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uckermark-news >> 2026 >>

02.03.2015

Demo gegen Pädophile in Prenzlau

Nach 30 Minuten war der "Spaß" vorbei

Prenzlau (ipr) Die für Samstag von Reise-Nazi Enrico Pridöhl organisierte Demonstration gegen Pädophile war für ihn ein Desaster. Obwohl er 50 Prozent mehr Menschen mobilisierte als bei dem Flop Anfang Januar, brachen die drei Angereisten ihren Protestversuch nach 30 Minuten ab.

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26.02.2014

Berufung: Prenzlauer Boygroup vor dem Landgericht

Das erste Urteil brachte Haftstrafen

Neuruppin (ipr) Am Montag begann vor dem Landgericht Neuruppin der Berufungsprozess gegen drei Prenzlauer Rechtsextremisten denen vorgeworfen wird, in der Prenzlauer Innenstadt Nazi-Symbole gesprüht zu haben. Ein zweiter Prozesstag ist nötig, weil zwei wichtige Zeuginnen nicht erschienen waren.

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24.02.2015

Diesmal wollen die Nazis in Prenzlau gegen Pädophile marschieren

Enrico zum Dritten

Prenzlau (ipr) Kommenden Samstag unternimmt der Rechtsextremist Enrico Pridöhl aus Schleswig-Holstein seinen dritten Versuch, in Prenzlau gegen Kinderschänder zu demonstrieren. Eine geplante Gegendemonstration ist vorerst wieder abgesagt worden.

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17.02.2015

Neues aus der Facebook-Gruppe "Uckermark gegen Überfremdung ..."

Kulturgeschichtchen aus Angermünde

Angermünde (ipr) Ungeheuerliches passiert in Angermünde. SchülerInnen werden gebeten, zur Unterstützung für die Kinder von Asylbewerben, etwas Obst und Gemüse in die Schule mitzubringen. Der Schulhort plant wohl heute einen Ausflug in die Angermünder Notunterkunft.

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12.02.2015

Mord an Bernd Köhler

Täter vorzeitig aus der Haft entlassen

Templin (ipr) Der wegen Mordes zu neun Jahren Jugendhaft verurteilte Templiner Nazi Sven P. ist am 9. Januar vorzeitig aus der Jugendhaftanstalt in Wriezen entlassen worden. Die Reststrafe von zweieinhalb Jahren wurde zur Bewährung ausgesetzt. Sven P. lebt jetzt in Süddeutschland.

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rechte spalte

22.02.2026

Flüchtiges Nazisymbol

Eine Zeugin teilte am Samstagvormittag der Polizei mit, dass sich in Eisenhüttenstadt auf dem Eis des Oder-Spree-Kanal ein Hakenkreuz befindet. Vor Ort stellten die eingesetzten Polizeibeamten ein, durch unbekannte Täter, in den Schnee getretenes 5m x 5m großes Hakenkreuz fest. Da ein gefahrloses Betreten der Eisfläche nicht möglich war, wurde zur Beseitigung die Feuerwehr hinzugerufen.


29.01.2026

Immer wieder!

Am Nachmittag des Internationalen Holocaust-Gedenktages (27.01.2026) wurde in Eisenhüttenstadt am Eingangstor zum Jüdischen Friedhof im Ortsteil Fürstenberg ein eingeritztes Hakenkreuz entdeckt. Wer das Symbol des Naziregimes dort hinterließ und welche Motivation diejenigen hatten, ermittelt nun der Polizeiliche Staatsschutz der Direktion Ost.


20.01.2026

Frau ruft Naziparolen

Am Sonntag kurz vor Mitternacht (18.01.2026) zerschlug eine 35-jährige Frau in der Spechthausener Straße in Eberswalde eine Flasche und rief lautstark Naziparolen. Die Polizei musste die aggressive Frau zu Boden bringen und fixieren. Sie verletzte sich dabei und wurde in einem Krankenhaus behandelt, wo auch eine Blutprobe entnommen wurde. Der Polizeiliche Staatsschutz ermittelt.


19.01.2026

Rechtsrock abgespielt

Kurz vor dem Tagwechsel auf Sonntag (17.01.2026) fiel ein 18-Jähriger in der Juri-Gagarin-Straße in Fürstenwalde auf, der mit dem Fahrrad unterwegs war und lautstark Musik abspielte. Die Polizisten erkannten ein Lied der Rechtsrockband "Landser", die 2023 als kriminelle Vereinigung eingestuft wurde. Gegen den bereits polizeibekannten Jugendlichen wird nun wegen des Verbreitens von Propagandamitteln verfassungswidriger Organisationen ermittelt.


18.01.2026

Nazigegröle in Bus

Am späten Samstagabend (17.01.2026) pöbelte ein 33-jähriger Mann in einem Linienbus von Bernau nach Wandlitz Fahrgäste an, zeigte mehrfach den Hitlergruß und rief Naziparolen. Auch gegenüber alarmierten Polizisten rief er Naziparolen. Er war beleidigend und spuckte sie an. Die Beamten nahmen den alkoholisierten Mann (2,34 Promille) in Gewahrsam. Der deutsche Staatsbürger ist nun ein Fall für den Polizeilichen Staatsschutz der Direktion Ost.


13.01.2026

Zehn Jahre nach dem Nazi-Überfall auf Connewitz

Am Sonntag jährte sich der Nazi-Überfall auf den Leipziger Stadtteil Connewitz zum zehnten Mal. Am 11. Januar 2016 waren rund 300 Rechtsextreme in den als links-alternativ bekannten Stadtteil eingedrungen, hatten Autos beschädigt und Geschäfte verwüstet. Der entstandene Sachschaden belief sich auf rund 113.000 Euro.

Bereits in der Tatnacht identifizierte die Polizei 214 mutmaßliche Angreifer. Insgesamt wurden später 217 Personen angeklagt. Inzwischen sind 212 Verfahren rechtskräftig abgeschlossen. Ein Verfahren wurde eingestellt, weil der Angeklagte inzwischen verstorben ist. Zwei weitere Prozesse endeten mit Freisprüchen. Alle übrigen Angeklagten wurden wegen Landfriedensbruchs verurteilt – überwiegend zu Bewährungsstrafen.


08.01.2026

Nazisymbole geschmiert

Am Dienstag wurde der Polizei mitgeteilt, dass noch Unbekannte an die Glasflächen einer Bushaltestelle in der Ernst-Thälmann-Straße in Müncheberg (Märkisch-Oderland) ein Hakenkreuz sowie eine SS-Rune und Zahlencodes der rechten Szene geschmiert haben. Wer sich da betätigte und welche Motivation dahintersteckte, ermittelt nun der Polizeiliche Staatsschutz der Direktion Ost.


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