Nachrichten, Berichte, Analysen zum Rechtsextremismus in der Uckermark
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28.11.2014
Pinnow (ipr) Zwei TemplinerInnen haben den presserechtlich Verantwortlichen für die Website gegenrede.info wegen übler Nachrede angezeigt. Bei gegenrede.info ist man sich keiner Schuld bewusst.
25.11.2014
Schwedt (ipr) Samstagmorgen sind zwei Flüchtlinge von einem Schwedter Nazi in einem Schnellrestaurant beschimpft und beleidigt worden. Dazu bekam einer der beiden Männer die Faust ins Gesicht.
21.11.2014
Angermünde (ipr) Die junge Nazi-Kleinstpartei "Der III. Weg" hat mal wieder in der Uckermark ein Lebenszeichen von sich gegeben und zum Volkstrauertag das Grab zweier unbekannter Soldaten bepflanzt.
20.11.2014
Prenzlau (ipr) Der Rechtsextremist Enrico Pridöhl kündigt für den 3. Januar eine Demonstration in Prenzlau an. Auch diesmal will er mit seinen Gefolgsleuten "Härtere Strafen für Kindervergewaltiger" fordern.
18.11.2014
Templin (ipr) Die Ankündigung eines neuen Asylbewerberheims in Templin führt unverzüglich zu Hasstiraden im Netz. Die Hoffnung von Bürgermeister Tabbert, dass sich Templin als weltoffener Gastgeber für hilfesuchende Menschen erweist, bekommt erste Risse. In Angermünde sieht es ähnlich aus.
[frühere artikel]
13.01.2026
Zehn Jahre nach dem Nazi-Überfall auf Connewitz
Am Sonntag jährte sich der Nazi-Überfall auf den Leipziger Stadtteil Connewitz zum zehnten Mal. Am 11. Januar 2016 waren rund 300 Rechtsextreme in den als links-alternativ bekannten Stadtteil eingedrungen, hatten Autos beschädigt und Geschäfte verwüstet. Der entstandene Sachschaden belief sich auf rund 113.000 Euro.
Bereits in der Tatnacht identifizierte die Polizei 214 mutmaßliche Angreifer. Insgesamt wurden später 217 Personen angeklagt. Inzwischen sind 212 Verfahren rechtskräftig abgeschlossen. Ein Verfahren wurde eingestellt, weil der Angeklagte inzwischen verstorben ist. Zwei weitere Prozesse endeten mit Freisprüchen. Alle übrigen Angeklagten wurden wegen Landfriedensbruchs verurteilt – überwiegend zu Bewährungsstrafen.
08.01.2026
Nazisymbole geschmiert
Am Dienstag wurde der Polizei mitgeteilt, dass noch Unbekannte an die Glasflächen einer Bushaltestelle in der Ernst-Thälmann-Straße in Müncheberg (Märkisch-Oderland) ein Hakenkreuz sowie eine SS-Rune und Zahlencodes der rechten Szene geschmiert haben. Wer sich da betätigte und welche Motivation dahintersteckte, ermittelt nun der Polizeiliche Staatsschutz der Direktion Ost.