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uckermark-news >> 2026 >>

01.04.2014

Rechtes Gegröle und rechter Rock

Ein stinknormales Wochenende

Prenzlau (ipr) Während Freitagabend ein angetrunkener Mann im Prenzlauer Krankenhaus ausrastete und dabei auch "Sieg Heil" brüllte, spielten Samstagabend fünf junge Männer am Georg-Dreke-Ring lautstark Nazi-Rock ab.

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29.03.2013

NPD – Kandidaten zur Kommunalwahl

Die Nazis lassen ihre Kameraden nicht aus dem Sack

Pinnow (ipr) Die NPD in der Uckermark betreibt immer noch Versteckspiel mit ihren Kandidaten. Dabei wurden alle Kandidaten für die vier Wahlkreise zur Kreistagswahl und die in den Städten Schwedt und Prenzlau zugelassen.

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27.03.2014

NPD-Kandidaten in der Uckermark

Verurteilter Nazi will in die Schwedter SVV gewählt werden

Schwedt (ipr) Der im Dezember wegen Volksverhetzung zu einer Geldstrafe verurteilte NPD-Funktionär und Ex-Fußballschiedsrichter, David W., ist vom Wahlausschuss der Stadt Schwedt als Kandidat für die Wahl zur Stadtverordnetenversammlung am 25. Mai zugelassen worden.

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21.03.2014

Politstalkerin

Lady "Hietler" kurzzeitig in der Zelle

Prenzlau (ipr) Nach Informationen von gegenrede.info hat eine 18-jährige Frau aus Gründen der Gefahrenabwehr zu Wochenbeginn eine Nacht in Polizeigewahrsam in Prenzlau verbracht. Sie soll angekündigt haben in Templin, die Autos eine sozialen Einrichtung zerstören zu wollen.

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17.03.2014

Hart an der Grenze

Heldengedenken in Güterberg

Güterberg (ipr) Nach Polizeiangaben haben am gestrigen Sonntag sechs Nazis einen Kranz auf dem Friedhof in Güterberg in der Gemeinde Uckerland niedergelegt. Der 16. März gilt bei den braunen Kameraden als "Heldengedenktag".

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rechte spalte

22.02.2026

Flüchtiges Nazisymbol

Eine Zeugin teilte am Samstagvormittag der Polizei mit, dass sich in Eisenhüttenstadt auf dem Eis des Oder-Spree-Kanal ein Hakenkreuz befindet. Vor Ort stellten die eingesetzten Polizeibeamten ein, durch unbekannte Täter, in den Schnee getretenes 5m x 5m großes Hakenkreuz fest. Da ein gefahrloses Betreten der Eisfläche nicht möglich war, wurde zur Beseitigung die Feuerwehr hinzugerufen.


29.01.2026

Immer wieder!

Am Nachmittag des Internationalen Holocaust-Gedenktages (27.01.2026) wurde in Eisenhüttenstadt am Eingangstor zum Jüdischen Friedhof im Ortsteil Fürstenberg ein eingeritztes Hakenkreuz entdeckt. Wer das Symbol des Naziregimes dort hinterließ und welche Motivation diejenigen hatten, ermittelt nun der Polizeiliche Staatsschutz der Direktion Ost.


20.01.2026

Frau ruft Naziparolen

Am Sonntag kurz vor Mitternacht (18.01.2026) zerschlug eine 35-jährige Frau in der Spechthausener Straße in Eberswalde eine Flasche und rief lautstark Naziparolen. Die Polizei musste die aggressive Frau zu Boden bringen und fixieren. Sie verletzte sich dabei und wurde in einem Krankenhaus behandelt, wo auch eine Blutprobe entnommen wurde. Der Polizeiliche Staatsschutz ermittelt.


19.01.2026

Rechtsrock abgespielt

Kurz vor dem Tagwechsel auf Sonntag (17.01.2026) fiel ein 18-Jähriger in der Juri-Gagarin-Straße in Fürstenwalde auf, der mit dem Fahrrad unterwegs war und lautstark Musik abspielte. Die Polizisten erkannten ein Lied der Rechtsrockband "Landser", die 2023 als kriminelle Vereinigung eingestuft wurde. Gegen den bereits polizeibekannten Jugendlichen wird nun wegen des Verbreitens von Propagandamitteln verfassungswidriger Organisationen ermittelt.


18.01.2026

Nazigegröle in Bus

Am späten Samstagabend (17.01.2026) pöbelte ein 33-jähriger Mann in einem Linienbus von Bernau nach Wandlitz Fahrgäste an, zeigte mehrfach den Hitlergruß und rief Naziparolen. Auch gegenüber alarmierten Polizisten rief er Naziparolen. Er war beleidigend und spuckte sie an. Die Beamten nahmen den alkoholisierten Mann (2,34 Promille) in Gewahrsam. Der deutsche Staatsbürger ist nun ein Fall für den Polizeilichen Staatsschutz der Direktion Ost.


13.01.2026

Zehn Jahre nach dem Nazi-Überfall auf Connewitz

Am Sonntag jährte sich der Nazi-Überfall auf den Leipziger Stadtteil Connewitz zum zehnten Mal. Am 11. Januar 2016 waren rund 300 Rechtsextreme in den als links-alternativ bekannten Stadtteil eingedrungen, hatten Autos beschädigt und Geschäfte verwüstet. Der entstandene Sachschaden belief sich auf rund 113.000 Euro.

Bereits in der Tatnacht identifizierte die Polizei 214 mutmaßliche Angreifer. Insgesamt wurden später 217 Personen angeklagt. Inzwischen sind 212 Verfahren rechtskräftig abgeschlossen. Ein Verfahren wurde eingestellt, weil der Angeklagte inzwischen verstorben ist. Zwei weitere Prozesse endeten mit Freisprüchen. Alle übrigen Angeklagten wurden wegen Landfriedensbruchs verurteilt – überwiegend zu Bewährungsstrafen.


08.01.2026

Nazisymbole geschmiert

Am Dienstag wurde der Polizei mitgeteilt, dass noch Unbekannte an die Glasflächen einer Bushaltestelle in der Ernst-Thälmann-Straße in Müncheberg (Märkisch-Oderland) ein Hakenkreuz sowie eine SS-Rune und Zahlencodes der rechten Szene geschmiert haben. Wer sich da betätigte und welche Motivation dahintersteckte, ermittelt nun der Polizeiliche Staatsschutz der Direktion Ost.


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