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uckermark-news >> 2018 >>

10.12.2015

Verstoß gegen das Waffengesetz

Kein Gewehr für Flüchtlingshasser

Prenzlau (ipr) Wenn Ramon A. und zwei seiner Nazi-Kameraden mit einem Gewehr durch Prenzlau laufen, kommt das bei den Leuten nicht gut an. Auch wenn es sich dabei lediglich um ein Luftdruckgewehr handelt.

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04.12.2015

Schwedt

Streit in Flüchtlingsunterkunft

Schwedt (ipr) Mitarbeiter der Notunterkunft für Flüchtlinge in Schwedt riefen am Mittwochnachmittag die Polizei. Bewohner des Heimes waren in Streit geraten, der später in Handgreiflichkeiten überging.

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04.12.2015

Polizisten denken mit

Bei Verkehrskontrolle Nazi-Tattoo entdeckt

Prenzlau (ipr) Polizisten haben bei einer Verkehrskontrolle in Prenzlau an einem Fahrer Nazi-Tattoos entdeckt. Gegen den 33-Jährigen wird nun wegen des Verwendens von Kennzeichen verfassungswidriger Organisationen ermittelt, wie die Polizei gestern mitteilte.

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30.11.2015

Vom Schreibtisch geräumt

Gerichtsrelevantes

Prenzlau (ipr) In den zurückliegenden Wochen und Monaten gab es mehrere Prozesse, an denen Rechtsextremisten als Täter und in einem Fall sogar als Opfer beteiligt waren. Gegenrede.info gibt einen kurzen Überblick.

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25.11.2015

AfDler üben den Schulterschluss mit Rechtsextremisten

Vom Schaaf und einem Schäfer

Prenzlau (ipr) BB.Patrioten kündigen auf Facebook eine weitere Anti-Flüchtlingsveranstaltung an. Wann und wo sie stattfindet, ist noch unklar. Die BB.Patrioten entpuppen sich in Nachbetrachtung zur Veranstaltung vom 14. November in Prenzlau als Scharnier zwischen Mitgliedern der "Alternative für Deutschland" (AfD) und Rechtsextremisten. Die Teilnehmer an Veranstaltungen der BB.Patrioten müssen sich also nicht beschweren, wenn sie in der Öffentlichkeit als Nazis eingeordnet werden.

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06.11.2018

Dubiose Graffiti

Dienstagvormittag wurden Polizisten in die Eberswalder Goethestraße gerufen. An die Holzverkleidung eines Anbaus der Gedenkstätte der alten Synagoge hatten noch Unbekannte einen stwa sechs Meter breiten nicht richtig zu erklärenden Schriftzug hinterlassen: "Tote in der BRD: gn bevor sie faulen". Kriminalisten der Direktion Ost haben sich des Sachverhaltes angenommen.

Unter dem Titel "Weil wir hier leben wollen" startete am Montag ein erster Jüdischer Zukunftskongress in Berlin. Ob es da einen Zusammenhang gibt, ist unklar.


26.10.2018

Schüler nach "Hitlergruß" noch suspendiert

Einer der beiden Schüler, die an ihrer Schule in Waren (MV) vor gut einer Woche den in Deutschland strafbaren "Hitlergruß" gezeigt haben, ist weiter vom Unterricht ausgeschlossen. Das erklärte ein Sprecher des Schweriner Bildungsministeriums gestern. Grundlage dafür sei das Schulgesetz. Der andere Schüler habe einen Verweis erhalten, dürfe aber wieder am Unterricht teilnehmen.

Die 12 und 14 Jahre alten Schüler sollen am 17. Oktober in einem Klassenzimmer und einmal auf dem Schulhof den "Hitlergruß" gezeigt haben. Die Schule hatte den Vorfall wegen "Verwenden von Kennzeichen verfassungswidriger Organisationen" angezeigt.


14.10.2018

Nazis beim Paddeln

Der Brandenburger Verfassungsschutz hat den Drachenbootverein "Projekt Habula" e.V. als Beobachtungsobjekt eingestuft. Es würden Anhaltspunkte dafür vorliegen, so der Verfassungsschutz, dass er offensichtlich von Rechtsextremisten, darunter NPD- und JN-Aktivisten, maßgeblich beeinflusst ist. Die sportlichen Aktivitäten seien ein weiterer Versuch, die Zivilgesellschaft in vorgeblich unpolitischer Art zu unterwandern.

[rückblick 2017]