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uckermark-news >> 2018 >>

11.12.2014

Fackelmarsch gegen das Flüchtlingsheim in Angermünde

Da brennt nichts an!

Angermünde (ipr) Demnächst werden 50 Flüchtlinge in die Angermünde Notfallunterkunft einziehen. Im Netz sammeln sich die Unzufriedenen. Doch auf die Reihe kriegen sie nichts. Im Gegenzug soll ein eingeschlafenes Bürgerbündnis gegen Nazis wachgeküsst werden.

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05.12.2014

News aus der Ostuckermark

Da bewegt sich doch was

Schwedt (ipr) Nazi-Online-Propaganda vor Gericht. Erste Flugblätter des III. Weges in Schwedt. Angermünder Fackelmarsch gegen Flüchtlinge.

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03.12.2014

Polizeieinsatz in Angermünde

Vom Netz in die Realität

Angermünde (ipr) Samstagabend kam es in Angermünde vor dem Kinder- und Familienzentrum zu einem Polizeieinsatz. Beamte des Mobilen Einsatztrupps gegen Gewalt und Ausländerfeindlichkeit (MEGA) beschlagnahmten dort ein fremdenfeindliches Transparent und erteilten Platzverweise.

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02.12.2014

Angermünde:

Demo gegen Asylbewerber geplant

Pinnow (ipr) Der Zuzug von Flüchtlingen und Asylbewerbern in die Uckermark führt in den Gemeinden zu den unterschiedlichsten Aktivitäten. Während in Boitzenburg die Bürger zum Dialog geladen werden, in Templin eine Begleitgruppe gegründet werden soll, hält man sich in Angermünde dezent zurück. Dafür melden sich dort die Asylantenfeinde umso lauter zu Wort und planen eine Demonstration.

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28.11.2014

Asyldebatte in der Uckermark

Gegenrede.info angezeigt

Pinnow (ipr) Zwei TemplinerInnen haben den presserechtlich Verantwortlichen für die Website gegenrede.info wegen übler Nachrede angezeigt. Bei gegenrede.info ist man sich keiner Schuld bewusst.

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06.11.2018

Dubiose Graffiti

Dienstagvormittag wurden Polizisten in die Eberswalder Goethestraße gerufen. An die Holzverkleidung eines Anbaus der Gedenkstätte der alten Synagoge hatten noch Unbekannte einen stwa sechs Meter breiten nicht richtig zu erklärenden Schriftzug hinterlassen: "Tote in der BRD: gn bevor sie faulen". Kriminalisten der Direktion Ost haben sich des Sachverhaltes angenommen.

Unter dem Titel "Weil wir hier leben wollen" startete am Montag ein erster Jüdischer Zukunftskongress in Berlin. Ob es da einen Zusammenhang gibt, ist unklar.


26.10.2018

Schüler nach "Hitlergruß" noch suspendiert

Einer der beiden Schüler, die an ihrer Schule in Waren (MV) vor gut einer Woche den in Deutschland strafbaren "Hitlergruß" gezeigt haben, ist weiter vom Unterricht ausgeschlossen. Das erklärte ein Sprecher des Schweriner Bildungsministeriums gestern. Grundlage dafür sei das Schulgesetz. Der andere Schüler habe einen Verweis erhalten, dürfe aber wieder am Unterricht teilnehmen.

Die 12 und 14 Jahre alten Schüler sollen am 17. Oktober in einem Klassenzimmer und einmal auf dem Schulhof den "Hitlergruß" gezeigt haben. Die Schule hatte den Vorfall wegen "Verwenden von Kennzeichen verfassungswidriger Organisationen" angezeigt.


14.10.2018

Nazis beim Paddeln

Der Brandenburger Verfassungsschutz hat den Drachenbootverein "Projekt Habula" e.V. als Beobachtungsobjekt eingestuft. Es würden Anhaltspunkte dafür vorliegen, so der Verfassungsschutz, dass er offensichtlich von Rechtsextremisten, darunter NPD- und JN-Aktivisten, maßgeblich beeinflusst ist. Die sportlichen Aktivitäten seien ein weiterer Versuch, die Zivilgesellschaft in vorgeblich unpolitischer Art zu unterwandern.

[rückblick 2017]