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uckermark-news >> 2026 >>

15.06.2010

Dorffest in Wallmow

Stress mit Rechtsextremisten aus Schwedt

Wallmow (ipr) In der Nacht zum Sonntag des vorletzten Wochenendes (06.06.2010) war die Polizei mit mehreren Einsatzwagen in Wallmow präsent. Auf dem jährlich stattfindenden Dorffest waren gegen 22:00 Uhr eine Gruppe von jungen Männern aufgetaucht, die aufgrund ihres Äußeren der rechten Szene zuzuordnen waren.

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13.06.2010

Nazi-Demonstration in Bad Freienwalde für ein freies Jugendzentrum

Frei von was? - Vielleicht von den Antideutschen?

Bad Freienwalde (ipr) Nur wenige Kameraden aus den rechten Szenen der Uckermark, des Barnim, des Märkisch-Oderlandes und Berlins waren am gestrigen Samstag dem Aufruf der "Kameradschaft Märkisch Oder Barnim" (KMOB) nach Bad Freienwalde gefolgt, um laut skandierend für ein freies Jugendzentrum durch den ältesten Kur- und Badeort der Mark Brandenburg zu ziehen. Räumlich getrennt davon haben etwa 250 Menschen gegen den Aufmarsch der Nazis protestiert.

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11.06.2010

Nazi-Demonstration am Samstag in Bad Freienwalde

Polizei verschiebt Gegenveranstaltungen in Richtung Marktplatz

Pinnow (ipr) Die Kameradschaft Märkisch Oder Barnim (KMOB) wird morgen in Bad Freienwalde gemeinsam mit wenigen Nazi-Kameraden aus Berlin und der Uckermark eine Demonstration für ein "Freies Jugendzentrum" durchführen. Demokratische Gegenveranstaltung und Gegendemonstration werden räumlich derart getrennt von der Nazi-Veranstaltung sein, dass eine Blockade nicht möglich sein wird.

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08.06.2010

Zur Demo-Absage in Eberswalde

KMOB wollte die Zukunft nicht verpassen

Hildesheim (ipr) Rund 600 Rechtsextremisten marschierten im Verlauf des Samstagnachmittag durch die niedersächsische Kreisstadt Hildesheim. Nach eigenen Angaben haben sich auch Angehörige der "Kameradschaft Märkisch Oder Barnim" (KMOB) an diesen Aufmarsch beteiligt und dafür die eigentlich vorgesehene Demonstration in Eberswalde abgesagt.

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06.06.2010

Nazi-Demonstration in Eberswalde kurzfristig abgesagt

Für FNUM und KMOB war das ein Flop

Eberswalde (ipr) Der für den gestrigen Samstag geplante Nazi-Aufmarsch in Eberswalde (Barnim) ist von den Initiatoren der "Kameradschaft Märkisch Oder Barnim" (KMOB) abgesagt worden. Das teilte eine Stadtsprecherin unter Berufung auf die Polizei mit. Etwa 300 Menschen, die sich am Eberswalder Bahnhof eingefunden hatten, um den Aufmarsch der Nazis zu blockieren, feierten gemeinsam den erneuten Erfolg.

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rechte spalte

22.02.2026

Flüchtiges Nazisymbol

Eine Zeugin teilte am Samstagvormittag der Polizei mit, dass sich in Eisenhüttenstadt auf dem Eis des Oder-Spree-Kanal ein Hakenkreuz befindet. Vor Ort stellten die eingesetzten Polizeibeamten ein, durch unbekannte Täter, in den Schnee getretenes 5m x 5m großes Hakenkreuz fest. Da ein gefahrloses Betreten der Eisfläche nicht möglich war, wurde zur Beseitigung die Feuerwehr hinzugerufen.


29.01.2026

Immer wieder!

Am Nachmittag des Internationalen Holocaust-Gedenktages (27.01.2026) wurde in Eisenhüttenstadt am Eingangstor zum Jüdischen Friedhof im Ortsteil Fürstenberg ein eingeritztes Hakenkreuz entdeckt. Wer das Symbol des Naziregimes dort hinterließ und welche Motivation diejenigen hatten, ermittelt nun der Polizeiliche Staatsschutz der Direktion Ost.


20.01.2026

Frau ruft Naziparolen

Am Sonntag kurz vor Mitternacht (18.01.2026) zerschlug eine 35-jährige Frau in der Spechthausener Straße in Eberswalde eine Flasche und rief lautstark Naziparolen. Die Polizei musste die aggressive Frau zu Boden bringen und fixieren. Sie verletzte sich dabei und wurde in einem Krankenhaus behandelt, wo auch eine Blutprobe entnommen wurde. Der Polizeiliche Staatsschutz ermittelt.


19.01.2026

Rechtsrock abgespielt

Kurz vor dem Tagwechsel auf Sonntag (17.01.2026) fiel ein 18-Jähriger in der Juri-Gagarin-Straße in Fürstenwalde auf, der mit dem Fahrrad unterwegs war und lautstark Musik abspielte. Die Polizisten erkannten ein Lied der Rechtsrockband "Landser", die 2023 als kriminelle Vereinigung eingestuft wurde. Gegen den bereits polizeibekannten Jugendlichen wird nun wegen des Verbreitens von Propagandamitteln verfassungswidriger Organisationen ermittelt.


18.01.2026

Nazigegröle in Bus

Am späten Samstagabend (17.01.2026) pöbelte ein 33-jähriger Mann in einem Linienbus von Bernau nach Wandlitz Fahrgäste an, zeigte mehrfach den Hitlergruß und rief Naziparolen. Auch gegenüber alarmierten Polizisten rief er Naziparolen. Er war beleidigend und spuckte sie an. Die Beamten nahmen den alkoholisierten Mann (2,34 Promille) in Gewahrsam. Der deutsche Staatsbürger ist nun ein Fall für den Polizeilichen Staatsschutz der Direktion Ost.


13.01.2026

Zehn Jahre nach dem Nazi-Überfall auf Connewitz

Am Sonntag jährte sich der Nazi-Überfall auf den Leipziger Stadtteil Connewitz zum zehnten Mal. Am 11. Januar 2016 waren rund 300 Rechtsextreme in den als links-alternativ bekannten Stadtteil eingedrungen, hatten Autos beschädigt und Geschäfte verwüstet. Der entstandene Sachschaden belief sich auf rund 113.000 Euro.

Bereits in der Tatnacht identifizierte die Polizei 214 mutmaßliche Angreifer. Insgesamt wurden später 217 Personen angeklagt. Inzwischen sind 212 Verfahren rechtskräftig abgeschlossen. Ein Verfahren wurde eingestellt, weil der Angeklagte inzwischen verstorben ist. Zwei weitere Prozesse endeten mit Freisprüchen. Alle übrigen Angeklagten wurden wegen Landfriedensbruchs verurteilt – überwiegend zu Bewährungsstrafen.


08.01.2026

Nazisymbole geschmiert

Am Dienstag wurde der Polizei mitgeteilt, dass noch Unbekannte an die Glasflächen einer Bushaltestelle in der Ernst-Thälmann-Straße in Müncheberg (Märkisch-Oderland) ein Hakenkreuz sowie eine SS-Rune und Zahlencodes der rechten Szene geschmiert haben. Wer sich da betätigte und welche Motivation dahintersteckte, ermittelt nun der Polizeiliche Staatsschutz der Direktion Ost.


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