler spazieren durch Prenzlau

"Angst, Gewalt und eine überforderte Polizei"

Prenzlau (ipr) Die Nazis vom III. Weg behaupten auf ihrer Facebook-Seite, dass sie am Samstag uniformiert durch Prenzlau spaziert sind, um die deutschen Bürger vor den Übergriffen von Flüchtlingen zu schützen.

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06.11.2018

Dubiose Graffiti

Dienstagvormittag wurden Polizisten in die Eberswalder Goethestraße gerufen. An die Holzverkleidung eines Anbaus der Gedenkstätte der alten Synagoge hatten noch Unbekannte einen stwa sechs Meter breiten nicht richtig zu erklärenden Schriftzug hinterlassen: "Tote in der BRD: gn bevor sie faulen". Kriminalisten der Direktion Ost haben sich des Sachverhaltes angenommen.

Unter dem Titel "Weil wir hier leben wollen" startete am Montag ein erster Jüdischer Zukunftskongress in Berlin. Ob es da einen Zusammenhang gibt, ist unklar.


26.10.2018

Schüler nach "Hitlergruß" noch suspendiert

Einer der beiden Schüler, die an ihrer Schule in Waren (MV) vor gut einer Woche den in Deutschland strafbaren "Hitlergruß" gezeigt haben, ist weiter vom Unterricht ausgeschlossen. Das erklärte ein Sprecher des Schweriner Bildungsministeriums gestern. Grundlage dafür sei das Schulgesetz. Der andere Schüler habe einen Verweis erhalten, dürfe aber wieder am Unterricht teilnehmen.

Die 12 und 14 Jahre alten Schüler sollen am 17. Oktober in einem Klassenzimmer und einmal auf dem Schulhof den "Hitlergruß" gezeigt haben. Die Schule hatte den Vorfall wegen "Verwenden von Kennzeichen verfassungswidriger Organisationen" angezeigt.


14.10.2018

Nazis beim Paddeln

Der Brandenburger Verfassungsschutz hat den Drachenbootverein "Projekt Habula" e.V. als Beobachtungsobjekt eingestuft. Es würden Anhaltspunkte dafür vorliegen, so der Verfassungsschutz, dass er offensichtlich von Rechtsextremisten, darunter NPD- und JN-Aktivisten, maßgeblich beeinflusst ist. Die sportlichen Aktivitäten seien ein weiterer Versuch, die Zivilgesellschaft in vorgeblich unpolitischer Art zu unterwandern.

[rückblick 2017]