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uckermark-news >> 2026 >>

27.07.2012

NPD Pressefest im Abseits

Hand in Hand gegen die Nazis

Pasewalk (ipr) Im Vorfeld des NPD-Pressefestes in Viereck bei Pasewalk am 10. und 11. August bringt der Landkreis Vorpommern-Greifswald zusammen mit der Amadeu Antonio Stiftung und dem Nordkurier die Kampagne "Kein Ort für Neonazis" auf dem Weg.

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26.07.2012

Neues Flugblatt

NPD-BUM übt sich in Kreispolitik

Pinnow (ipr) Nach jahrelangem Schweigen hat sich die NPD Barnim-Uckermark der Lokalpolitik zugewandt und beweist Rechenschwäche.

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24.07.2012

NPD-Pressefest: Dehoga Brandenburg mahnt Hoteliers zur Wachsamkeit

Mit deutlicher Stimme gegen die
"Deutsche Stimme"

Pasewalk (ipr) Die demokratischen Parteien in Vorpommern rufen gemeinsam alle Demokraten auf, sich an der Menschenkette des Aktionsbündnisses "Vorpommern: weltoffen, demokratisch, bunt" zu beteiligen, die als Protest gegen das Pressefest der NPD-Postille "Deutschen Stimme" am 10. und 11. August geplant ist

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20.07.2012

Wahrnehmungen und Gedanken

Julimorde in der Uckermark

Von Peter Huth

Gestern wurde in Templin an die Ermordung von Bernd Köhler erinnert. Vergangenen Freitag wurde in Potzlow der Tötung von Marinus Schöberl gedacht. Die Täter waren in beiden Fällen junge Nazis. Beide Morde wurden mit ungeheurer Brutalität ausgeführt. Und in beiden Fällen wurden die Opfer vor dem Mord durch den Ort getrieben.

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18.07.2012

Oderfrontler vor Gericht

Schlag ins Gesicht für "Brigade 81"

Schwedt (ipr) Vor dem Amtsgericht Schwedt ist gestern ein Mitglied der Nazi-Gruppe "Oderfront" wegen vorsätzlicher Körperverletzung zu sechs Monaten Haft auf Bewährung verurteilt worden. Das Gericht sah es als erwiesen an, dass der einschlägig vorbestrafte Rechtextremist seinem Opfer durch einen Faustschlag ins Gesicht verletzt hat. Ein weiterer Angeklagter wurde vom Vorwurf der gefährlichen Körperverletzung frei gesprochen. Das Opfer bekam Schadensersatz in Höhe von 350 Euro zugesprochen.

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rechte spalte

22.02.2026

Flüchtiges Nazisymbol

Eine Zeugin teilte am Samstagvormittag der Polizei mit, dass sich in Eisenhüttenstadt auf dem Eis des Oder-Spree-Kanal ein Hakenkreuz befindet. Vor Ort stellten die eingesetzten Polizeibeamten ein, durch unbekannte Täter, in den Schnee getretenes 5m x 5m großes Hakenkreuz fest. Da ein gefahrloses Betreten der Eisfläche nicht möglich war, wurde zur Beseitigung die Feuerwehr hinzugerufen.


29.01.2026

Immer wieder!

Am Nachmittag des Internationalen Holocaust-Gedenktages (27.01.2026) wurde in Eisenhüttenstadt am Eingangstor zum Jüdischen Friedhof im Ortsteil Fürstenberg ein eingeritztes Hakenkreuz entdeckt. Wer das Symbol des Naziregimes dort hinterließ und welche Motivation diejenigen hatten, ermittelt nun der Polizeiliche Staatsschutz der Direktion Ost.


20.01.2026

Frau ruft Naziparolen

Am Sonntag kurz vor Mitternacht (18.01.2026) zerschlug eine 35-jährige Frau in der Spechthausener Straße in Eberswalde eine Flasche und rief lautstark Naziparolen. Die Polizei musste die aggressive Frau zu Boden bringen und fixieren. Sie verletzte sich dabei und wurde in einem Krankenhaus behandelt, wo auch eine Blutprobe entnommen wurde. Der Polizeiliche Staatsschutz ermittelt.


19.01.2026

Rechtsrock abgespielt

Kurz vor dem Tagwechsel auf Sonntag (17.01.2026) fiel ein 18-Jähriger in der Juri-Gagarin-Straße in Fürstenwalde auf, der mit dem Fahrrad unterwegs war und lautstark Musik abspielte. Die Polizisten erkannten ein Lied der Rechtsrockband "Landser", die 2023 als kriminelle Vereinigung eingestuft wurde. Gegen den bereits polizeibekannten Jugendlichen wird nun wegen des Verbreitens von Propagandamitteln verfassungswidriger Organisationen ermittelt.


18.01.2026

Nazigegröle in Bus

Am späten Samstagabend (17.01.2026) pöbelte ein 33-jähriger Mann in einem Linienbus von Bernau nach Wandlitz Fahrgäste an, zeigte mehrfach den Hitlergruß und rief Naziparolen. Auch gegenüber alarmierten Polizisten rief er Naziparolen. Er war beleidigend und spuckte sie an. Die Beamten nahmen den alkoholisierten Mann (2,34 Promille) in Gewahrsam. Der deutsche Staatsbürger ist nun ein Fall für den Polizeilichen Staatsschutz der Direktion Ost.


13.01.2026

Zehn Jahre nach dem Nazi-Überfall auf Connewitz

Am Sonntag jährte sich der Nazi-Überfall auf den Leipziger Stadtteil Connewitz zum zehnten Mal. Am 11. Januar 2016 waren rund 300 Rechtsextreme in den als links-alternativ bekannten Stadtteil eingedrungen, hatten Autos beschädigt und Geschäfte verwüstet. Der entstandene Sachschaden belief sich auf rund 113.000 Euro.

Bereits in der Tatnacht identifizierte die Polizei 214 mutmaßliche Angreifer. Insgesamt wurden später 217 Personen angeklagt. Inzwischen sind 212 Verfahren rechtskräftig abgeschlossen. Ein Verfahren wurde eingestellt, weil der Angeklagte inzwischen verstorben ist. Zwei weitere Prozesse endeten mit Freisprüchen. Alle übrigen Angeklagten wurden wegen Landfriedensbruchs verurteilt – überwiegend zu Bewährungsstrafen.


08.01.2026

Nazisymbole geschmiert

Am Dienstag wurde der Polizei mitgeteilt, dass noch Unbekannte an die Glasflächen einer Bushaltestelle in der Ernst-Thälmann-Straße in Müncheberg (Märkisch-Oderland) ein Hakenkreuz sowie eine SS-Rune und Zahlencodes der rechten Szene geschmiert haben. Wer sich da betätigte und welche Motivation dahintersteckte, ermittelt nun der Polizeiliche Staatsschutz der Direktion Ost.


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