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uckermark-news >> 2026 >>

23.04.2014

KSKW auf der Suche nach einem Finowfurt - Ersatz

Konzert mit AH - Effekt verhindert

Pinnow (ipr) Fand das erste Rockkonzert des vergangenen Jahres in Brandenburg am 13. April noch auf dem Gelände der Nazi-Familie Mann in Finowfurt statt, versuchte es die Kameradschaft Kommando Werwolf (KSKW) diesmal am Ostersamstag in Lindenberg im Landkreis Oder-Spree. Während im vergangenen Jahr das Konzert aufgelöst wurde, hat es diesmal gar nicht erst stattgefunden.

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17.04.2014

Zeugen haben es manchmal schwer

Im Vorbeifahren geschlagen

Prenzlau (ipr) Wie erst jetzt bekannt wurde, soll der Rechtextremist Sebastian F. Ende Januar in Prenzlau mal wieder zugeschlagen haben. Das behauptet jedenfalls das 41-jährige vermeintliche Opfer.

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15.04.2014

Der nette Herr K.

"Ich habe mich selbst gelöscht bei Facebook."

Wollin (ipr) Bereits kurz nach der Veröffentlichung des Artikels "Sieg Heil auf dem Facebook – Profil gepostet" meldete sich Christian K. zu Wort, um einige Aussagen in dem Bericht ins rechte Licht zu rücken. Wegen eines Rechnercrashes, der sämtliche Zugangsdaten zur Website vernichtete, kann dieser Artikel erst heute erscheinen.

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08.04.2014

Der nette Herr K.

"Sieg Heil" bei Facebook gepostet

Wollin (ipr) Wenn das Facebook - Profil eines Nazis verschwindet, kann man in der Uckermark davon ausgehen, dass die Polizei ihre Finger im Spiel hatte. So war es jedenfalls bei Christian K. aus Wollin.

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03.04.2014

NPD Barnim-Uckermark und die Kommunalwahl

Dünne Personaldecke der Nazis

Pinnow (ipr) Die beiden Rechtsextremisten Andy Kucharzewski und Sven Barthel werden nicht mehr auf ihre Abgeordnetenstühle zurückkehren. Stattdessen können sich zwei Neulinge unter den rechten KameradInnen Chancen auf den Einzug in den Uckermärkischen Kreistag machen.

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rechte spalte

22.02.2026

Flüchtiges Nazisymbol

Eine Zeugin teilte am Samstagvormittag der Polizei mit, dass sich in Eisenhüttenstadt auf dem Eis des Oder-Spree-Kanal ein Hakenkreuz befindet. Vor Ort stellten die eingesetzten Polizeibeamten ein, durch unbekannte Täter, in den Schnee getretenes 5m x 5m großes Hakenkreuz fest. Da ein gefahrloses Betreten der Eisfläche nicht möglich war, wurde zur Beseitigung die Feuerwehr hinzugerufen.


29.01.2026

Immer wieder!

Am Nachmittag des Internationalen Holocaust-Gedenktages (27.01.2026) wurde in Eisenhüttenstadt am Eingangstor zum Jüdischen Friedhof im Ortsteil Fürstenberg ein eingeritztes Hakenkreuz entdeckt. Wer das Symbol des Naziregimes dort hinterließ und welche Motivation diejenigen hatten, ermittelt nun der Polizeiliche Staatsschutz der Direktion Ost.


20.01.2026

Frau ruft Naziparolen

Am Sonntag kurz vor Mitternacht (18.01.2026) zerschlug eine 35-jährige Frau in der Spechthausener Straße in Eberswalde eine Flasche und rief lautstark Naziparolen. Die Polizei musste die aggressive Frau zu Boden bringen und fixieren. Sie verletzte sich dabei und wurde in einem Krankenhaus behandelt, wo auch eine Blutprobe entnommen wurde. Der Polizeiliche Staatsschutz ermittelt.


19.01.2026

Rechtsrock abgespielt

Kurz vor dem Tagwechsel auf Sonntag (17.01.2026) fiel ein 18-Jähriger in der Juri-Gagarin-Straße in Fürstenwalde auf, der mit dem Fahrrad unterwegs war und lautstark Musik abspielte. Die Polizisten erkannten ein Lied der Rechtsrockband "Landser", die 2023 als kriminelle Vereinigung eingestuft wurde. Gegen den bereits polizeibekannten Jugendlichen wird nun wegen des Verbreitens von Propagandamitteln verfassungswidriger Organisationen ermittelt.


18.01.2026

Nazigegröle in Bus

Am späten Samstagabend (17.01.2026) pöbelte ein 33-jähriger Mann in einem Linienbus von Bernau nach Wandlitz Fahrgäste an, zeigte mehrfach den Hitlergruß und rief Naziparolen. Auch gegenüber alarmierten Polizisten rief er Naziparolen. Er war beleidigend und spuckte sie an. Die Beamten nahmen den alkoholisierten Mann (2,34 Promille) in Gewahrsam. Der deutsche Staatsbürger ist nun ein Fall für den Polizeilichen Staatsschutz der Direktion Ost.


13.01.2026

Zehn Jahre nach dem Nazi-Überfall auf Connewitz

Am Sonntag jährte sich der Nazi-Überfall auf den Leipziger Stadtteil Connewitz zum zehnten Mal. Am 11. Januar 2016 waren rund 300 Rechtsextreme in den als links-alternativ bekannten Stadtteil eingedrungen, hatten Autos beschädigt und Geschäfte verwüstet. Der entstandene Sachschaden belief sich auf rund 113.000 Euro.

Bereits in der Tatnacht identifizierte die Polizei 214 mutmaßliche Angreifer. Insgesamt wurden später 217 Personen angeklagt. Inzwischen sind 212 Verfahren rechtskräftig abgeschlossen. Ein Verfahren wurde eingestellt, weil der Angeklagte inzwischen verstorben ist. Zwei weitere Prozesse endeten mit Freisprüchen. Alle übrigen Angeklagten wurden wegen Landfriedensbruchs verurteilt – überwiegend zu Bewährungsstrafen.


08.01.2026

Nazisymbole geschmiert

Am Dienstag wurde der Polizei mitgeteilt, dass noch Unbekannte an die Glasflächen einer Bushaltestelle in der Ernst-Thälmann-Straße in Müncheberg (Märkisch-Oderland) ein Hakenkreuz sowie eine SS-Rune und Zahlencodes der rechten Szene geschmiert haben. Wer sich da betätigte und welche Motivation dahintersteckte, ermittelt nun der Polizeiliche Staatsschutz der Direktion Ost.


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