[home]   [hintergrund]   [forum]   [blog]   [impressum]   info-portal rechtsextremismus  Nachrichten, Berichte, Analysen zum Rechtsextremismus in der Uckermark

Artikel Volltextsuche
  

Geben Sie einen oder mehrere Suchbe- griffe getrennt durch Leerzeichen ein.
Zusammenhängende Suchbegriffe wie Namen umschließen Sie bitte mit Gänse- füßchen.


unterstützt durch



interessante links

[home]
uckermark-news >> 2026 >>

05.12.2019

NS-Devotionalien, Waffen und Pyrotechnik gefunden

Zwangsräumung bringt es ans Licht

Prenzlau (ipr) Am Montag wurden in Prenzlau bei einer Zwangsräumung Nazi-Devotionalien entdeckt. Der Eigentümer der Gegenstände war bisher nicht als Rechtsextremist polizeilich in Erscheinung getreten, teilt die Pressestelle der Polizei auf Nachfrage mit.

gesamte Meldung

 

 

03.12.2019

Freundin geschlagen, Hund geprügelt, "Sieg Heil" gerufen

Prenzlauer zu Geldstrafe verurteilt

Prenzlau (ipr) Am Donnerstag ist ein Prenzlauer Neonazi wegen Verstoßes gegen eine Gewaltschutzanordnung zu einer Geldstrafe verurteilt worden. Zusätzlich wurde er wegen Verwenden von Kennzeichen verfassungswidriger Organisationen verurteilt. Das Urteil ist rechtskräftig.

gesamte Meldung

 

 

27.11.2019

Waffenbesitzkarte eingezogen. Waffen aber nicht abgegeben.

Reichsbürger verurteilt

Schwedt (ipr) Ein schwedter Reichsbürger ist wegen unerlaubten Waffenbesitzes zu einer Geldstrafe von 7200 Euro verurteilt worden. Das bestätigte ein Sprecher des dortigen Amtsgerichts.

gesamte Meldung

 

 

24.11.2019

Zurück in Prenzlau

Und gleich des "Wahnsinns fette Beute"

Prenzlau (ipr) Nazi-Parolen, Beleidigungen und Alkohol. Diese Mischung brachte einen alten Bekannten von gegenrede.info am Samstagmorgen in die (Ausnüchterungs-) Zelle.

gesamte Meldung

 

 

20.11.2019

Max M. nach vier Jahren erneut vor Gericht

Vom Lautsprecher zum Leisetreter

Schwedt (ipr) Ein frühere Administrator der flüchtlingsfeindlichen Facebook-Gruppe "Uckermark gegen Überfremdung und Asylmissbrauch" ist am Dienstag vor der Strafrichterin beim Amtsgericht Schwedt mit einem blauen Auge davongekommen. Ein Verfahren wegen Volksverhetzung in Tateinheit mit öffentlichem Verwenden von Kennzeichen verfassungswidriger Organisationen wurde vorläufig eingestellt. Er muss in den nächsten drei Monaten 80 Stunden gemeinnützige Arbeitet leisten.

gesamte Meldung

 

 

[frühere artikel]

[artikel 2025][artikel 2024][artikel 2023][artikel 2022][artikel 2021][artikel 2020] [artikel 2019] [artikel 2018] [artikel 2017] [artikel 2016] [artikel 2015] [artikel 2014] [artikel 2013] [artikel 2012] [artikel 2011] [artikel 2010] [artikel 2009] [artikel 2008] [artikel 2007]

rechte spalte

13.01.2026

Zehn Jahre nach dem Nazi-Überfall auf Connewitz

Am Sonntag jährte sich der Nazi-Überfall auf den Leipziger Stadtteil Connewitz zum zehnten Mal. Am 11. Januar 2016 waren rund 300 Rechtsextreme in den als links-alternativ bekannten Stadtteil eingedrungen, hatten Autos beschädigt und Geschäfte verwüstet. Der entstandene Sachschaden belief sich auf rund 113.000 Euro.

Bereits in der Tatnacht identifizierte die Polizei 214 mutmaßliche Angreifer. Insgesamt wurden später 217 Personen angeklagt. Inzwischen sind 212 Verfahren rechtskräftig abgeschlossen. Ein Verfahren wurde eingestellt, weil der Angeklagte inzwischen verstorben ist. Zwei weitere Prozesse endeten mit Freisprüchen. Alle übrigen Angeklagten wurden wegen Landfriedensbruchs verurteilt – überwiegend zu Bewährungsstrafen.


08.01.2026

Nazisymbole geschmiert

Am Dienstag wurde der Polizei mitgeteilt, dass noch Unbekannte an die Glasflächen einer Bushaltestelle in der Ernst-Thälmann-Straße in Müncheberg (Märkisch-Oderland) ein Hakenkreuz sowie eine SS-Rune und Zahlencodes der rechten Szene geschmiert haben. Wer sich da betätigte und welche Motivation dahintersteckte, ermittelt nun der Polizeiliche Staatsschutz der Direktion Ost.


[rückblick 2025]