[home]   [hintergrund]   [forum]   [blog]   [impressum]   info-portal rechtsextremismus  Nachrichten, Berichte, Analysen zum Rechtsextremismus in der Uckermark

Artikel Volltextsuche
  

Geben Sie einen oder mehrere Suchbe- griffe getrennt durch Leerzeichen ein.
Zusammenhängende Suchbegriffe wie Namen umschließen Sie bitte mit Gänse- füßchen.


unterstützt durch



interessante links

[home]
uckermark-news >> 2026 >>

21.07.2010

Freispruch für Löcknitzer NPD-Gemeindevertreter

Urteil könnte sich für Peter Huth als Bumerang erweisen

Prenzlau (ipr) Am gestrigen Dienstag wurde der Löcknitzer NPD-Gemeindevertreter Dirk B. vor dem Amtsgericht Prenzlau vom Vorwurf der Nötigung und Beleidigung freigesprochen. Er war angeklagt, den Journalisten Peter Huth im August 2009 in der uckermärkischen Kleinstadt Brüssow den Weg versperrt, ihn beschimpft und für seine journalistische Arbeit Prügel angedroht zu haben.

gesamte Meldung

 

 

19.07.2010

Löcknitzer NPD-Gemeindevertreter vor Gericht

Anklage wegen des Vorwurfs der Nötigung

Prenzlau (ipr) Am morgigen Dienstag muss sich der Löcknitzer NPD-Gemeindevertreter Dirk B. vor dem Amtsgericht Prenzlau wegen des Vorwurfes der Nötigung verantworten. Er soll den Journalisten Peter Huth im August 2009 in der uckermärkischen Kleinstadt Brüssow den Weg versperrt und ihm für seine journalistische Arbeit Prügel angedroht haben.

gesamte Meldung

 

 

16.07.2010

Urteil gegen Mitläufer der rechten Szene Templins zu drei Jahren Jugendhaft hat Bestand

Berufungen zurückgezogen

Neuruppin (ipr) Am Dienstag dieser Woche haben beim Hauptverhandlungstermin vor der Berufungskammer des Landgerichts Neuruppin sowohl der Angeklagte Ronny M. als auch die Staatsanwaltschaft ihre Berufungen gegen das amtsgerichtliche Urteil zurückgenommen. Das Urteil des Amtsgerichts ist damit rechtskräftig geworden, teilte die Sprecherin des Landgerichts, Iris Le Claire, auf Nachfrage von gegenrede.info mit.

gesamte Meldung

 

 

14.07.2010

Templin: Besoffene verprügeln Behinderten

Richter schickt einen Angreifer ins Gefängnis

Prenzlau (ipr) Gestern wurden vor dem Amtsgericht Prenzlau zwei 24- und 25-jährige Templiner für den Überfall auf einen 21-jährigen Behinderten wegen gemeinschaftlich begangener gefährlicher Körperverletzung zu 15 und 8 Monaten Haft verurteilt. Die 8 Monate werden zu drei Jahren auf Bewährung ausgesetzt. Zusätzlich hat der Verurteilte noch 200 Sozialstunden abzuleisten.

gesamte Meldung

 

 

12.07.2010

Schuss mit Luftdruckgewehr auf Nazi-Demonstranten in Bad Freienwalde

Schütze hat was gegen Rechtsextremisten

Pinnow (ipr) Während einer rechtsgerichteten Demonstration Mitte Juni in Bad Freienwalde (Märkisch-Oderland) war auf einen Demo-Ordner mit dem Luftdruckgewehr geschossen worden. Nach einer weiteren Vernehmung des Schützen ordnet die Polizei die Tat als politisch motiviert ein.

gesamte Meldung

 

 

[frühere artikel]

[artikel 2025][artikel 2024][artikel 2023][artikel 2022][artikel 2021][artikel 2020] [artikel 2019] [artikel 2018] [artikel 2017] [artikel 2016] [artikel 2015] [artikel 2014] [artikel 2013] [artikel 2012] [artikel 2011] [artikel 2010] [artikel 2009] [artikel 2008] [artikel 2007]

rechte spalte

22.02.2026

Flüchtiges Nazisymbol

Eine Zeugin teilte am Samstagvormittag der Polizei mit, dass sich in Eisenhüttenstadt auf dem Eis des Oder-Spree-Kanal ein Hakenkreuz befindet. Vor Ort stellten die eingesetzten Polizeibeamten ein, durch unbekannte Täter, in den Schnee getretenes 5m x 5m großes Hakenkreuz fest. Da ein gefahrloses Betreten der Eisfläche nicht möglich war, wurde zur Beseitigung die Feuerwehr hinzugerufen.


