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uckermark-news >> 2026 >>

18.04.2020

Verwenden von Kennzeichen verfassungswidriger Organisationen in der Öffentlichkeit

Am Donnerstag in Templin, vor 14 Tagen in Schwedt

Templin (ipr) Am Donnerstag geschah es in Templin, zwei Wochen zuvor in Schwedt. Immer wieder meinen irgendwelche Deppen, Nazi-Symbole in der Öffentlichkeit Sprühen oder Schmieren zu müssen. Es gibt sicher mehr, die nur noch nicht entdeckt wurden. Täter wurden auch noch nicht entdeckt.

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25.03.2020

Newbies in Aktion

Mit Naziparole empfangen

Templin (ipr) Samstagabend wurden Polizisten in Templin wegen Ruhestörung alarmiert. Als sie am Ort des Geschehens eintrafen, wurden sie mit "Heil Hitler" begrüßt.

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19.03.2020

Angriff auf drei Afghanen vor Gericht

Spätzündler

Schwedt (ipr) Am Dienstag wurde vor dem Amtsgericht in Schwedt ein ehemaliger Amateurboxer wegen vorsätzlicher Körperverletzung zu einer Geldstrafe verurteilt. Sein Opfer war ein Flüchtling aus Afghanistan. Das Urteil ist noch nicht rechtskräftig.

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18.03.2020

Deutsche Messermänner

Afghane attackiert

Prenzlau (ipr) Bereits zum zweiten Mal innerhalb von 14 Tagen gab es einen fremdenfeindlichen Vorfall in der Nähe des Prenzlauer Bahnhofs. Am Montag bekam ein Afghane Stress in der Stettiner Straße mit einer Gruppe von Männern. Er wurde nach eigenen Angaben mit einem Messer bedroht.

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17.03.2020

Alter Bekannter vor Gericht

Ein "Sieg Heil" bringt sieben Monate Haft

Prenzlau (ipr) Der erste Artikel auf gegenrede.info über eine Tat von Ramon A. erschien am 12.08.2008 mit dem Titel "Hipphopper den Kiefer gebrochen". Dies hier ist der 38. Artikel seit Beginn von gegenrede.info in dem der Nazi auftaucht. Am Montag ist der 30-Jährige vor dem Amtsgericht in Prenzlau wegen eines vergleichsweise harmlosen "Sieg Heil" zu sieben Monaten Haft verurteilt worden. Das Urteil ist noch nicht rechtskräftig.

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rechte spalte

22.02.2026

Flüchtiges Nazisymbol

Eine Zeugin teilte am Samstagvormittag der Polizei mit, dass sich in Eisenhüttenstadt auf dem Eis des Oder-Spree-Kanal ein Hakenkreuz befindet. Vor Ort stellten die eingesetzten Polizeibeamten ein, durch unbekannte Täter, in den Schnee getretenes 5m x 5m großes Hakenkreuz fest. Da ein gefahrloses Betreten der Eisfläche nicht möglich war, wurde zur Beseitigung die Feuerwehr hinzugerufen.


29.01.2026

Immer wieder!

Am Nachmittag des Internationalen Holocaust-Gedenktages (27.01.2026) wurde in Eisenhüttenstadt am Eingangstor zum Jüdischen Friedhof im Ortsteil Fürstenberg ein eingeritztes Hakenkreuz entdeckt. Wer das Symbol des Naziregimes dort hinterließ und welche Motivation diejenigen hatten, ermittelt nun der Polizeiliche Staatsschutz der Direktion Ost.


20.01.2026

Frau ruft Naziparolen

Am Sonntag kurz vor Mitternacht (18.01.2026) zerschlug eine 35-jährige Frau in der Spechthausener Straße in Eberswalde eine Flasche und rief lautstark Naziparolen. Die Polizei musste die aggressive Frau zu Boden bringen und fixieren. Sie verletzte sich dabei und wurde in einem Krankenhaus behandelt, wo auch eine Blutprobe entnommen wurde. Der Polizeiliche Staatsschutz ermittelt.


19.01.2026

Rechtsrock abgespielt

Kurz vor dem Tagwechsel auf Sonntag (17.01.2026) fiel ein 18-Jähriger in der Juri-Gagarin-Straße in Fürstenwalde auf, der mit dem Fahrrad unterwegs war und lautstark Musik abspielte. Die Polizisten erkannten ein Lied der Rechtsrockband "Landser", die 2023 als kriminelle Vereinigung eingestuft wurde. Gegen den bereits polizeibekannten Jugendlichen wird nun wegen des Verbreitens von Propagandamitteln verfassungswidriger Organisationen ermittelt.


18.01.2026

Nazigegröle in Bus

Am späten Samstagabend (17.01.2026) pöbelte ein 33-jähriger Mann in einem Linienbus von Bernau nach Wandlitz Fahrgäste an, zeigte mehrfach den Hitlergruß und rief Naziparolen. Auch gegenüber alarmierten Polizisten rief er Naziparolen. Er war beleidigend und spuckte sie an. Die Beamten nahmen den alkoholisierten Mann (2,34 Promille) in Gewahrsam. Der deutsche Staatsbürger ist nun ein Fall für den Polizeilichen Staatsschutz der Direktion Ost.


13.01.2026

Zehn Jahre nach dem Nazi-Überfall auf Connewitz

Am Sonntag jährte sich der Nazi-Überfall auf den Leipziger Stadtteil Connewitz zum zehnten Mal. Am 11. Januar 2016 waren rund 300 Rechtsextreme in den als links-alternativ bekannten Stadtteil eingedrungen, hatten Autos beschädigt und Geschäfte verwüstet. Der entstandene Sachschaden belief sich auf rund 113.000 Euro.

Bereits in der Tatnacht identifizierte die Polizei 214 mutmaßliche Angreifer. Insgesamt wurden später 217 Personen angeklagt. Inzwischen sind 212 Verfahren rechtskräftig abgeschlossen. Ein Verfahren wurde eingestellt, weil der Angeklagte inzwischen verstorben ist. Zwei weitere Prozesse endeten mit Freisprüchen. Alle übrigen Angeklagten wurden wegen Landfriedensbruchs verurteilt – überwiegend zu Bewährungsstrafen.


08.01.2026

Nazisymbole geschmiert

Am Dienstag wurde der Polizei mitgeteilt, dass noch Unbekannte an die Glasflächen einer Bushaltestelle in der Ernst-Thälmann-Straße in Müncheberg (Märkisch-Oderland) ein Hakenkreuz sowie eine SS-Rune und Zahlencodes der rechten Szene geschmiert haben. Wer sich da betätigte und welche Motivation dahintersteckte, ermittelt nun der Polizeiliche Staatsschutz der Direktion Ost.


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