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uckermark-news >> 2026 >>

16.05.2015 Stand 19.05.2015

Urteil im Prozess um einem Überfall vom Mai 2012

Ein Jahr Haft für beide Täter

Prenzlau (ipr) Gestern sind zwei uckermärkische Nazis wegen gefährlicher Körperverletzung vor dem Schöffengericht in Prenzlau zu jeweils einem Jahr Haft verurteilt worden. Das Urteil ist noch nicht rechtskräftig.

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13.05.2015

Nach dem Grölen ausländerfeindlicher Sprüche

Angermünder Newcomer

Angermünde (ipr) Drei Angermünder müssen mit Ermittlungen wegen Volksverhetzung rechnen, weil sie am 8. Mai in der Innenstadt ausländerfeindlich Parolen gegrölt haben sollen.

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12.05.2014

Vor dem "Tag der deutschen Zukunft" in Neuruppin

Brandenburger Nazi wegen Landfriedensbruchs verurteilt

Pasewalk (ipr) Nach mehreren Gewaltattacken gegen Polizisten hat das Amtsgericht Pasewalk (Mecklenburg-Vorpommern) einen Rechtsextremisten aus Brandenburg wegen Landfriedensbruchs zu einer Haftstrafe von vier Monaten verurteilt. Die Haftstrafe wurde zu zwei Jahren auf Bewährung ausgesetzt. Das Urteil ist nicht rechtskräftig.

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11.05.2015

Diverse Nazi-Aktionen

Rückblick und Ausblick

Pinnow (ipr) Nazi-Gegröle in Angermünde, Prozess in Pasewalk, Prozess in Prenzlau, Die Rechte mit neuem Vorstand, und ein Hakenkreuz am Prenzlauer Polizeirevier.

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07.05.2015

Prozess um einem Überfall vom Mai 2012

Widersprüche über Widersprüche

Prenzlau (ipr) Gestern fand der zweite Prozesstag gegen zwei uckermärkische Nazis wegen gefährlicher Körperverletzung vor dem Schöffengericht in Prenzlau statt. Der eine, Steven W., soll das Opfer zu Boden geschlagen und dann getreten haben. Der andere, Ramon A., soll außerdem mit einem Rucksack voller Bierflaschen so fest auf den Kopf des Geschädigten eingeschlagen haben, dass die Flaschen zerborsten sind.

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rechte spalte

22.02.2026

Flüchtiges Nazisymbol

Eine Zeugin teilte am Samstagvormittag der Polizei mit, dass sich in Eisenhüttenstadt auf dem Eis des Oder-Spree-Kanal ein Hakenkreuz befindet. Vor Ort stellten die eingesetzten Polizeibeamten ein, durch unbekannte Täter, in den Schnee getretenes 5m x 5m großes Hakenkreuz fest. Da ein gefahrloses Betreten der Eisfläche nicht möglich war, wurde zur Beseitigung die Feuerwehr hinzugerufen.


29.01.2026

Immer wieder!

Am Nachmittag des Internationalen Holocaust-Gedenktages (27.01.2026) wurde in Eisenhüttenstadt am Eingangstor zum Jüdischen Friedhof im Ortsteil Fürstenberg ein eingeritztes Hakenkreuz entdeckt. Wer das Symbol des Naziregimes dort hinterließ und welche Motivation diejenigen hatten, ermittelt nun der Polizeiliche Staatsschutz der Direktion Ost.


20.01.2026

Frau ruft Naziparolen

Am Sonntag kurz vor Mitternacht (18.01.2026) zerschlug eine 35-jährige Frau in der Spechthausener Straße in Eberswalde eine Flasche und rief lautstark Naziparolen. Die Polizei musste die aggressive Frau zu Boden bringen und fixieren. Sie verletzte sich dabei und wurde in einem Krankenhaus behandelt, wo auch eine Blutprobe entnommen wurde. Der Polizeiliche Staatsschutz ermittelt.


19.01.2026

Rechtsrock abgespielt

Kurz vor dem Tagwechsel auf Sonntag (17.01.2026) fiel ein 18-Jähriger in der Juri-Gagarin-Straße in Fürstenwalde auf, der mit dem Fahrrad unterwegs war und lautstark Musik abspielte. Die Polizisten erkannten ein Lied der Rechtsrockband "Landser", die 2023 als kriminelle Vereinigung eingestuft wurde. Gegen den bereits polizeibekannten Jugendlichen wird nun wegen des Verbreitens von Propagandamitteln verfassungswidriger Organisationen ermittelt.


18.01.2026

Nazigegröle in Bus

Am späten Samstagabend (17.01.2026) pöbelte ein 33-jähriger Mann in einem Linienbus von Bernau nach Wandlitz Fahrgäste an, zeigte mehrfach den Hitlergruß und rief Naziparolen. Auch gegenüber alarmierten Polizisten rief er Naziparolen. Er war beleidigend und spuckte sie an. Die Beamten nahmen den alkoholisierten Mann (2,34 Promille) in Gewahrsam. Der deutsche Staatsbürger ist nun ein Fall für den Polizeilichen Staatsschutz der Direktion Ost.


13.01.2026

Zehn Jahre nach dem Nazi-Überfall auf Connewitz

Am Sonntag jährte sich der Nazi-Überfall auf den Leipziger Stadtteil Connewitz zum zehnten Mal. Am 11. Januar 2016 waren rund 300 Rechtsextreme in den als links-alternativ bekannten Stadtteil eingedrungen, hatten Autos beschädigt und Geschäfte verwüstet. Der entstandene Sachschaden belief sich auf rund 113.000 Euro.

Bereits in der Tatnacht identifizierte die Polizei 214 mutmaßliche Angreifer. Insgesamt wurden später 217 Personen angeklagt. Inzwischen sind 212 Verfahren rechtskräftig abgeschlossen. Ein Verfahren wurde eingestellt, weil der Angeklagte inzwischen verstorben ist. Zwei weitere Prozesse endeten mit Freisprüchen. Alle übrigen Angeklagten wurden wegen Landfriedensbruchs verurteilt – überwiegend zu Bewährungsstrafen.


08.01.2026

Nazisymbole geschmiert

Am Dienstag wurde der Polizei mitgeteilt, dass noch Unbekannte an die Glasflächen einer Bushaltestelle in der Ernst-Thälmann-Straße in Müncheberg (Märkisch-Oderland) ein Hakenkreuz sowie eine SS-Rune und Zahlencodes der rechten Szene geschmiert haben. Wer sich da betätigte und welche Motivation dahintersteckte, ermittelt nun der Polizeiliche Staatsschutz der Direktion Ost.


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