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uckermark-news >> 2026 >>

16.05.2013

Solidaritätskonzert der rechten Szene in Finowfurt

Mann oh Mann - Proteste angekündigt

Finowfurt (ipr) Am Samstag steht Brandenburg das größte Rechtsrockkonzert der vergangenen Jahre bevor. 13 Nazi-Bands sollen in Finowfurt direkt an der A 11 aufspielen. Die Gemeinde Schorfheide und das Bündnis "Finowfurt-Nazifrei" blasen zum Widerstand und mobilisieren für eine Demonstration gegen das Nazi-Konzert.

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14.05.2013

Vatertagsfreuden zwischen Prenzlau und Penkun

Hakenkreuzfahne gehisst

Pinnow (ipr) Ein früherer Kreistagsabgeordneter der NPD soll am vergangenen Donnerstag in den Schwarzen Bergen südlich von Grünz (MV) Vatertag gefeiert haben. Niemand hätte etwas dagegen gehabt, wäre da nicht eine gehisste Hakenkreuzfahne gewesen.

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09.05.2013

Nazi-Rock in Finowfurt: 1000 Fans am 18. Mai erwartet

Heß-liches Konzert für August angemeldet

Finowfurt (ipr) Das Gelände der Nazi-Familie Mann in Finowfurt hat sich zum Mekka des Rechtsrock in Brandenburg entwickelt. Während zur Zeit ein Großkonzert mit 13 Bands für den 18. Mai vorbereitet wird, liegt schon der Antrag für ein weiteres Konzert auf dem Schreibtisch des Bürgermeisters der Gemeinde Schorfheide.

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06.05.2013

Urteil am Landgericht Potsdam

Info am Briefkasten verhindert Nazi-Propaganda

Pinnow (ipr) Demnächst drohen Wurfsendungen der NPD in der Uckermark. Die zweite Ausgabe der Nazi-Postille "Uckermarkstimme" soll gedruckt sein und wird wohl bald verteilt werden. Wer keinen Lust auf derartige Propaganda hat, sollte einen Zettel mit dem Spruch "Keine Werbung der NPD" auf seinen Briefkasten kleben.

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04.05.2013

Schwedter Kammerspiele mit bekannten Sprüchen

NPD-ler stören 1. Mai-Kundgebung

Schwedt (ipr) Mitglieder der NPD Ortsbereiches Schwedt haben am 1. Mai die Kundgebung von DGB und SPD am Kanalufer gestört. Sie folgten damit einem Aufruf der Jugendorganisation ihrer Partei (JN), die offiziellen Maikundgebungen zu Propagandaaktionen zu nutzen.

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rechte spalte

22.02.2026

Flüchtiges Nazisymbol

Eine Zeugin teilte am Samstagvormittag der Polizei mit, dass sich in Eisenhüttenstadt auf dem Eis des Oder-Spree-Kanal ein Hakenkreuz befindet. Vor Ort stellten die eingesetzten Polizeibeamten ein, durch unbekannte Täter, in den Schnee getretenes 5m x 5m großes Hakenkreuz fest. Da ein gefahrloses Betreten der Eisfläche nicht möglich war, wurde zur Beseitigung die Feuerwehr hinzugerufen.


29.01.2026

Immer wieder!

Am Nachmittag des Internationalen Holocaust-Gedenktages (27.01.2026) wurde in Eisenhüttenstadt am Eingangstor zum Jüdischen Friedhof im Ortsteil Fürstenberg ein eingeritztes Hakenkreuz entdeckt. Wer das Symbol des Naziregimes dort hinterließ und welche Motivation diejenigen hatten, ermittelt nun der Polizeiliche Staatsschutz der Direktion Ost.


20.01.2026

Frau ruft Naziparolen

Am Sonntag kurz vor Mitternacht (18.01.2026) zerschlug eine 35-jährige Frau in der Spechthausener Straße in Eberswalde eine Flasche und rief lautstark Naziparolen. Die Polizei musste die aggressive Frau zu Boden bringen und fixieren. Sie verletzte sich dabei und wurde in einem Krankenhaus behandelt, wo auch eine Blutprobe entnommen wurde. Der Polizeiliche Staatsschutz ermittelt.


19.01.2026

Rechtsrock abgespielt

Kurz vor dem Tagwechsel auf Sonntag (17.01.2026) fiel ein 18-Jähriger in der Juri-Gagarin-Straße in Fürstenwalde auf, der mit dem Fahrrad unterwegs war und lautstark Musik abspielte. Die Polizisten erkannten ein Lied der Rechtsrockband "Landser", die 2023 als kriminelle Vereinigung eingestuft wurde. Gegen den bereits polizeibekannten Jugendlichen wird nun wegen des Verbreitens von Propagandamitteln verfassungswidriger Organisationen ermittelt.


18.01.2026

Nazigegröle in Bus

Am späten Samstagabend (17.01.2026) pöbelte ein 33-jähriger Mann in einem Linienbus von Bernau nach Wandlitz Fahrgäste an, zeigte mehrfach den Hitlergruß und rief Naziparolen. Auch gegenüber alarmierten Polizisten rief er Naziparolen. Er war beleidigend und spuckte sie an. Die Beamten nahmen den alkoholisierten Mann (2,34 Promille) in Gewahrsam. Der deutsche Staatsbürger ist nun ein Fall für den Polizeilichen Staatsschutz der Direktion Ost.


13.01.2026

Zehn Jahre nach dem Nazi-Überfall auf Connewitz

Am Sonntag jährte sich der Nazi-Überfall auf den Leipziger Stadtteil Connewitz zum zehnten Mal. Am 11. Januar 2016 waren rund 300 Rechtsextreme in den als links-alternativ bekannten Stadtteil eingedrungen, hatten Autos beschädigt und Geschäfte verwüstet. Der entstandene Sachschaden belief sich auf rund 113.000 Euro.

Bereits in der Tatnacht identifizierte die Polizei 214 mutmaßliche Angreifer. Insgesamt wurden später 217 Personen angeklagt. Inzwischen sind 212 Verfahren rechtskräftig abgeschlossen. Ein Verfahren wurde eingestellt, weil der Angeklagte inzwischen verstorben ist. Zwei weitere Prozesse endeten mit Freisprüchen. Alle übrigen Angeklagten wurden wegen Landfriedensbruchs verurteilt – überwiegend zu Bewährungsstrafen.


08.01.2026

Nazisymbole geschmiert

Am Dienstag wurde der Polizei mitgeteilt, dass noch Unbekannte an die Glasflächen einer Bushaltestelle in der Ernst-Thälmann-Straße in Müncheberg (Märkisch-Oderland) ein Hakenkreuz sowie eine SS-Rune und Zahlencodes der rechten Szene geschmiert haben. Wer sich da betätigte und welche Motivation dahintersteckte, ermittelt nun der Polizeiliche Staatsschutz der Direktion Ost.


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