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uckermark-news >> 2026 >>

26.02.2016

Schwedt: Hess-Gedenken

NPD versenken

Schwedt (ipr) Erstaunliches passiert auf der Facebook-Seite "Wahrheit für Schwedt". Wurde noch vor 12 Tagen der Mahnwachen-NPDler David Weide für seine "tolle" Rede zu Dresden gefeiert, gilt seine Partei wenige Tage vor Beginn der mündlichen Verhandlung zum NPD-Verbotsverfahren aus Sicht der "Freien Kräfte" plötzlich als staatstragend.

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24.02.2016

NPD-BUM meets Bundespolizistin

Wuttexte bei Facebook

Pinnow (ipr) Gegenrede.info LeserInnen ist aufgefallen, dass die NPD Barnim-Uckermark eine Facebook-Followerin hat, die vorgibt bei der Bundespolizei zu arbeiten. Auf der Facebook-Seite des NPD-Kreisverbandes setzte die Bernauerin mehrfach eigene Postings ab.

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16.02.2016

Mahnwachen-David und die anständigen Bürger von Schwedt

Die Fünf aus der Sackgasse

Schwedt (ipr) Am vergangen Freitag haben fünf Nazis in Schwedt gemahnwacht, um an die Bombardierung von Dresden von vor 71 Jahren zu erinnern. Das Ganze stand unter dem altbekannten Motto "Kein Vergeben, kein Vergessen. Niemals!". Als Redner ist der NPD-Kreistagsabgeordnete David Weide aufgefallen.

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08.02.2016

Stolzer Nazi

Musik mit fremdenfeindlichem Hintergrund gehört

Templin (ipr) Nazi-Musik und dummes Gegröle gegen Mittag am Templiner Busbahnhof. Das wollte sich eine Frau nicht gefallen lassen und rief die Polizei.

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03.02.2016

Der Oberpfalz-Kontakt

Nachwuchsnazis im Bossmoduss

Schwedt (ipr) Ein Schwedter Jugendlicher hat vor dem Jugendrichter wegen Verwendens von Kennzeichen verfassungswidriger Organisationen einen Verweis erhalten. Er trug in der Öffentlichkeit ein T-Shirt mit der Aufschrift "Bossmodus", wobei dass "SS" durch zwei Siegrunen ersetzt wird.

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22.02.2026

Flüchtiges Nazisymbol

Eine Zeugin teilte am Samstagvormittag der Polizei mit, dass sich in Eisenhüttenstadt auf dem Eis des Oder-Spree-Kanal ein Hakenkreuz befindet. Vor Ort stellten die eingesetzten Polizeibeamten ein, durch unbekannte Täter, in den Schnee getretenes 5m x 5m großes Hakenkreuz fest. Da ein gefahrloses Betreten der Eisfläche nicht möglich war, wurde zur Beseitigung die Feuerwehr hinzugerufen.


29.01.2026

Immer wieder!

Am Nachmittag des Internationalen Holocaust-Gedenktages (27.01.2026) wurde in Eisenhüttenstadt am Eingangstor zum Jüdischen Friedhof im Ortsteil Fürstenberg ein eingeritztes Hakenkreuz entdeckt. Wer das Symbol des Naziregimes dort hinterließ und welche Motivation diejenigen hatten, ermittelt nun der Polizeiliche Staatsschutz der Direktion Ost.


20.01.2026

Frau ruft Naziparolen

Am Sonntag kurz vor Mitternacht (18.01.2026) zerschlug eine 35-jährige Frau in der Spechthausener Straße in Eberswalde eine Flasche und rief lautstark Naziparolen. Die Polizei musste die aggressive Frau zu Boden bringen und fixieren. Sie verletzte sich dabei und wurde in einem Krankenhaus behandelt, wo auch eine Blutprobe entnommen wurde. Der Polizeiliche Staatsschutz ermittelt.


19.01.2026

Rechtsrock abgespielt

Kurz vor dem Tagwechsel auf Sonntag (17.01.2026) fiel ein 18-Jähriger in der Juri-Gagarin-Straße in Fürstenwalde auf, der mit dem Fahrrad unterwegs war und lautstark Musik abspielte. Die Polizisten erkannten ein Lied der Rechtsrockband "Landser", die 2023 als kriminelle Vereinigung eingestuft wurde. Gegen den bereits polizeibekannten Jugendlichen wird nun wegen des Verbreitens von Propagandamitteln verfassungswidriger Organisationen ermittelt.


18.01.2026

Nazigegröle in Bus

Am späten Samstagabend (17.01.2026) pöbelte ein 33-jähriger Mann in einem Linienbus von Bernau nach Wandlitz Fahrgäste an, zeigte mehrfach den Hitlergruß und rief Naziparolen. Auch gegenüber alarmierten Polizisten rief er Naziparolen. Er war beleidigend und spuckte sie an. Die Beamten nahmen den alkoholisierten Mann (2,34 Promille) in Gewahrsam. Der deutsche Staatsbürger ist nun ein Fall für den Polizeilichen Staatsschutz der Direktion Ost.


13.01.2026

Zehn Jahre nach dem Nazi-Überfall auf Connewitz

Am Sonntag jährte sich der Nazi-Überfall auf den Leipziger Stadtteil Connewitz zum zehnten Mal. Am 11. Januar 2016 waren rund 300 Rechtsextreme in den als links-alternativ bekannten Stadtteil eingedrungen, hatten Autos beschädigt und Geschäfte verwüstet. Der entstandene Sachschaden belief sich auf rund 113.000 Euro.

Bereits in der Tatnacht identifizierte die Polizei 214 mutmaßliche Angreifer. Insgesamt wurden später 217 Personen angeklagt. Inzwischen sind 212 Verfahren rechtskräftig abgeschlossen. Ein Verfahren wurde eingestellt, weil der Angeklagte inzwischen verstorben ist. Zwei weitere Prozesse endeten mit Freisprüchen. Alle übrigen Angeklagten wurden wegen Landfriedensbruchs verurteilt – überwiegend zu Bewährungsstrafen.


08.01.2026

Nazisymbole geschmiert

Am Dienstag wurde der Polizei mitgeteilt, dass noch Unbekannte an die Glasflächen einer Bushaltestelle in der Ernst-Thälmann-Straße in Müncheberg (Märkisch-Oderland) ein Hakenkreuz sowie eine SS-Rune und Zahlencodes der rechten Szene geschmiert haben. Wer sich da betätigte und welche Motivation dahintersteckte, ermittelt nun der Polizeiliche Staatsschutz der Direktion Ost.


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