29.01.2026

Immer wieder!

Am Nachmittag des Internationalen Holocaust-Gedenktages (27.01.2026) wurde in Eisenhüttenstadt am Eingangstor zum Jüdischen Friedhof im Ortsteil Fürstenberg ein eingeritztes Hakenkreuz entdeckt. Wer das Symbol des Naziregimes dort hinterließ und welche Motivation diejenigen hatten, ermittelt nun der Polizeiliche Staatsschutz der Direktion Ost.


20.01.2026

Frau ruft Naziparolen

Am Sonntag kurz vor Mitternacht (18.01.2026) zerschlug eine 35-jährige Frau in der Spechthausener Straße in Eberswalde eine Flasche und rief lautstark Naziparolen. Die Polizei musste die aggressive Frau zu Boden bringen und fixieren. Sie verletzte sich dabei und wurde in einem Krankenhaus behandelt, wo auch eine Blutprobe entnommen wurde. Der Polizeiliche Staatsschutz ermittelt.


19.01.2026

Rechtsrock abgespielt

Kurz vor dem Tagwechsel auf Sonntag (17.01.2026) fiel ein 18-Jähriger in der Juri-Gagarin-Straße in Fürstenwalde auf, der mit dem Fahrrad unterwegs war und lautstark Musik abspielte. Die Polizisten erkannten ein Lied der Rechtsrockband "Landser", die 2023 als kriminelle Vereinigung eingestuft wurde. Gegen den bereits polizeibekannten Jugendlichen wird nun wegen des Verbreitens von Propagandamitteln verfassungswidriger Organisationen ermittelt.


18.01.2026

Nazigegröle in Bus

Am späten Samstagabend (17.01.2026) pöbelte ein 33-jähriger Mann in einem Linienbus von Bernau nach Wandlitz Fahrgäste an, zeigte mehrfach den Hitlergruß und rief Naziparolen. Auch gegenüber alarmierten Polizisten rief er Naziparolen. Er war beleidigend und spuckte sie an. Die Beamten nahmen den alkoholisierten Mann (2,34 Promille) in Gewahrsam. Der deutsche Staatsbürger ist nun ein Fall für den Polizeilichen Staatsschutz der Direktion Ost.


13.01.2026

Zehn Jahre nach dem Nazi-Überfall auf Connewitz

Am Sonntag jährte sich der Nazi-Überfall auf den Leipziger Stadtteil Connewitz zum zehnten Mal. Am 11. Januar 2016 waren rund 300 Rechtsextreme in den als links-alternativ bekannten Stadtteil eingedrungen, hatten Autos beschädigt und Geschäfte verwüstet. Der entstandene Sachschaden belief sich auf rund 113.000 Euro.

Bereits in der Tatnacht identifizierte die Polizei 214 mutmaßliche Angreifer. Insgesamt wurden später 217 Personen angeklagt. Inzwischen sind 212 Verfahren rechtskräftig abgeschlossen. Ein Verfahren wurde eingestellt, weil der Angeklagte inzwischen verstorben ist. Zwei weitere Prozesse endeten mit Freisprüchen. Alle übrigen Angeklagten wurden wegen Landfriedensbruchs verurteilt – überwiegend zu Bewährungsstrafen.


08.01.2026

Nazisymbole geschmiert

Am Dienstag wurde der Polizei mitgeteilt, dass noch Unbekannte an die Glasflächen einer Bushaltestelle in der Ernst-Thälmann-Straße in Müncheberg (Märkisch-Oderland) ein Hakenkreuz sowie eine SS-Rune und Zahlencodes der rechten Szene geschmiert haben. Wer sich da betätigte und welche Motivation dahintersteckte, ermittelt nun der Polizeiliche Staatsschutz der Direktion Ost.


[rückblick 2025]