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uckermark-news >> 2026 >>

03.06.2008

Dritte rechtsextreme Propaganda-Aktion im Mai in Angermünde

Sowjetisches Ehrenmal beschädigt und beschmiert

Angermünde (ipr) Seit Anfang Mai dürfen sich die BürgerInnen Angemündes im Zwei-Wochen-Rhythmus über rechtsextreme Schmierereien ärgern, die das Stadtbild verunzieren. Am letzten Wochenende erwischte es das sowjetische Ehrenmal im Friedenspark.

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02.06.2008

Staatsanwaltschaft bestreitet Darstellung der Löcknitzer Polizistenhatz in der Wochenzeitung "Die Zeit"

Zu bös, um wahr zu sein

Löcknitz (ipr) Über die Ereignisse in Löcknitz am frühen Morgen des 20. April, bei denen drei Polizisten während eines Kontrollgangs in einem Garagenkomplex durch rechtsextreme Schläger gejagt wurden, geistern verschiedene Versionen durch die Medien. Zum Start ihres Internetportals „Netz gegen Nazis“ präsentierte die Wochenzeitung „Die Zeit“ folgende Darstellung:

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29.05.2008

„Nationale Bündnis für Preußen“ nicht das einzige rechte Opfer bei Domaindiebstählen

Der Ebreo Diebstahl II

Pinnow (ipr) Ähnlich wie dem „Nationale Bündnis für Preußen“ (NBP) ist auch dem Bernauer Rechtspopulisten, Zahnarzt und ex Schillpartei-Initiator für Brandenburg, Dirk Weßlau, eine Domain abhanden gekommen: „pro-brb.de“.

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28.05.2008

Ermittlungen nach rechten Parolen

Nazis grölen an der Westoder

Gartz (ipr) Wegen Verdachts der Volksverhetzung und des Verwendens Kennzeichen verfassungswidriger Organisationen ermittelt die Schwedter Kriminalpolizei derzeit gegen zwei junge Männer im Alter von 22 und 23 Jahren, berichtet Sandra Karstädt von der Pressestelle der Polizei des Schutzbereiches Uckermark.

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27.05.2008

Neues vom Bundesprogramm „Vielfalt tut gut.“

Zusätzliche Mittel für weitere Projekte

Prenzlau (ipr) Die Uckermark hat im Rahmen des Bundesprogramms „Jugend für Vielfalt, Toleranz und Demokratie, gegen Rechtsextremismus, Fremdenfeindlichkeit und Antisemitismus“ für dieses Jahr zusätzliche Mittel in Höhe von 75.000 Euro erhalten.

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rechte spalte

22.02.2026

Flüchtiges Nazisymbol

Eine Zeugin teilte am Samstagvormittag der Polizei mit, dass sich in Eisenhüttenstadt auf dem Eis des Oder-Spree-Kanal ein Hakenkreuz befindet. Vor Ort stellten die eingesetzten Polizeibeamten ein, durch unbekannte Täter, in den Schnee getretenes 5m x 5m großes Hakenkreuz fest. Da ein gefahrloses Betreten der Eisfläche nicht möglich war, wurde zur Beseitigung die Feuerwehr hinzugerufen.


29.01.2026

Immer wieder!

Am Nachmittag des Internationalen Holocaust-Gedenktages (27.01.2026) wurde in Eisenhüttenstadt am Eingangstor zum Jüdischen Friedhof im Ortsteil Fürstenberg ein eingeritztes Hakenkreuz entdeckt. Wer das Symbol des Naziregimes dort hinterließ und welche Motivation diejenigen hatten, ermittelt nun der Polizeiliche Staatsschutz der Direktion Ost.


20.01.2026

Frau ruft Naziparolen

Am Sonntag kurz vor Mitternacht (18.01.2026) zerschlug eine 35-jährige Frau in der Spechthausener Straße in Eberswalde eine Flasche und rief lautstark Naziparolen. Die Polizei musste die aggressive Frau zu Boden bringen und fixieren. Sie verletzte sich dabei und wurde in einem Krankenhaus behandelt, wo auch eine Blutprobe entnommen wurde. Der Polizeiliche Staatsschutz ermittelt.


19.01.2026

Rechtsrock abgespielt

Kurz vor dem Tagwechsel auf Sonntag (17.01.2026) fiel ein 18-Jähriger in der Juri-Gagarin-Straße in Fürstenwalde auf, der mit dem Fahrrad unterwegs war und lautstark Musik abspielte. Die Polizisten erkannten ein Lied der Rechtsrockband "Landser", die 2023 als kriminelle Vereinigung eingestuft wurde. Gegen den bereits polizeibekannten Jugendlichen wird nun wegen des Verbreitens von Propagandamitteln verfassungswidriger Organisationen ermittelt.


18.01.2026

Nazigegröle in Bus

Am späten Samstagabend (17.01.2026) pöbelte ein 33-jähriger Mann in einem Linienbus von Bernau nach Wandlitz Fahrgäste an, zeigte mehrfach den Hitlergruß und rief Naziparolen. Auch gegenüber alarmierten Polizisten rief er Naziparolen. Er war beleidigend und spuckte sie an. Die Beamten nahmen den alkoholisierten Mann (2,34 Promille) in Gewahrsam. Der deutsche Staatsbürger ist nun ein Fall für den Polizeilichen Staatsschutz der Direktion Ost.


13.01.2026

Zehn Jahre nach dem Nazi-Überfall auf Connewitz

Am Sonntag jährte sich der Nazi-Überfall auf den Leipziger Stadtteil Connewitz zum zehnten Mal. Am 11. Januar 2016 waren rund 300 Rechtsextreme in den als links-alternativ bekannten Stadtteil eingedrungen, hatten Autos beschädigt und Geschäfte verwüstet. Der entstandene Sachschaden belief sich auf rund 113.000 Euro.

Bereits in der Tatnacht identifizierte die Polizei 214 mutmaßliche Angreifer. Insgesamt wurden später 217 Personen angeklagt. Inzwischen sind 212 Verfahren rechtskräftig abgeschlossen. Ein Verfahren wurde eingestellt, weil der Angeklagte inzwischen verstorben ist. Zwei weitere Prozesse endeten mit Freisprüchen. Alle übrigen Angeklagten wurden wegen Landfriedensbruchs verurteilt – überwiegend zu Bewährungsstrafen.


08.01.2026

Nazisymbole geschmiert

Am Dienstag wurde der Polizei mitgeteilt, dass noch Unbekannte an die Glasflächen einer Bushaltestelle in der Ernst-Thälmann-Straße in Müncheberg (Märkisch-Oderland) ein Hakenkreuz sowie eine SS-Rune und Zahlencodes der rechten Szene geschmiert haben. Wer sich da betätigte und welche Motivation dahintersteckte, ermittelt nun der Polizeiliche Staatsschutz der Direktion Ost.


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