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uckermark-news >> 2018 >>

04.12.2013

Kunterbraunes aus der Region II

Schlampige Arbeit von der Presseabteilung Barnim-Uckermark

Pinnow (ipr) Letzten Donnerstag war die NPD zu einer Diskussion zum Thema um „Migration auf dem Hintergrund globaler Ungerechtigkeit –Asylgesuche in Mecklenburg-Vorpommern.“ Nach Penkun ins dortige Gemeindehaus geladen. Tags darauf wollte sich die NPD-BUM in Joachimsthal treffen.

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29.11.2013

Kunterbraunes aus der Region I

Lieber später als gar nicht

Pinnow (ipr) Heute Abend wollen sich NPDler in Joachimsthal treffen. Gestern Abend durfte ein NPDler möglicherweise in Penkun über Asylpolitik im Rahmen der evangelischen Kirche diskutieren. In der vergangenen Woche erfuhren die MOZ-LeserInnen nur halbgares über einen Prozess in Schwedt.

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27.11.2013

NPD-Saat: Mann bedrohte Farbige in der Heidekrautbahn

Täter ermittelt

Wandlitz (ipr) Mit zwölf Tagen Verspätung meldet die Polizei, dass es in der Heidekrautbahn am 13. November zu einem rassistischen Vorfall gekommen ist. Mittlerweile hat die Polizei den Täter ermittelt.

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19.11.2013

"Die Rechte" in Brandenburg auf Anti-Flüchtlingstrip

KMOBchen in Oderberg

Oderberg (ipr) Bis zu 50 Leute sollen sich laut Polizeiangaben am Samstagnachmittag im beschaulichen Oderberg im Barnim fast an der Grenze zu Polen an einer Kundgebung gegen zukünftige Flüchtlingswohnungen beteiligt haben. Darunter auch zwei Uckermärker.

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16.11.2013

Jörg Müller, Vorstandsvorsitzender Enertrag AG, im Gespräch mit gegenrede.info

"Wir müssen dieses Versprechen immer wieder erneuern."

Dauerthal (ipr) Nazis in Brandenburg kennen nur noch ein Thema: Die Hetze gegen Flüchlinge, die derzeit vermehrt auch nach Brandenburg kommen und die Einrichtung weiterer Übergangsheim notwendig machen. Auf den zahlreichen Nazi-gesteuerten Facebook-Gemeinschaftsseiten "Nein zum Heim in ..." wird versucht, eine Pogromstimmung zu erzeugen.

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06.11.2018

Dubiose Graffiti

Dienstagvormittag wurden Polizisten in die Eberswalder Goethestraße gerufen. An die Holzverkleidung eines Anbaus der Gedenkstätte der alten Synagoge hatten noch Unbekannte einen stwa sechs Meter breiten nicht richtig zu erklärenden Schriftzug hinterlassen: "Tote in der BRD: gn bevor sie faulen". Kriminalisten der Direktion Ost haben sich des Sachverhaltes angenommen.

Unter dem Titel "Weil wir hier leben wollen" startete am Montag ein erster Jüdischer Zukunftskongress in Berlin. Ob es da einen Zusammenhang gibt, ist unklar.


26.10.2018

Schüler nach "Hitlergruß" noch suspendiert

Einer der beiden Schüler, die an ihrer Schule in Waren (MV) vor gut einer Woche den in Deutschland strafbaren "Hitlergruß" gezeigt haben, ist weiter vom Unterricht ausgeschlossen. Das erklärte ein Sprecher des Schweriner Bildungsministeriums gestern. Grundlage dafür sei das Schulgesetz. Der andere Schüler habe einen Verweis erhalten, dürfe aber wieder am Unterricht teilnehmen.

Die 12 und 14 Jahre alten Schüler sollen am 17. Oktober in einem Klassenzimmer und einmal auf dem Schulhof den "Hitlergruß" gezeigt haben. Die Schule hatte den Vorfall wegen "Verwenden von Kennzeichen verfassungswidriger Organisationen" angezeigt.


14.10.2018

Nazis beim Paddeln

Der Brandenburger Verfassungsschutz hat den Drachenbootverein "Projekt Habula" e.V. als Beobachtungsobjekt eingestuft. Es würden Anhaltspunkte dafür vorliegen, so der Verfassungsschutz, dass er offensichtlich von Rechtsextremisten, darunter NPD- und JN-Aktivisten, maßgeblich beeinflusst ist. Die sportlichen Aktivitäten seien ein weiterer Versuch, die Zivilgesellschaft in vorgeblich unpolitischer Art zu unterwandern.

[rückblick 2017]