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uckermark-news >> 2026 >>

17.03.2015

Mehrweg in Schwedt

Restmüllentsorgung

Schwedt (ipr) Ein gegenrede.info Leser berichtet, dass er am Montag Uralt-Aufkleber der verbotenen Nazi-Kameradschaft "Fränkischen Aktionsfront" in der Schwedter Auguststraße aufgetaucht seien. Die Pressestelle der Polizei in Frankfurt/Oder konnte das nicht bestätigen.

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16.03.2015

Heldengedenken in Angermünde

Putzkolonne III. Weg

Angermünde (ipr) Auf Facebook wird behauptet, dass Mitglieder des elitären Nazi-Vereins III. Weg gestern ein Regimentsdenkmal gereinigt hätten und dort den gefallenen Soldaten des 1. Weltkrieges gedacht wurde.

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13.03.2015

Drei Nazis wegen Sprühereien verurteilt

Höhere Haftstrafen in der Berufungsverhandlung

Neuruppin (ipr) Drei Prenzlauer Nazis wurden gestern in einem Berufungsverfahren vor dem Landgericht Neuruppin wegen Verwendens von Kennzeichen verfassungswidriger Organisationen und Sachbeschädigung zu Haftstrafen von 15, 13 und 6 Monaten verurteilt. Nur die 6-monatige Haftstrafe wurde zur Bewährung ausgesetzt.

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11.03.2015

Erneut Mahnwache gegen Flüchtlinge in Angermünde

Wandeln auf den Spuren Pridöhls

Angermünde (ipr) Der NPD-Kreistagsabgeordnete David Weide hat für den 28. März erneut eine Mahnwache gegen Asylbewerber in Angermünde angemeldet. Nach dem Debakel vor der ehemaligen Förderschule, versucht er diesmal seine Hassparolen auf dem Marktplatz unters Volk zu bringen. Über eine Gegenveranstaltung ist derzeit nichts bekannt.

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04.03.2015

NPDler unterwegs

Protest in Angermünde

Angermünde (ipr) Am Dienstag haben Schwedter Nazis nach eigenen Angaben an verschiedenen Plätzen in der Angermünder Innenstadt gegen Asylbewerber demonstriert. Die Rechten sollen auch eine Strafanzeige erhalten haben.

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rechte spalte

22.02.2026

Flüchtiges Nazisymbol

Eine Zeugin teilte am Samstagvormittag der Polizei mit, dass sich in Eisenhüttenstadt auf dem Eis des Oder-Spree-Kanal ein Hakenkreuz befindet. Vor Ort stellten die eingesetzten Polizeibeamten ein, durch unbekannte Täter, in den Schnee getretenes 5m x 5m großes Hakenkreuz fest. Da ein gefahrloses Betreten der Eisfläche nicht möglich war, wurde zur Beseitigung die Feuerwehr hinzugerufen.


29.01.2026

Immer wieder!

Am Nachmittag des Internationalen Holocaust-Gedenktages (27.01.2026) wurde in Eisenhüttenstadt am Eingangstor zum Jüdischen Friedhof im Ortsteil Fürstenberg ein eingeritztes Hakenkreuz entdeckt. Wer das Symbol des Naziregimes dort hinterließ und welche Motivation diejenigen hatten, ermittelt nun der Polizeiliche Staatsschutz der Direktion Ost.


20.01.2026

Frau ruft Naziparolen

Am Sonntag kurz vor Mitternacht (18.01.2026) zerschlug eine 35-jährige Frau in der Spechthausener Straße in Eberswalde eine Flasche und rief lautstark Naziparolen. Die Polizei musste die aggressive Frau zu Boden bringen und fixieren. Sie verletzte sich dabei und wurde in einem Krankenhaus behandelt, wo auch eine Blutprobe entnommen wurde. Der Polizeiliche Staatsschutz ermittelt.


19.01.2026

Rechtsrock abgespielt

Kurz vor dem Tagwechsel auf Sonntag (17.01.2026) fiel ein 18-Jähriger in der Juri-Gagarin-Straße in Fürstenwalde auf, der mit dem Fahrrad unterwegs war und lautstark Musik abspielte. Die Polizisten erkannten ein Lied der Rechtsrockband "Landser", die 2023 als kriminelle Vereinigung eingestuft wurde. Gegen den bereits polizeibekannten Jugendlichen wird nun wegen des Verbreitens von Propagandamitteln verfassungswidriger Organisationen ermittelt.


18.01.2026

Nazigegröle in Bus

Am späten Samstagabend (17.01.2026) pöbelte ein 33-jähriger Mann in einem Linienbus von Bernau nach Wandlitz Fahrgäste an, zeigte mehrfach den Hitlergruß und rief Naziparolen. Auch gegenüber alarmierten Polizisten rief er Naziparolen. Er war beleidigend und spuckte sie an. Die Beamten nahmen den alkoholisierten Mann (2,34 Promille) in Gewahrsam. Der deutsche Staatsbürger ist nun ein Fall für den Polizeilichen Staatsschutz der Direktion Ost.


13.01.2026

Zehn Jahre nach dem Nazi-Überfall auf Connewitz

Am Sonntag jährte sich der Nazi-Überfall auf den Leipziger Stadtteil Connewitz zum zehnten Mal. Am 11. Januar 2016 waren rund 300 Rechtsextreme in den als links-alternativ bekannten Stadtteil eingedrungen, hatten Autos beschädigt und Geschäfte verwüstet. Der entstandene Sachschaden belief sich auf rund 113.000 Euro.

Bereits in der Tatnacht identifizierte die Polizei 214 mutmaßliche Angreifer. Insgesamt wurden später 217 Personen angeklagt. Inzwischen sind 212 Verfahren rechtskräftig abgeschlossen. Ein Verfahren wurde eingestellt, weil der Angeklagte inzwischen verstorben ist. Zwei weitere Prozesse endeten mit Freisprüchen. Alle übrigen Angeklagten wurden wegen Landfriedensbruchs verurteilt – überwiegend zu Bewährungsstrafen.


08.01.2026

Nazisymbole geschmiert

Am Dienstag wurde der Polizei mitgeteilt, dass noch Unbekannte an die Glasflächen einer Bushaltestelle in der Ernst-Thälmann-Straße in Müncheberg (Märkisch-Oderland) ein Hakenkreuz sowie eine SS-Rune und Zahlencodes der rechten Szene geschmiert haben. Wer sich da betätigte und welche Motivation dahintersteckte, ermittelt nun der Polizeiliche Staatsschutz der Direktion Ost.


[rückblick 2025]