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uckermark-news >> 2017 >>

24.01.2017

Prozess um Hasskommentar im Netz

Von "Asylschnorrern" zu "Asylmenschen"

Angermünde (ipr) Ein 19-Jähriger aus Angermünde ist heute vor dem Amtsgericht Schwedt wegen Volksverhetzung zu einer Geldstrafe verurteilt worden. Er hatte vor einem Jahr im Internet gegen Flüchtlinge gehetzt. Das Urteil ist noch nicht rechtskräftig.

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23.01.2017

Messerattacke in Templin

Flüchtling als Zufallsopfer?

Templin (ipr) Erneut hat es am Busbahnhof von Templin eine Gewalttat gegen einen Flüchtling gegeben. Der junge Mann ist am Samstagnachmittag durch mehrere Messerstiche verletzt worden. Der vermeintliche Täter ist vorläufig festgenommen worden.

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10.01.2017

Frauenhagen: Arzt in Angst versetzt

Haus und Autos angegriffen

Angermünde (ipr) Das Haus und die Autos des Landarztes Amin Ballouz in Angermünder Ortsteil Frauenhagen sind in der Nacht zum Sonntag von Unbekannten angegriffen worden. Verletzt wurde niemand. Von dem oder den Tätern fehlt bis jetzt jede Spur.

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07.01.2017

Nachschlag aus dem Dezember

Zwei junge Syrer in Prenzlau angegriffen

Prenzlau (ipr) Drei Männer und zwei Frauen sollen Ende Dezember im Prenzlauer Zentrum zwei junge syrische Flüchtlinge angegriffen und anschließend verfolgt haben.

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05.01.2017

Hitlerfan tritt und schlägt um sich

Volle Dröhnung

Nordwestuckermark (ipr) Ein notorischer Hitlergrüßer ist am Dienstag in Holzendorf auf Rettungssanitäter losgegangen, die den betrunkenen Mann ins Krankenhaus fahren wollten.

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rechte spalte

11.01.2017

Reichsbürger dürfen keine Beamte sein

Zeit-Online berichtet, dass Bundesinnenminister Thomas de Maizière ein hartes Vorgehen gegen Beamte fordert, die den sogenannten Reichsbürgern ange- hören. "Man kann nicht zugleich auf unsere demokratische Verfassung schwören und sie gleichzeitig ablehnen", sagte der Christ- demokrat bei der Jahrestagung des Beam- tenbundes dbb, die in Köln stattfindet. Es sei "richtig und notwendig, dass Beamte, die sich der Reichsbürgerbewegung anschließen, sofort vom Dienst suspendiert und entlassen werden".


09.01.2017

Vier Verletzte bei rassistischem Angriff

Die Ostseezeitung berichtet, dass bei einem mutmaßlich rassistischen Angriff in Güstrow (MV) fünf junge Männer im Alter zwischen 15 und 22 Jahren in der Nacht zu Samstag am Bahnhof vier Männer leicht verletzt haben. Die Opfer waren nach Aussagen von Zeugen Ausländer. Ein Tatverdächtiger rief nach ersten Erkenntnissen der Polizei rassistische Parolen. Der Großteil der mutmaßlichen Täter sei der Polizei bekannt. Gegen ein Mitglied lägen zudem Erkenntnisse des Staatsschutzes vor.


06.01.2017

Syrer zusammengeschlagen

Das Neue Deutschland berichtet, dass im sächsischen Meerane in der Silvesternacht ein Syrer aus einer Gruppe von Jugendlichen angegriffen und verletzt worden ist. Dem 21-Jährigen wurde mit einem Bierflaschen gefüllter Rucksack auf den Kopf geschlagen, sodass er bewusstlos zusammensackte. Auf dem Boden liegend sei weiter auf ihn eingetreten worden. Vom Notarzt versorgt wurde der Syrer ins Krankenhaus gebracht, wo er bis zum nächsten Tag zur Beobachtung bleiben musste. Ein 15-jähriger befreundeter Syrer konnte sich in Sicherheit bringen. Die Polizei sucht dringend Zeugen.


05.01.2017

Nazi-Konzert verhindert

Das Nachrichtenportal "thueringen24.de" berichtet, Polizei hat in Altenburg nach eigenen Angaben ein Neonazi-Konzert verhindert hat. Die Beamten waren zuvor Hinweisen nachgegangen, dass sich Teilnehmer aus der rechten Szene in einer Gaststätte treffen wollten. Dabei fanden die Ermittler heraus, wo genau das Konzert stattfinden sollte. Die Beamten rückten aus, unterdessen hatte der Vermieter hatte dem Veranstalter das Hausrecht entzogen, wodurch das als Geburtstagsfeier getarnte Konzert untersagt werden konnte.


03.01.2017

Nazi-Mucke für den Index

Das Landeskriminalamt (LKA) Brandenburg hat im vergangenen Jahr zahlreiche Medien als jugendgefährdend zur Indizierung angezeigt. Bis Mitte Dezember wurden 59 Tonträger bei der Bundesprüfstelle für jugendgefährdende Medien vorgelegt, teilte das Innenministerium am Dienstag in Potsdam mit. 58 Indizierungsanträge betrafen Nazi-Musik. Ein Antrag linke Musik. 2015 hatte das LKA insgesamt 62 Indizierungen beantragt. Kein anderes Bundesland hat in den letzten Jahren derart viele CDs bei der Prüfstelle gemeldet.


02.01.2017

Teils schwere Verletzungen

Die taz berichtet über einem Angriff von Nazis im sächsischen Bautzen auf mehrere Mitglieder des Linken-Jugendverbandes. Bei dem Vorfall auf dem Kornmarkt am Freitagabend habe unter anderem ein Jugendlicher einen Kieferbruch und eine junge Frau eine Schädelprellung erlitten, teilte der Landesverband der Partei am Samstag in Dresden mit.

Die Polizei war bemüht, den linken Jugendlichen eine Teilschuld dafür zu geben, dass die Situation eskalierte. Sie sprach von "Auseinandersetzungen zwischen Jugendlichen", von denen sieben "augenscheinlich dem linken Spektrum" zuzurechnen seien.

[rückblick 2016]