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uckermark-news >> 2026 >>

17.07.2007

Schwedter Nazi-Export nach Prenzlau

Alkoholisierte rufen rechte Parolen

PRENZLAU (ipr) Kein Wunder, dass die Schwedter Behörden der Meinung sind, bei ihnen gäbe es kein Nazi-Problem. Die Schwedter Burschen grölen jetzt ihre Parolen in Prenzlau.

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12.07.2007

Brandenburg: Mord in Potzlow

Heute wäre er 21 Jahre jung

POTZLOW (ipr) Vor fünf Jahren starb der 16jährige Marinus Schöberl in Potzlow (Uckermark). Weil er die falsche Kleidung trug, beschimpften ihn drei rechtsextreme Jugendliche aus seinem Dorf in der Uckermark als "Untermenschen" und "Juden". Dann brachten sie ihn auf bestialische Weise um und versenkten den Leichnam in einer Jauchegrube.

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12.05.2007

Rechtsextremismus

Ausländerbeauftragter von Schwedt angegriffen

SCHWEDT Der aus Mosambik stammende Ausländerbeauftragte der Stadt Schwedt (Uckermark), Ibraimo Alberto, ist nach eigenen Angaben mehrfach von Neonazis angegriffen worden.

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27.04.2007

Prenzlau: Erst Hitlers Geburtstag feiern - dann Attacke auf Ausländer

Haftbefehl wegen Mordversuchs

PRENZLAU - Nach einem fremdenfeindlichen Übergriff auf zwei Ausländer in Prenzlau ist gegen einen 23-Jährigen Haftbefehl wegen versuchten Mordes erlassen worden, berichtete der in Berlin erscheinende Tagespiegel. Der Nazi hatte einem Inder gegen den Kopf getreten, der dadurch bewußtlos wurde.

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20.01.2007

Prenzlauer Kneipengeschichten

Iranischer Fotograf verprügelt

PRENZLAU (ipr) Im Prenzlauer Pub "Overdick" wurde Freitagnacht der 36-jährige Said M. verprügelt. Der aus dem Iran stammende Fotograf ist eigenen Aussagen zufolge Opfer eines rechtsradikalen Übergriffs geworden. Er habe Todesangst gehabt und sei sicher, dass man ihn umbringen wollte.

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rechte spalte

22.02.2026

Flüchtiges Nazisymbol

Eine Zeugin teilte am Samstagvormittag der Polizei mit, dass sich in Eisenhüttenstadt auf dem Eis des Oder-Spree-Kanal ein Hakenkreuz befindet. Vor Ort stellten die eingesetzten Polizeibeamten ein, durch unbekannte Täter, in den Schnee getretenes 5m x 5m großes Hakenkreuz fest. Da ein gefahrloses Betreten der Eisfläche nicht möglich war, wurde zur Beseitigung die Feuerwehr hinzugerufen.


29.01.2026

Immer wieder!

Am Nachmittag des Internationalen Holocaust-Gedenktages (27.01.2026) wurde in Eisenhüttenstadt am Eingangstor zum Jüdischen Friedhof im Ortsteil Fürstenberg ein eingeritztes Hakenkreuz entdeckt. Wer das Symbol des Naziregimes dort hinterließ und welche Motivation diejenigen hatten, ermittelt nun der Polizeiliche Staatsschutz der Direktion Ost.


20.01.2026

Frau ruft Naziparolen

Am Sonntag kurz vor Mitternacht (18.01.2026) zerschlug eine 35-jährige Frau in der Spechthausener Straße in Eberswalde eine Flasche und rief lautstark Naziparolen. Die Polizei musste die aggressive Frau zu Boden bringen und fixieren. Sie verletzte sich dabei und wurde in einem Krankenhaus behandelt, wo auch eine Blutprobe entnommen wurde. Der Polizeiliche Staatsschutz ermittelt.


19.01.2026

Rechtsrock abgespielt

Kurz vor dem Tagwechsel auf Sonntag (17.01.2026) fiel ein 18-Jähriger in der Juri-Gagarin-Straße in Fürstenwalde auf, der mit dem Fahrrad unterwegs war und lautstark Musik abspielte. Die Polizisten erkannten ein Lied der Rechtsrockband "Landser", die 2023 als kriminelle Vereinigung eingestuft wurde. Gegen den bereits polizeibekannten Jugendlichen wird nun wegen des Verbreitens von Propagandamitteln verfassungswidriger Organisationen ermittelt.


18.01.2026

Nazigegröle in Bus

Am späten Samstagabend (17.01.2026) pöbelte ein 33-jähriger Mann in einem Linienbus von Bernau nach Wandlitz Fahrgäste an, zeigte mehrfach den Hitlergruß und rief Naziparolen. Auch gegenüber alarmierten Polizisten rief er Naziparolen. Er war beleidigend und spuckte sie an. Die Beamten nahmen den alkoholisierten Mann (2,34 Promille) in Gewahrsam. Der deutsche Staatsbürger ist nun ein Fall für den Polizeilichen Staatsschutz der Direktion Ost.


13.01.2026

Zehn Jahre nach dem Nazi-Überfall auf Connewitz

Am Sonntag jährte sich der Nazi-Überfall auf den Leipziger Stadtteil Connewitz zum zehnten Mal. Am 11. Januar 2016 waren rund 300 Rechtsextreme in den als links-alternativ bekannten Stadtteil eingedrungen, hatten Autos beschädigt und Geschäfte verwüstet. Der entstandene Sachschaden belief sich auf rund 113.000 Euro.

Bereits in der Tatnacht identifizierte die Polizei 214 mutmaßliche Angreifer. Insgesamt wurden später 217 Personen angeklagt. Inzwischen sind 212 Verfahren rechtskräftig abgeschlossen. Ein Verfahren wurde eingestellt, weil der Angeklagte inzwischen verstorben ist. Zwei weitere Prozesse endeten mit Freisprüchen. Alle übrigen Angeklagten wurden wegen Landfriedensbruchs verurteilt – überwiegend zu Bewährungsstrafen.


08.01.2026

Nazisymbole geschmiert

Am Dienstag wurde der Polizei mitgeteilt, dass noch Unbekannte an die Glasflächen einer Bushaltestelle in der Ernst-Thälmann-Straße in Müncheberg (Märkisch-Oderland) ein Hakenkreuz sowie eine SS-Rune und Zahlencodes der rechten Szene geschmiert haben. Wer sich da betätigte und welche Motivation dahintersteckte, ermittelt nun der Polizeiliche Staatsschutz der Direktion Ost.


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