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uckermark-news >> 2026 >>

04.12.2013

Kunterbraunes aus der Region II

Schlampige Arbeit von der Presseabteilung Barnim-Uckermark

Pinnow (ipr) Letzten Donnerstag war die NPD zu einer Diskussion zum Thema um „Migration auf dem Hintergrund globaler Ungerechtigkeit –Asylgesuche in Mecklenburg-Vorpommern.“ Nach Penkun ins dortige Gemeindehaus geladen. Tags darauf wollte sich die NPD-BUM in Joachimsthal treffen.

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29.11.2013

Kunterbraunes aus der Region I

Lieber später als gar nicht

Pinnow (ipr) Heute Abend wollen sich NPDler in Joachimsthal treffen. Gestern Abend durfte ein NPDler möglicherweise in Penkun über Asylpolitik im Rahmen der evangelischen Kirche diskutieren. In der vergangenen Woche erfuhren die MOZ-LeserInnen nur halbgares über einen Prozess in Schwedt.

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27.11.2013

NPD-Saat: Mann bedrohte Farbige in der Heidekrautbahn

Täter ermittelt

Wandlitz (ipr) Mit zwölf Tagen Verspätung meldet die Polizei, dass es in der Heidekrautbahn am 13. November zu einem rassistischen Vorfall gekommen ist. Mittlerweile hat die Polizei den vermeintlichen Täter ermittelt.

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19.11.2013

"Die Rechte" in Brandenburg auf Anti-Flüchtlingstrip

KMOBchen in Oderberg

Oderberg (ipr) Bis zu 50 Leute sollen sich laut Polizeiangaben am Samstagnachmittag im beschaulichen Oderberg im Barnim fast an der Grenze zu Polen an einer Kundgebung gegen zukünftige Flüchtlingswohnungen beteiligt haben. Darunter auch zwei Uckermärker.

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16.11.2013

Jörg Müller, Vorstandsvorsitzender Enertrag AG, im Gespräch mit gegenrede.info

"Wir müssen dieses Versprechen immer wieder erneuern."

Dauerthal (ipr) Nazis in Brandenburg kennen nur noch ein Thema: Die Hetze gegen Flüchlinge, die derzeit vermehrt auch nach Brandenburg kommen und die Einrichtung weiterer Übergangsheim notwendig machen. Auf den zahlreichen Nazi-gesteuerten Facebook-Gemeinschaftsseiten "Nein zum Heim in ..." wird versucht, eine Pogromstimmung zu erzeugen.

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rechte spalte

13.01.2026

Zehn Jahre nach dem Nazi-Überfall auf Connewitz

Am Sonntag jährte sich der Nazi-Überfall auf den Leipziger Stadtteil Connewitz zum zehnten Mal. Am 11. Januar 2016 waren rund 300 Rechtsextreme in den als links-alternativ bekannten Stadtteil eingedrungen, hatten Autos beschädigt und Geschäfte verwüstet. Der entstandene Sachschaden belief sich auf rund 113.000 Euro.

Bereits in der Tatnacht identifizierte die Polizei 214 mutmaßliche Angreifer. Insgesamt wurden später 217 Personen angeklagt. Inzwischen sind 212 Verfahren rechtskräftig abgeschlossen. Ein Verfahren wurde eingestellt, weil der Angeklagte inzwischen verstorben ist. Zwei weitere Prozesse endeten mit Freisprüchen. Alle übrigen Angeklagten wurden wegen Landfriedensbruchs verurteilt – überwiegend zu Bewährungsstrafen.


08.01.2026

Nazisymbole geschmiert

Am Dienstag wurde der Polizei mitgeteilt, dass noch Unbekannte an die Glasflächen einer Bushaltestelle in der Ernst-Thälmann-Straße in Müncheberg (Märkisch-Oderland) ein Hakenkreuz sowie eine SS-Rune und Zahlencodes der rechten Szene geschmiert haben. Wer sich da betätigte und welche Motivation dahintersteckte, ermittelt nun der Polizeiliche Staatsschutz der Direktion Ost.


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