[home]   [hintergrund]   [forum]   [blog]   [impressum]   info-portal rechtsextremismus  Nachrichten, Berichte, Analysen zum Rechtsextremismus in der Uckermark

Artikel Volltextsuche
  

Geben Sie einen oder mehrere Suchbe- griffe getrennt durch Leerzeichen ein.
Zusammenhängende Suchbegriffe wie Namen umschließen Sie bitte mit Gänse- füßchen.


unterstützt durch



interessante links

[home]
uckermark-news >> 2019 >>

11.12.2014

Fackelmarsch gegen das Flüchtlingsheim in Angermünde

Da brennt nichts an!

Angermünde (ipr) Demnächst werden 50 Flüchtlinge in die Angermünde Notfallunterkunft einziehen. Im Netz sammeln sich die Unzufriedenen. Doch auf die Reihe kriegen sie nichts. Im Gegenzug soll ein eingeschlafenes Bürgerbündnis gegen Nazis wachgeküsst werden.

gesamte Meldung

 

 

05.12.2014

News aus der Ostuckermark

Da bewegt sich doch was

Schwedt (ipr) Nazi-Online-Propaganda vor Gericht. Erste Flugblätter des III. Weges in Schwedt. Angermünder Fackelmarsch gegen Flüchtlinge.

gesamte Meldung

 

 

03.12.2014

Polizeieinsatz in Angermünde

Vom Netz in die Realität

Angermünde (ipr) Samstagabend kam es in Angermünde vor dem Kinder- und Familienzentrum zu einem Polizeieinsatz. Beamte des Mobilen Einsatztrupps gegen Gewalt und Ausländerfeindlichkeit (MEGA) beschlagnahmten dort ein fremdenfeindliches Transparent und erteilten Platzverweise.

gesamte Meldung

 

 

02.12.2014

Angermünde:

Demo gegen Asylbewerber geplant

Pinnow (ipr) Der Zuzug von Flüchtlingen und Asylbewerbern in die Uckermark führt in den Gemeinden zu den unterschiedlichsten Aktivitäten. Während in Boitzenburg die Bürger zum Dialog geladen werden, in Templin eine Begleitgruppe gegründet werden soll, hält man sich in Angermünde dezent zurück. Dafür melden sich dort die Asylantenfeinde umso lauter zu Wort und planen eine Demonstration.

gesamte Meldung

 

 

28.11.2014

Asyldebatte in der Uckermark

Gegenrede.info angezeigt

Pinnow (ipr) Zwei TemplinerInnen haben den presserechtlich Verantwortlichen für die Website gegenrede.info wegen übler Nachrede angezeigt. Bei gegenrede.info ist man sich keiner Schuld bewusst.

gesamte Meldung

 

 

[frühere artikel]

[artikel 2018] [artikel 2017] [artikel 2016] [artikel 2015] [artikel 2014] [artikel 2013] [artikel 2012] [artikel 2011] [artikel 2010] [artikel 2009] [artikel 2008] [artikel 2007]

rechte spalte

09.04.2019

Brauner exSportkamerad verurteilt

Der Veltener NPD-Stadtverordnete Robert Wolinski ist am Montag vor dem Amtsgericht Oranienburg zu einer Geldstrafe von 50 Tagessätzen von je 15 €uro verurteilt worden, berichtet die MAZ. Das Gericht sah es nach zwei Verhandlungstagen als erwiesen an, dass Wolinski den Oranienburger Stadtverordneten Enrico Geißler (Linke) beim Stadtfest 2017 genötigt hat, Bilder von seiner Kamera zu löschen. Geißler hatte Fotos von den Personen gemacht, die zum Drachenbootverein "Projekt Habula" gehören. "Projekt Habula" ist seit August 2018 ein Beobachtungsobjekt des Verfassungsschutzes. Wolinskis Anwalt kündigte noch im Gerichtssaal an, Rechtsmittel gegen das Urteil einzulegen. Er hatte zuvor auf Freispruch plädiert.


19.03.2019

Rassistische Gewalt stabil

Die Zahl rechtsextremer Straftaten, die von der Polizei registriert wurden, ist im vergangenen Jahr in Brandenburg um fünf Prozent auf 1.562 Fälle gestiegen.

Beinahe unverändert ist demnach die Zahl rechter Gewaltdelikte. 2018 gab es 123 Fälle, 2017 waren es 124 registrierte Gewaltstraftaten. Die meisten gewalttätigen Vorkommnisse waren der Statistik zufolge rassistisch motiviert. In drei Fällen konnte eine antisemitische Motivation nachgewiesen werden.

Besonders häufig kamen rechte Gewaltstraftaten in der Uckermark (22 Delikte) und im Bereich Cottbus/Spree-Neiße (29 Delikte) vor. Als Reaktion sollen in der Uckermark vier als bisher ein Staatsschützer ihre Arbeit tun.


18.03.2019

Rassistische Gewalt stabil

Die Zahl der registrierten "Reichsbürger" in Brandenburg ist im vergangenen Jahr weiter gestiegen. Der Verfassungsschutz stufte 650 Menschen als sogenannte Reichsbürger und Selbstverwalter ein, teilte das Innenministerium in Potsdam mit. Im Jahr 2017 lag die Zahl noch bei 560. Die Steigerung hängt nach Angaben des Ministeriums damit zusammen, dass auch in den Kommunen stärker hingeschaut wird als früher.


06.11.2018

Dubiose Graffiti

Dienstagvormittag wurden Polizisten in die Eberswalder Goethestraße gerufen. An die Holzverkleidung eines Anbaus der Gedenkstätte der alten Synagoge hatten noch Unbekannte einen stwa sechs Meter breiten nicht richtig zu erklärenden Schriftzug hinterlassen: "Tote in der BRD: gn bevor sie faulen". Kriminalisten der Direktion Ost haben sich des Sachverhaltes angenommen.

Unter dem Titel "Weil wir hier leben wollen" startete am Montag ein erster Jüdischer Zukunftskongress in Berlin. Ob es da einen Zusammenhang gibt, ist unklar.


26.10.2018

Schüler nach "Hitlergruß" noch suspendiert

Einer der beiden Schüler, die an ihrer Schule in Waren (MV) vor gut einer Woche den in Deutschland strafbaren "Hitlergruß" gezeigt haben, ist weiter vom Unterricht ausgeschlossen. Das erklärte ein Sprecher des Schweriner Bildungsministeriums gestern. Grundlage dafür sei das Schulgesetz. Der andere Schüler habe einen Verweis erhalten, dürfe aber wieder am Unterricht teilnehmen.

Die 12 und 14 Jahre alten Schüler sollen am 17. Oktober in einem Klassenzimmer und einmal auf dem Schulhof den "Hitlergruß" gezeigt haben. Die Schule hatte den Vorfall wegen "Verwenden von Kennzeichen verfassungswidriger Organisationen" angezeigt.


14.10.2018

Nazis beim Paddeln

Der Brandenburger Verfassungsschutz hat den Drachenbootverein "Projekt Habula" e.V. als Beobachtungsobjekt eingestuft. Es würden Anhaltspunkte dafür vorliegen, so der Verfassungsschutz, dass er offensichtlich von Rechtsextremisten, darunter NPD- und JN-Aktivisten, maßgeblich beeinflusst ist. Die sportlichen Aktivitäten seien ein weiterer Versuch, die Zivilgesellschaft in vorgeblich unpolitischer Art zu unterwandern.

[rückblick 2017]