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uckermark-news >> 2026 >>

03.06.2013

Finowfurt

Weitere Nazi-Veranstaltungen angekündigt

Finowfurt (ipr) Nach dem kleinen und dem großen Soli-Konzert im April und Mai auf dem Grundstück der Nazi-Familie Mann in Finowfurt zeichnen sich die weiteren Aktivitäten auf dem Gelände an der Autobahn 11 ab.

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31.05.2013

Bewährung aufgehoben

Nazi Ramon A. muss zurück in den Knast

Prenzlau (ipr) Der in Prenzlau lebende Rechtsextremist Ramon A. muss zurück ins Gefängnis. Er stand unter Bewährung und ist wieder straffällig geworden. Seine Reststrafe, die er jetzt abzusitzen hat, beträgt knapp ein Jahr. Dabei wird es aber wahrscheinlich nicht bleiben.

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29.05.2013

Zwei Mal brannte das alte jüdische Wagenlager

Reden ist Silber, Schweigen ist Angermünde

Angermünde (ipr) In Angermünde hat es kurz vor Weihnachten in zwei Nächten hintereinander in der Puschkinallee gebrannt. Man geht zumindest beim ersten Brand von Brandstiftung aus. Zerstört wurden dabei drei Lauben. Ein jüdisches historisches Gebäude wurde beschädigt. Die Staatsanwaltschaft ermittelt gegen Unbekannt.

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27.05.2013

Das "Deutsche Polizei Hilfswerk" in der Uckermark

Auf ein Neues

Pinnow (ipr) Kommenden Freitag will die militante Reichsbürgergruppierung "Deutsche Polizei Hilfswerk" (DPHW) ab 18:00 Uhr erneut eine Informationsveranstaltung in der Uckermark durchführen. Nachzulesen auf der DPHW-Website. Ziel derartiger Veranstaltungen ist es, Untergruppen dieser Pseudo-Polizei in der Uckermark aufzubauen.

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23.05.2013

Nazi-Benefiz in Finowfurt

Passt schon!

Finowfurt (ipr) Im lustvollen Orange präsentierten sich vergangen Samstag knapp 40 Nazis als Sannyasins Staffel (SS) beim Benefiz-Konzert für Klaus Mann auf dessen Grundstück an der A 11 in Finowfurt. Zuvor hatten etwa 1000 Menschen friedlich gegen dieses Konzert demonstriert und die Anfahrt der Nazis behindert. Trotzdem werden die orangen T-Shirts nicht das letzte Mal zum Einsatz gekommen sein.

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rechte spalte

22.02.2026

Flüchtiges Nazisymbol

Eine Zeugin teilte am Samstagvormittag der Polizei mit, dass sich in Eisenhüttenstadt auf dem Eis des Oder-Spree-Kanal ein Hakenkreuz befindet. Vor Ort stellten die eingesetzten Polizeibeamten ein, durch unbekannte Täter, in den Schnee getretenes 5m x 5m großes Hakenkreuz fest. Da ein gefahrloses Betreten der Eisfläche nicht möglich war, wurde zur Beseitigung die Feuerwehr hinzugerufen.


29.01.2026

Immer wieder!

Am Nachmittag des Internationalen Holocaust-Gedenktages (27.01.2026) wurde in Eisenhüttenstadt am Eingangstor zum Jüdischen Friedhof im Ortsteil Fürstenberg ein eingeritztes Hakenkreuz entdeckt. Wer das Symbol des Naziregimes dort hinterließ und welche Motivation diejenigen hatten, ermittelt nun der Polizeiliche Staatsschutz der Direktion Ost.


20.01.2026

Frau ruft Naziparolen

Am Sonntag kurz vor Mitternacht (18.01.2026) zerschlug eine 35-jährige Frau in der Spechthausener Straße in Eberswalde eine Flasche und rief lautstark Naziparolen. Die Polizei musste die aggressive Frau zu Boden bringen und fixieren. Sie verletzte sich dabei und wurde in einem Krankenhaus behandelt, wo auch eine Blutprobe entnommen wurde. Der Polizeiliche Staatsschutz ermittelt.


19.01.2026

Rechtsrock abgespielt

Kurz vor dem Tagwechsel auf Sonntag (17.01.2026) fiel ein 18-Jähriger in der Juri-Gagarin-Straße in Fürstenwalde auf, der mit dem Fahrrad unterwegs war und lautstark Musik abspielte. Die Polizisten erkannten ein Lied der Rechtsrockband "Landser", die 2023 als kriminelle Vereinigung eingestuft wurde. Gegen den bereits polizeibekannten Jugendlichen wird nun wegen des Verbreitens von Propagandamitteln verfassungswidriger Organisationen ermittelt.


18.01.2026

Nazigegröle in Bus

Am späten Samstagabend (17.01.2026) pöbelte ein 33-jähriger Mann in einem Linienbus von Bernau nach Wandlitz Fahrgäste an, zeigte mehrfach den Hitlergruß und rief Naziparolen. Auch gegenüber alarmierten Polizisten rief er Naziparolen. Er war beleidigend und spuckte sie an. Die Beamten nahmen den alkoholisierten Mann (2,34 Promille) in Gewahrsam. Der deutsche Staatsbürger ist nun ein Fall für den Polizeilichen Staatsschutz der Direktion Ost.


13.01.2026

Zehn Jahre nach dem Nazi-Überfall auf Connewitz

Am Sonntag jährte sich der Nazi-Überfall auf den Leipziger Stadtteil Connewitz zum zehnten Mal. Am 11. Januar 2016 waren rund 300 Rechtsextreme in den als links-alternativ bekannten Stadtteil eingedrungen, hatten Autos beschädigt und Geschäfte verwüstet. Der entstandene Sachschaden belief sich auf rund 113.000 Euro.

Bereits in der Tatnacht identifizierte die Polizei 214 mutmaßliche Angreifer. Insgesamt wurden später 217 Personen angeklagt. Inzwischen sind 212 Verfahren rechtskräftig abgeschlossen. Ein Verfahren wurde eingestellt, weil der Angeklagte inzwischen verstorben ist. Zwei weitere Prozesse endeten mit Freisprüchen. Alle übrigen Angeklagten wurden wegen Landfriedensbruchs verurteilt – überwiegend zu Bewährungsstrafen.


08.01.2026

Nazisymbole geschmiert

Am Dienstag wurde der Polizei mitgeteilt, dass noch Unbekannte an die Glasflächen einer Bushaltestelle in der Ernst-Thälmann-Straße in Müncheberg (Märkisch-Oderland) ein Hakenkreuz sowie eine SS-Rune und Zahlencodes der rechten Szene geschmiert haben. Wer sich da betätigte und welche Motivation dahintersteckte, ermittelt nun der Polizeiliche Staatsschutz der Direktion Ost.


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