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uckermark-news >> 2026 >>

24.06.2015

NPD Barnim-Uckermark feiert Sommersonnenwende

Familie Mann bleibt davon verschont

Finowfurt (ipr) Die NPD BUM hat ihre Sommersonnenwendfeier am Samstag in Finowfurt abgehalten. Das bestätigt auf Nachfrage die Polizeidirektion Ost. Dabei verzichtete man darauf, das Grundstück der Familie Mann zu nutzen. Das jedenfalls belegen auf Facebook veröffentlichte Fotos.

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19.06.2015

Lokaler Aktionsplan Demokratie Uckermark

NPDler Sven Barthel irrt

Pinnow (ipr) Normalerweise veröffentlicht gegenrede.info E-Mail Statements von Nazis auf ihrer Website. Dabei spielt es auch keine Rolle, dass der Absender oft anonym ist. Es sei denn, es wird eine rechtliche Grenze überschritten. Der ehemalige NPD-Kreistagsabgeordnete Sven Barthel hat das diesmal geschafft. Er behauptet nämlich in seiner Leserzuschrift, gegenrede.info würde vom Kreistag finanziert.

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18.06.2015

Der III. Weg in die Vergangenheit

Das lange Schweigen

Pinnow (ipr) Der sogenannte "Tag der deutschen Zukunft" (TddZ) am 6. Juni in Neuruppin ist den Kameraden der Nazi-Kleinstpartei Der III. Weg wohl schlecht bekommen. Obwohl mit Pascal Stolle, Maik Eminger, Karl-Heinz Statzberger und Matthias Fischer genug männliches Führungspersonal vor Ort war, fehlt seit 11 Tagen jeglicher Hinweis auf diese Veranstaltung.

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09.06.2015

Nazi-Propaganda auf der Heckscheibe

Unerwartetes Wiedersehen

Prenzlau (ipr) Gegenrede.info erreichte ein Leserfoto auf dem die beklebte Heckscheibe eines Opels zu sehen ist: Reichsadler mit Eichenlaubkranz. Statt Hakenkreuz füllt allerdings das eiserne Kreuz den Kranz. Daneben sieht man eine Guy Fawkes- oder Anonymousmaske auf der Ablage.

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04.06.2015

Braune Brüder vor Gericht

Handfester Wahlkampf

Bernau (ipr) Zwei Barnimer Rechtsextremisten müssen sich seit gestern vor dem Bernauer Amtsgericht wegen Körperverletzung, Amtsanmaßung und Unterschlagung verantworten. Darunter auch ein Mann, der für die NPD im Kreistag sitzt.

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rechte spalte

22.02.2026

Flüchtiges Nazisymbol

Eine Zeugin teilte am Samstagvormittag der Polizei mit, dass sich in Eisenhüttenstadt auf dem Eis des Oder-Spree-Kanal ein Hakenkreuz befindet. Vor Ort stellten die eingesetzten Polizeibeamten ein, durch unbekannte Täter, in den Schnee getretenes 5m x 5m großes Hakenkreuz fest. Da ein gefahrloses Betreten der Eisfläche nicht möglich war, wurde zur Beseitigung die Feuerwehr hinzugerufen.


29.01.2026

Immer wieder!

Am Nachmittag des Internationalen Holocaust-Gedenktages (27.01.2026) wurde in Eisenhüttenstadt am Eingangstor zum Jüdischen Friedhof im Ortsteil Fürstenberg ein eingeritztes Hakenkreuz entdeckt. Wer das Symbol des Naziregimes dort hinterließ und welche Motivation diejenigen hatten, ermittelt nun der Polizeiliche Staatsschutz der Direktion Ost.


20.01.2026

Frau ruft Naziparolen

Am Sonntag kurz vor Mitternacht (18.01.2026) zerschlug eine 35-jährige Frau in der Spechthausener Straße in Eberswalde eine Flasche und rief lautstark Naziparolen. Die Polizei musste die aggressive Frau zu Boden bringen und fixieren. Sie verletzte sich dabei und wurde in einem Krankenhaus behandelt, wo auch eine Blutprobe entnommen wurde. Der Polizeiliche Staatsschutz ermittelt.


19.01.2026

Rechtsrock abgespielt

Kurz vor dem Tagwechsel auf Sonntag (17.01.2026) fiel ein 18-Jähriger in der Juri-Gagarin-Straße in Fürstenwalde auf, der mit dem Fahrrad unterwegs war und lautstark Musik abspielte. Die Polizisten erkannten ein Lied der Rechtsrockband "Landser", die 2023 als kriminelle Vereinigung eingestuft wurde. Gegen den bereits polizeibekannten Jugendlichen wird nun wegen des Verbreitens von Propagandamitteln verfassungswidriger Organisationen ermittelt.


18.01.2026

Nazigegröle in Bus

Am späten Samstagabend (17.01.2026) pöbelte ein 33-jähriger Mann in einem Linienbus von Bernau nach Wandlitz Fahrgäste an, zeigte mehrfach den Hitlergruß und rief Naziparolen. Auch gegenüber alarmierten Polizisten rief er Naziparolen. Er war beleidigend und spuckte sie an. Die Beamten nahmen den alkoholisierten Mann (2,34 Promille) in Gewahrsam. Der deutsche Staatsbürger ist nun ein Fall für den Polizeilichen Staatsschutz der Direktion Ost.


13.01.2026

Zehn Jahre nach dem Nazi-Überfall auf Connewitz

Am Sonntag jährte sich der Nazi-Überfall auf den Leipziger Stadtteil Connewitz zum zehnten Mal. Am 11. Januar 2016 waren rund 300 Rechtsextreme in den als links-alternativ bekannten Stadtteil eingedrungen, hatten Autos beschädigt und Geschäfte verwüstet. Der entstandene Sachschaden belief sich auf rund 113.000 Euro.

Bereits in der Tatnacht identifizierte die Polizei 214 mutmaßliche Angreifer. Insgesamt wurden später 217 Personen angeklagt. Inzwischen sind 212 Verfahren rechtskräftig abgeschlossen. Ein Verfahren wurde eingestellt, weil der Angeklagte inzwischen verstorben ist. Zwei weitere Prozesse endeten mit Freisprüchen. Alle übrigen Angeklagten wurden wegen Landfriedensbruchs verurteilt – überwiegend zu Bewährungsstrafen.


08.01.2026

Nazisymbole geschmiert

Am Dienstag wurde der Polizei mitgeteilt, dass noch Unbekannte an die Glasflächen einer Bushaltestelle in der Ernst-Thälmann-Straße in Müncheberg (Märkisch-Oderland) ein Hakenkreuz sowie eine SS-Rune und Zahlencodes der rechten Szene geschmiert haben. Wer sich da betätigte und welche Motivation dahintersteckte, ermittelt nun der Polizeiliche Staatsschutz der Direktion Ost.


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